Counter-Strike: Global Offensive - PC
Taktik-Shooter  |  Release: 21. August 2012  |   Publisher: Valve
Seite 1 2

Counter-Strike: Global Offensive Guide - Trainingscamp II: Trainingsmaps, Teamplay & Taktik

Im zweiten Teil der Trainings-Reihe zu Counter-Strike: GO von TheLiquidDuck, werden Radar, taktische Granaten, das Economy-System und Crosshairplacement sowie Bot-Training behandelt.

Von GameStar-Team |

Datum: 03.12.2014 | zuletzt geändert: 03.12.2014, 16:06 Uhr


In diesem Video-Tutorial für fortgeschrittene Spieler von Counter-Strike: Global Offensive geht es um das Radar, Spots für Rauch- und Flashgranaten sowie einen groben Einblick in das Economy-System und richtiges Teamverhalten.

Ebenfalls erklärt wird das Crosshairplacement, wie man am besten Zielen lernt und das Aiming spürbar verbessert. Für Einsteiger wird der erste Teil des CS:GO-Trainingscamps mit Basics und Waffengrundlagen empfohlen.

 » Mehr Guides und Tipps auf dem Youtube-Kanal TheLiquidDuck

Das Radar

Das Radar in Counter-Strike: Global Offensive ist  ein wichtiger, taktischer Bestandteil des Spiels und kann bei richtiger Benutzung definitiv einen Vorteil verschaffen.

Auf der Mini-Karte werden neben den eigenen Mitspielern auch gesichtete Feinde und Map-Objekte wie beispielsweise Bombenplätze angezeigt.

Seit dem Update »Operation Payback« im April 2013 gibt es zudem erweiterte Befehle, mit denen man das Radar nach eigenen Wünschen verändern kann. So kann man neben Größe und Rotation noch einige weitere Einstellungen vornehmen:

Zentrieren / Dezentrieren

cl_radar_always_centered 1 / cl_radar_always_centered 0

Ist das Radar zentriert, wird man selbst immer im Mittelpunkt der Mini-Karte angezeigt, ganz egal wo man sich befindet. Steht man somit am Rande einer Karte werden teilweise leere Bereiche außerhalb der Map angezeigt, hat man hingegen das Radar dezentriert, sind kaum leere Bereiche sichtbar und man bekommt mehr von der tatsächlichen Spielfläche angezeigt.

Skalieren

cl_radar_scale 0.25 bis cl_radar_scale 1 (Standardwert ist 0.7)

Mitunter die wichtigste Einstellung ist die Größe der angezeigten Karte. Hiermit ist nicht die gesamte Mini-Karte als solches gemeint, sondern nur der angezeigte Kartenausschnitt.

Hat man beispielsweise den Wert 0.25, so wird zwar alles sehr klein, dennoch die ist gesamte Map auf einen Blick zu sehen. Bei einem Wert von 1 hingegen sieht man alles sehr übersichtlich groß, doch es werden nicht alle Bereiche der Karte angezeigt.

Rotieren

cl_radar_rotate 1 / cl_radar_rotate 0

Bei dem Wert 1 dreht sich das Radar mit dem Spieler mit, bei Wert 0 hingegen dreht sich das Radar nicht. Hier kommt es, wie auch bei allen Optionen, auf die eigenen Vorlieben an, doch generell kann man die Rotation empfehlen, um ständig auch auf dem Radar alles aus dem eigenen aktuellen Blickwinkel zu betrachten.

Icon-Größe

cl_radar_icon_scale_min 0.4 bis cl_radar_icon_scale_min 1 (Standardwert ist 0.6)

Verkleinert man mit cl_radar_scale die Karte, um einen größeren Ausschnitt zu sehen, werden auch die Bezeichnungen für die Map-Objekte kleiner – um dem entgegenzuwirken kann man nun die Größe der Icons separat anpassen.

Radar-Größe

cl_hud_radar_scale 0.8 bis cl_hud_radar_scale 1.3 (Standardwert ist 1)

Mit dieser Einstellung kann man die gesamte Größe des Radars auf dem HUD einstellen. Generell kommt es beim Radar darauf an, dass man für sich selbst den richtigen Mix aus »gut erkennbar« und »möglichst viele Informationen« findet.

Aiming & Crosshair-Placement

Zum richtigen Zielen in Counter-Strike: Global Offensive gehören viele Faktoren. Einer der wichtigsten sind die Kenntnisse über die unterschiedlichen Schusstechniken und den Waffenrückstoß, als auch das Finden der richtigen Mausgeschwindigkeit, die im Einsteiger-Guide zu Counter-Strike: Global Offensive bereits erklärt wurden.

Mit diesem Grundwissen gibt es jetzt mehrere Möglichkeiten, effektiv sein Aiming zu verbessern. Zum einen gibt es spezielle Workshop-Trainings-Maps, die sich mit Übungsschießständen vergleichen lassen. Des Weiteren hat man noch die Möglichkeit, gegen Bots zu spielen oder man kann, sofern man sich sicher mit seiner Übungswaffe fühlt, auch einem offiziellen Deathmatch-Server gegen andere Spieler beitreten.

Workshop-Trainings-Maps

Beliebte Workshop-Trainings-Maps sind Karten wie »training_aim_csgo«, »Aim Botz« oder auch »Aim Course«. Der allgemeine Unterschied zwischen den Trainings-Maps und normalen Karten ist, dass diese speziell für das Waffen- und Aimtraining ausgelegt sind und oftmals ganz ohne Bots und Gegenspieler auskommen. So kämpft man auf der Karte »Aim Course« gegen Pappaufsteller und muss einen bestimmten Parkour so schnell wie möglich meistern.

 Auf der Map »Aim Botz« hingegen kämpft man zwar gegen Bots, diese wehren sich allerdings nicht und man hat zusätzlich noch einige Einstellungsmöglichkeiten zur Distanz, die man trainieren möchte sowie Hindernisse, die die Ziele verdecken können und man hat freie Auswahl an Waffen.

Die wohl bekannteste Karte zum Aimtraining ist »training_aim_csgo«, welche es mittlerweile in den unterschiedlichsten Varianten gibt. Auf dieser Karte hat man auch die freie Wahl zwischen allen Waffen und Zugriff auf eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten. So ist es möglich, dass in einem gewissen Abstand nacheinander auf einer leeren Wand rote Punkte auftauchen, die aus vier unterschiedlichen Entfernungen abgeschossen werden müssen. Wie viele solcher Ziele auftauchen, wie lang diese bestehen bleiben und wie lang es dauert, bis das nächste Ziel auftaucht, das alles sind Einstellungsmöglichkeiten, die man vor Beginn des Trainings durch einfaches Anschießen eines Schaltpanels treffen kann.

Vorteil ist hierbei, dass man völlig ungestört und konzentriert das Handling der einzelnen Waffen sehr genau üben kann. Der Nachteil hingegen liegt darin, dass man in richtigen Matches gegen sich bewegende und auch zurückfeuernde Spieler schnell die Konzentration verlieren und überfordert sein kann zumal man Bewegung und Crosshairplacement in dieser Trainingsvariante vernachlässigt.

Offline gegen Bots & Crosshairplacement

Sollte man mit seinen Fähigkeiten in Counter-Strike: Global Offensive noch nicht völlig zufrieden sein und möchte einfach »ungestört« trainieren, ohne sich anderen Spielern auszusetzen, sind Offline-Partien gegen Bots eine gute Möglichkeit. Hier bietet sich der Deathmatch Modus am besten an, da dort die Bots nach einem Kill wieder einsteigen und man so nicht nach einer bestimmten Anzahl von Abschüssen durch einen neuen Rundenstart unterbrochen wird.

Da die Rundenzeit standardmäßig bei 10 Minuten liegt und auch die Bots im eigenen Team zum Training überflüssig sind, gibt es einige Konsolenbefehle, um eine gute Trainings-Session vorzubereiten.

  • bot_kick

Entfernt alle Bots aus dem Spiel.

  • mp_autoteambalance 0

Fügt man in einem Offline Spiel Bots hinzu, werden automatisch die Teams ausgeglichen - um dies zu verhindern (da man keine Bots im eigenen Team haben möchte) muss man einfach diesen Befehl in die Konsole eingeben.

  • mp_limitteams 0

Fügt man in das Gegnerteam mehrere Spieler ein, sind diese auf eine bestimmte Anzahl begrenzt, um die Teams nicht zu unfair zu gestalten. Mit dieser Option schaltet man die Begrenzung aus.

  • bot_add_ct oder bot_add_t (Gegnerteam)

Mit diesem Befehl fügt man Bots in das Gegnerteam. Diesen Befehl wiederholt man bis keine weiteren Bots hinzugefügt werden können.

  • bot_dont_shoot 1

Dieser Befehl sorgt dafür, dass die Bots nicht schießen und man sich bei Bedarf rein auf das Zielen konzentrieren kann.

  • sv_cheats 1

Diese Option erlaubt weitere Befehle, die dem Spieler beispielsweise unendlich Munition geben oder die Einschüsse anzeigt.

  • sv_infinite_ammo 1 oder sv_infinite_ammo 2

Mit diesem Befehl erhält man unendlich Munition. Mit dem Wert 1 muss man nie nachladen und mit dem Wert 2 kann man das Magazin zwar leer schießen, verliert beim Nachladen allerdings keine Munition.

  • mp_roundtime 9999

Erhöht die Rundenzeit auf 60 Minuten, um lange ohne Unterbrechung trainieren zu können.

  • mp_restartgame 1

Startet nach einer Sekunde das Spiel neu, sodass die neuen Einstellungen übernommen werden.

  • god

Aktiviert den Gott-Modus, in dem der Spieler keinen Schaden nehmen kann.

Nach diesen Vorbereitungen ist man nun bereit für eine ausgiebige Trainingssession und kann die unterschiedlichen Waffen nach Belieben ausprobieren.

Wie auch bei den Workshop-Trainings-Maps kann man nun ohne Widerstand die Waffen trainieren, im Gegensatz jedoch bewegen sich hier die Ziele und können hinter Ecken stehen und sich auf der Karte verteilen. Großer Vorteil hierbei ist, dass man zusätzlich das sogenannte Crosshairplacement üben kann.

Gutes Crosshairplacement bedeutet, dass man sein Fadenkreuz schon bevor man einen Gegner sieht immer richtig platziert, um bei Feindkontakt das Fadenkreuz nur noch minimal nachjustieren zu müssen und schneller gezielt schießen zu können.

Dazu muss man sich zu allererst die Karte anschauen und sich Gedanken darüber machen, wo Gegner hinter Ecken lauern könnten und von welchen Positionen man beschossen werden könnte. So hält man beispielsweise auf der Karte de_dust2 sein Fadenkreuz von Mitte auf A-Kurz, sofern die Mitte frei ist, immer recht nah rechts an der Wand, da um die Ecke oftmals ein Gegner sitzen kann und man diesen dann schon im Fadenkreuz hat, ohne wie normalerweise erst noch auf ihn zielen zu müssen. Das Crosshairplacement wird im Trainingsvideo für besseres Verständnis nochmal ausführlich erklärt und vorgeführt.

Nachteil beim Spiel gegen Bots: Sofern man die Waffen noch nicht so gut beherrscht, können sich bewegende Bots sehr schnell frustrierend sein, doch versucht man ruhig und konzentriert zu bleiben, wird man schnell eine deutliche Verbesserung feststellen können.

12 von 12 Leser fanden diesen Guide hilfreich

Beitrag bewerten

War dieser Beitrag hilfreich für Sie? Ja Nein

Inhaltsverzeichnis

Seite 1
Seite 2
Plus
Sagen Sie Ihre Meinung (» alle Kommentare)
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten!
» Zum Login

Sie sind noch nicht in der GameStar-Community angemeldet?
» Zur kostenlosen Anmeldung
Erster Beitrag  |  » Neuester Beitrag
1 2 3 ... 5 weiter »
Avatar whitedan
whitedan
#1 | 14. Dez 2014, 13:09
selbst mit dem besten crosshair placement gewinnt man nur wenn der andere keine AWP hat oder nicht zufällig nen Aimbot nutzt.

das Problem ist dass man nicht auf rechts oder linkshander stellen kann .
In Echt ist ein Wechsel sehr nützlich um möglichst wenig vom Körper zu zeigen wenn man um eine Wand späht ...

nur wenn ich jetzt ingame die Waffe in der rechten hand habe und nach rechts über eine Kante schauen will sieht mich der gegner zuerst ... und dann kann man noch so viel skill haben und werde trotzdem von ner AWP wegepustet.
rate (3)  |  rate (18)
Avatar Juicebag85
Juicebag85
#2 | 14. Dez 2014, 13:10
Was bringen die Tipps, wenn jeder nur noch mit AWP spielt? CS ist nicht mehr das, was es mal war.
rate (3)  |  rate (23)
Avatar Bobbelknut
Bobbelknut
#3 | 14. Dez 2014, 13:23
Die AWP is halt ne starke Waffe! Aber auch nur situativ! Jeder einigermaßen gute Spieler wirft die AWP weg wenn sie sich gerade nicht anbietet und wer nich mit ihr umgehen kann hat damit eh keinen wirklichen Vorteil...
rate (21)  |  rate (1)
Avatar Akanto
Akanto
#4 | 14. Dez 2014, 13:25
Zitat von whitedan:
selbst mit dem besten crosshair placement gewinnt man nur wenn der andere keine AWP hat oder nicht zufällig nen Aimbot nutzt.

das Problem ist dass man nicht auf rechts oder linkshander stellen kann .
In Echt ist ein Wechsel sehr nützlich um möglichst wenig vom Körper zu zeigen wenn man um eine Wand späht ...

nur wenn ich jetzt ingame die Waffe in der rechten hand habe und nach rechts über eine Kante schauen will sieht mich der gegner zuerst ... und dann kann man noch so viel skill haben und werde trotzdem von ner AWP wegepustet.


bind "x" "cl_righthand 0"
bind "c" "cl_righthand 1"

Bitte Danke Tschüss.

EDIT: Außer du meinst tatsächlich im Playermodel. Aber in welchem Spiel geht das? Davon ab, Ping undso. Wenn man also direkt um die Ecke rennt, und sich vorher anschleicht, dann kann man den Gegner schon mal überraschen. Und wenn du weißt das da ne AWP ist, flashbang.

EDIT2:

Zitat von Juicebag85:
Was bringen die Tipps, wenn jeder nur noch mit AWP spielt? CS ist nicht mehr das, was es mal war.


Bla. Schwachsinn. "Früher war alles besser" Geblubber. 80% der Leute mit AWP treffen nix. Und die anderen 20% sind damit geboren worden.
rate (19)  |  rate (1)
Avatar TriblexXx
TriblexXx
#5 | 14. Dez 2014, 13:27
Zitat von Juicebag85:
Was bringen die Tipps, wenn jeder nur noch mit AWP spielt? CS ist nicht mehr das, was es mal war.


dann hast du wohl noch kein MM gezockt...
rate (2)  |  rate (1)
Avatar 3r1cFPS
3r1cFPS
#6 | 14. Dez 2014, 13:34
Zitat von whitedan:


das Problem ist dass man nicht auf rechts oder linkshander stellen kann .
In Echt ist ein Wechsel sehr nützlich um möglichst wenig vom Körper zu zeigen wenn man um eine Wand späht ...

nur wenn ich jetzt ingame die Waffe in der rechten hand habe und nach rechts über eine Kante schauen will sieht mich der gegner zuerst ... und dann kann man noch so viel skill haben und werde trotzdem von ner AWP wegepustet.


Man kann es switchen lassen, wenn du dir den passenden Befehlt (den ich leider nicht mehr weiß ^^) auf eine Taste legst! :)
rate (1)  |  rate (0)
Avatar Vanzel
Vanzel
#7 | 14. Dez 2014, 14:24
Diese Guidereihe ist echt super von euch (bzw. TheLiquidDuck). Selbst als relativ erfahrener Spieler mit knapp 2000 Stunden sehe ich ab und an mal ein Befehl oder eine Sache, die ich vorher noch nicht wusste. Gerne weiter so!
rate (3)  |  rate (1)
Avatar FloTreiber
FloTreiber
#8 | 14. Dez 2014, 14:34
Zitat von opiuo:
Mal so als Off Topic:
Würdest ihr euch nicht auch einmal über einen richtigen MP-Shooter freuen, der einmal wie früher ohne Radar, Wallhack, Autoaim und was weiss ich nicht noch alles für schnickschnack?

So richtig atmosphärisch und oldschool...


CS:GO hat weder Auto-Aim noch Wallhack und das Radar ist essenziell und Sinnvoll! Wenn es dir aber nicht passt gibt es auch "No-Radar"-Server in CS:GO :)
rate (3)  |  rate (0)
Avatar Jolka
Jolka
#9 | 14. Dez 2014, 14:38
Zitat von opiuo:
Mal so als Off Topic:
Würdest ihr euch nicht auch einmal über einen richtigen MP-Shooter freuen, der einmal wie früher ohne Radar, Wallhack, Autoaim und was weiss ich nicht noch alles für schnickschnack?

So richtig atmosphärisch und oldschool...


Kannst ja mal Insurgency ausprobieren.
rate (4)  |  rate (0)
Avatar Andid
Andid
#10 | 14. Dez 2014, 14:53
Zitat von whitedan:
selbst mit dem besten crosshair placement gewinnt man nur wenn der andere keine AWP hat oder nicht zufällig nen Aimbot nutzt.


Boha so ein Quatsch..

AWP ist gut , aber keinesfalls OP !
Sie hat starke Vorteile und ebenfalls immense Nachteile (Stirbst du bist du komplett Pleite für 2 runden...killst du nicht im 1Schuss bist du gegen AK oder M4A4 ziemlich sicher tot...Smokegranaten sind ein richtig harter Konter gegen AWP).

Euer Problem ist einfach das ihr Silberliga spielt wo niemand flashes und smokes nutzt und daher einfach immer in die AWP rennt...

Und Aimbots sind unter Supreme rank quasi nicht existent...das sind nur die Silberlinge die glauben jeder schießt so krass daneben wie sie selbst ...
rate (3)  |  rate (1)
1 2 3 ... 5 weiter »

Details zu Counter-Strike: Global Offensive

Cover zu Counter-Strike: Global Offensive
Plattform: PC (PS3, Xbox 360)
Genre Action
Untergenre: Taktik-Shooter
Release D: 21. August 2012
Publisher: Valve
Entwickler: Hidden Path Entertainment
Webseite: http://blog.counter-strike.net/
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 1 von 6610 in: PC-Spiele
Platz 1 von 150 in: PC-Spiele | Action | Taktik-Shooter
 
Lesertests: 5 Einträge
Spielesammlung: 597 User   hinzufügen
Wunschliste: 22 User   hinzufügen
CS: GO ab 9,99 € im Preisvergleich  CS: GO ab 9,99 € im Preisvergleich  |  CS: GO ab 92,68 € bei Amazon.de  CS: GO ab 92,68 € bei Amazon.de
 
top Top
Werde Fan von GameStar auf FacebookFacebook Aboniere den YouTube-Kanal von GamestarYouTube Besuche Gamestar auf Google+Google+ GameStar auf Twitter folgenTwitter Alle RSS-Feeds von GameStar.deRSS-Feeds Jetzt GameStar-Newsletter bestellenNewsletter
© Webedia - alle Rechte vorbehalten