Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Beta

Hier listen wir unsere wichtigsten erkenntnisse aus der Betaversion von Diablo 3 auf.

Diablo 3 : Fähigkeiten wie die Wurfmesser-Nova der Dämonenjägerin verbessern sich nun automatisch. Talentpunkte gibt es nicht mehr. Fähigkeiten wie die Wurfmesser-Nova der Dämonenjägerin verbessern sich nun automatisch. Talentpunkte gibt es nicht mehr.

  • Auktionen gegen echtes Geld: Im Battlenet-Auktionshaus lässt sich Ausrüstung gegen echtes Geld ver- und ersteigern. Details dazu lesen Sie in unserem ausführlichen FAQ.

  • Keine Talentpunkte mehr: Jeder Held lernt automatisch alle Fähigkeiten, die dann auch automatisch stärker werden. Bis zu sechs aktive und drei passive Talente kann man gleichzeitig verwenden.

  • Ausrüstung wird wichtiger: Gegenstände sind die einzige Möglichkeit, die Charakterwerte zu steigern.

  • Ausweichen wird wichtiger: Alle Klassen haben Flucht-Talente, die eine wichtige Rolle spielen. Die Dämonenjäger etwa springt per »Vault«-Radschlag aus der Gefahrenzone.

  • Wackelige Klassenbalance: Der Mönch ist zu schwach, der Hexendoktor zu stark. Das wird sich im Verlauf der Beta aber sicherlich noch ändern.

  • Lebendige Welt: Diablo 3 erzählt seine Story mit gut vertonten Dialogen, in den Levels gibt’s immer wieder Zufallsereignisse. Dadurch fühlt sich die Welt lebendiger an.

  • Neues Energiesystem für Dämonenjäger: »Hass« dient als Rohstoff für offensive Talente und lädt schnell wieder nach, defensive Fähigkeiten kosten »Disziplin«-Punkte, die sich nur sehr langsam wieder auffüllen.

  • Es gibt wieder Stadtportale: Mit dem »Stone of Recall« kann man jederzeit zurück in die Stadt teleportieren – allerdings nur außerhalb von Kämpfen.

  • Gegenstände lassen sich überall verkaufen: Mit dem »Cauldron of Jordan« verwandelt man nutzlose Beute einfach in Gold.

  • Lieblose Belohnungen: Der »Stone of Recall« und der »Cauldron of Jordan« ploppen kommentarlos in unserem Inventar auf. Der Horadrim-Würfel in Diablo 2 war besser in die Story eingebettet.

  • Online-Zwang: Einen Offline-Modus à la Starcraft 2 gibt es nicht, Daiblo 3 setzt eine permanente Internet-Verbindung voraus.

  • Nur zehn Charakterslots: Pro Battlenet-Account sind zehn Helden erlaubt.

  • Gemeinsamer Schatz: Alle Helden greifen auf dieselbe Lager-Schatzkiste zu, sodass wir problemlos Items zwischen unseren Monsterjägern tauschen können. Anfangs ist der Stauraum allerdings klein, weiteren Lagerplatz müssen wir erst gegen Goldgebühr kaufen.

  • Battlenet-Flaggen: Jeder Charakter bekommt eine Standarte, die in Koop- und PvP-Partien seine Achievements zeigt.

  • PvP-Matchmaking: Blizzard lernt aus dem Matchmaking von Starcraft 2. PvP-Achievements wird es geben, PvP-Ranglisten hingegen nicht.

  • KI-Probleme: Manchmal hackt die Wegfindung, unsere KI-Begleiter bleiben gerne mal an Ecken hängen.

  • Stimmige Grafik: Auch wenn die Bodentexturen nicht ultrascharf sind, wirkt Diablo 3 wie aus einem Guss. Ein Hänchen für Stil und Farbgebung kann man Blizzard nicht absprechen. Und ja, wir wissen, das die Formulierung »aus einem Guss« reichlich abgedroschen ist. Aber die stimmt halt einfach.