Technikcheck: Die Sims 3 | Seite 2
Der Nachfolger des Klassikers im Technikcheck
Wichtige Grafikoptionen in der Übersicht
Die Sims 3: Grafikmenü
Checkliste:
* 5,5 GByte Speicherplatz
* Pentium 4 2,0 GHz/Athlon XP 2200+
* 1,0 GByte RAM XP/1,5 GByte Vista
* 128 MByte Grafikkarte mit Shader 2.0-Unterstützung
Das Grafikmenü ist übersichtlich gehalten und verfügt über alle wichtigen Einstellungen. Leider müssen Sie bei fast jeder Option das Spiel zum Übernehmen neu starten.
Technik-Tipps
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Selbst High-End-Systeme haben beim Rein- und Rauszoomen in der Übersichtskarte Nachladeruckler in allen Qualitätseinstellungen. Das einzige Mittel dagegen ist mehr Arbeitsspeicher. Die RAM-Preise sind im Moment sehr günstig und laden zum Aufrüsten ein. 2,0 GByte DDR2-800 RAM sind derzeit schon für 25 Euro zu haben.
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Ab einem Pentium 4 mit mehr als 2,6 GHz oder einem beliebigem Athlon-64-Prozessor können Sie Die Sims 3 flüssig spielen.
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Die Sims 3 läuft ab einer Geforce 5700 oder einer Radeon 9600 Pro flüssig, sofern diese 128 MByte Videospeicher besitzen und Sie sich mit minimalen Details zufrieden geben.
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Selbst auf Grafikkarten mit 128 MByte Videospeicher stören höhere Auflösungen die Spielleistung kaum.
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Ab einer Geforce 8800 GT oder Radeon HD 3870 können Sie Kantenglättung aktivieren, sofern Ihre Karte über 512 MByte Videospeicher verfügt.
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Die Sims 3 profitiert nicht von Mehrkernprozessoren.
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Die Option »Sehr detaillierte Grundstücke« eignet sich zum feinen Anpassen an Ihren Videospeicher, reduziert aber stark die Details der umliegenden Häuser.
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Durch das Herabsetzen der Einstellung »Visuelle Effekte« erzielen Sie Leistungsgewinne von bis zu 15 Prozent.
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Die Option »Licht und Schatten« zu verringern, bringt Ihnen zehn Prozent mehr Framerate.
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Wenn Sie den Wert des Reglers »Sehr detaillierte Grundstücke« reduzieren, reduzieren sich vor allem auf Systemen mit 1,0 GByte RAM die Nachladeruckler.
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