NextGen-Konsolen sind nicht die Lösung : Warren Spector (rechts) kümmert sich mehr um Inhalte als um Technik. Warren Spector (rechts) kümmert sich mehr um Inhalte als um Technik. Warren Spector, Studiochef und Projektleiter beim Micky-Epic-Entwickler Junction Point gibt nicht viel auf die kommende Hardware. Im Interview mit dem englischsprachigen Magazin EDGE äußerte sich Warren Spector eher unaufgeregt über die kommende Konsolengeneration:

»Wenn es kommt, dann kommt es und es kommt, wenn es kommt. Ich bin nicht sonderlich technikaffin, ich bin der Design-, Geschichten- und Charaktere-Typ. Die meisten Probleme, die wir haben, sind kreativer und nicht technischer Natur.«

Er betonte, die Entwickler würden zwar Software herstellen, so dass es immer eine technische Komponente geben würde, aber am Ende des Tages ist er es, der die Spiele dazu bringt, zu tun, was sie eben tun - unabhängig von der technischen Basis, die zur Verfügung steht.

Spectors Studio Junction Point arbeitet derzeit an Disney Micky Epic: Die Macht der 2 .

Einige Entwickler äußerten kürzlich die Hoffnung, die neuen Konsolen würden sich offener geben, als die Xbox 360 und PlayStation 3. Laut Gerüchten wird die neue Xbox, Codename »Durango«, über ein Blu-ray-Laufwerk und permanente Internetverbindung verfügen. Auch über die neue PlayStation mit dem Arbeitstitel »Corbis« wurden angeblich einige Details bekannt.

Zur Xbox 720 (»Durango«) äußerten Entwickler jüngst Bedenken über höheren Produktionsaufwand und steigende Produktionskosten. Selbes gilt wohl auch für die PlayStation 4 und Wii U.

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Via CVG.