Divinity: Original Sin : Divinity: Original Sin ging auf Kickstarter an den Start, Larians nächstes Projekt sollte eigentlich nicht mehr über Crowdfunding finanziert werden. Nun hat der Studioboss Swen Vincke seine Meinung aber nochmal überdacht. Divinity: Original Sin ging auf Kickstarter an den Start, Larians nächstes Projekt sollte eigentlich nicht mehr über Crowdfunding finanziert werden. Nun hat der Studioboss Swen Vincke seine Meinung aber nochmal überdacht.

Nach dem Erfolg des Rollenspiels Divinity: Original Sin wollte der Entwickler Larian Games eigentlich nicht mehr auf Kickstarter setzen. So wollte man nicht die kleineren Projekte anderer Indie-Entwickler schädigen, indem man zu viel Aufmerksamkeit auf das neue Projekt von Larian lenke.

Nun hat sich der Studioboss Swen Vincke in einem Blogpost zu Wort gemeldet und erklärt, dass Kickstarter nun doch wieder im Gespräch sei. So habe er viele Zuschriften bekommen, die ihn auf die Faktoren im Markt aufmerksam gemacht hätten.

Tatsächlich wäre ein großes Projekt wie das nächste Larian-Spiel eher ein Multiplikator, der die Finanzierung anderer, kleinerer Projekte begünstigt und Aufmerksamkeit auf Kickstarter lenkt. Die geringe Anzahl großer Kickstarter-Projekte und die rückgängigen Zahlen bei Kickstarter-Spenden bestätigen diese These, so Vincke.

Damit sei allerdings noch nicht bestätigt, dass das nächste Projekt von Larian über Kickstarter finanziert wird - Vincke und sein Team denken jetzt aber auch wieder über diesen Weg nach.

Das letzte Spiel von Larian Games war das Rollenspiel Divinity: Original Sin, das am 30. Juni 2014 für den PC erschienen ist.

Mit Feuerzaubern und einem beschworenen Eiselementar stellen wir uns einer Spinnenkönigin und ihrer Brut.