Elite: Dangerous : Frontier Developments hat für das Launch-Event zu Elite: Dangerous eine nahezu lebensechte Version des Raumschiffs Cobra MKIII nachgebaut. Frontier Developments hat für das Launch-Event zu Elite: Dangerous eine nahezu lebensechte Version des Raumschiffs Cobra MKIII nachgebaut.

Zum Thema Elite: Dangerous ab 24,99 € bei Amazon.de Für das Launch-Event der Weltraum-Simulation Elite: Dangerous hat sich das Entwicklerstudio Frontier Developments eine recht imposante Überraschung ausgedacht: Das Unternehmen um den Elite-Erfinder David Braben ließ eine angeblich maßstabgetreue Version des Raumschiffs Cobra MKIII nachbauen und auf der Veranstaltung aufstellen.

Wie das leider nicht flugfähige Modell mit viel Aufwand nachgebaut wurde, hat das Entwicklerteam nun in einem kleinen Zeitraffer-Video dargestellt. Zu sehen gibt es in dem 1:02 Minuten langen Clip unter anderem die Modellierung und die Bemalung einzelner Teile.

Das leider nur verlinkbare Video lässt sich auf der Videoplattform youtube.com anschauen. Wo das Raumschiff-Modell letztlich »gelandet« ist, ist nicht bekannt.

Elite: Dangerous wurde anfangs unter dem Namen Elite 4 entwickelt und ist ein Weltraumspiel in der Tradtion des 80er-Jahre-Klassikers. Der Spieler erkundet als Pilot eines aufrüstbaren Raumschiffs eine virtuelle Galaxie und hat die freie Wahl oder er Händler, Pirat, Söldner oder Erforscher wird. Elite: Dangerous wurde über Kickstarter per Crowdfunding finanziert. Die Leitung der Entwicklung übernahm der Elite-Miterfinder David Barben. Erhältlich ist die Weltraum-Simulation seit dem 16. Dezember 2014.

Elite: Dangerous - Cobra Mk. III
Rolle: Mehrzweck-Raumschiff
Kosten: 379,718
Frachtraum (maximal): 18/60
Sprungreichweite: 10,46 LJ
Geschwindigkeit (mit Boost): 280 (400)

DIE LEGENDE! Vor 30 Jahren hob die Cobra Mk. III erstmals ab – im Ur-Elite von 1984, auf dem BBC Micro. Auch heute ist sie ein erstklassiger Allrounder, der sich mit je zwei leichten und mittleren Waffenslots und einem flotten Antrieb gut als Pirat oder Bounty-Hunter eignet. Im großzügigen Frachtraum ist dann gleich Platz für die Beute.