For Honor : Der Fraktionskrieg in For Honor hat einen enttäuschenden Höhepunkt erreicht. Der Fraktionskrieg in For Honor hat einen enttäuschenden Höhepunkt erreicht.

Zum Thema For Honor ab 9,99 € bei Amazon.de For Honor für 47,99 € bei GamesPlanet.com Der systemübergreifende Fraktionskrieg ist ein zentrales Feature im Multiplayer-Modus von For Honor: Nachdem sich Spieler zu Spielbeginn für die Ritter, Wikinger oder Samurai entschieden haben, sammeln wir nach jeder Multiplayer-Runde Punkte für unsere Fraktion. Diese können wir dann ganz ähnlich wie bei einer Partie Risiko entlang einer Frontlinie verteilen und so versuchen, eigene Gebiete zu verteidigen oder feindliche Länder zu erobern.

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Ein großes und gleichzeitig verlockendes Fragezeichen war dabei immer gewesen, was passiert, wenn eine Fraktion bis zu den Toren des feindlichen Hauptquartiers vordringt. Würde eine besondere Mission freigeschaltet werden? Eine Extra-Belohnung für die Angreifer? Die Spekulationen stapelten sich - bis es nun tatsächlich zu einem solchen dramatischen Moment gekommen ist.

Vor wenigen Tagen hat die Samurai-Fraktion ihr Ziel erreicht und das Hauptquartier der Ritter-Fraktion besetzt. Doch zur großen Überraschung aller Beteiligten: es passierte absolut gar nichts. Der Fraktionskrieg geht seitdem ganz normal weiter, die Community zeigt sich darüber verständlicherweise sehr enttäuscht. Doch vielleicht besteht ja die Möglichkeit, dass der Unmut auch die Gehörgänge von Ubisoft erreicht, die sich für die nahe Zukunft doch noch eine kleine Überraschung für diese Höhepunkte des Fraktionskrieges überlegen, nachdem bereits das sogenannte Endgame für Enttäuschung bei den Fans sorgte.

(Korrektur: in einer vorherigen Version des Artikels stand fälschlicherweise, dass das Hauptquartier erobert wurde. Dies ist nicht möglich, da das Hauptquartier nicht als eigener Sektor gilt.)