Half-Life 2 : Todesmutig wehren sich Gordon und die Rebellen gegen einen dreibeinigen Strider in City 17. Das 20 Meter hohe Alien zerstört hier aus der Ferne einen Gebäudeübergang. Todesmutig wehren sich Gordon und die Rebellen gegen einen dreibeinigen Strider in City 17. Das 20 Meter hohe Alien zerstört hier aus der Ferne einen Gebäudeübergang. Der Valve-Gründer schwitzt mächtig. Auf dem ATI-Stand präsentiert Gabe Newell an den drei E3-Messetagen je sechs Stunden Half-Life 2 in einem kleinen Holz-Plastik-Verschlag. Mit ihm schwitzen im Halbstunden-Takt um die 40 staunende Zuschauer, die sich wie Sardinen in den 15-Quadratmeter-Raum quetschen. Die Temperaturen sind Nebensache: Auf zwei Plasma-Monitoren sehen wir die neuesten Szenen aus dem sehnsüchtig erwarteten Half-Life 2. Dafür stellen sich viele E3-Besucher gerne über zwei Stunden in die Schlange rund um den ATI-Stand.

Physikalische Perfektion

Half-Life 2 : Mit dem flotten Kampfbuggy flitzt Gordon durch das Ödland außerhalb von City 17. Die kleine Kanone am Kotflügel hilft gegen Combine-Soldaten. Mit dem flotten Kampfbuggy flitzt Gordon durch das Ödland außerhalb von City 17. Die kleine Kanone am Kotflügel hilft gegen Combine-Soldaten. Überraschung: Gabe Newell liest seinen Vortrag tatsächlich von einem Manuskript ab! Viel spannender ist der gezeigte Demo-Level: Dank der neuen Source-Engine verformt sich der flache Boden in Echtzeit zu einem Berg, dann zersplittert ein Brettergerüst lautstark und täuschend echt unter heftigem Pistolenbeschuss. Damit nicht genug: Die neue Manipulator-Waffe wirbelt Fässer, Matratzen und Kisten grandios animiert durch die Luft. Zum Abschluss hängt ein lebensecht wirkender Combine-Soldat am Traktorstrahl der Wumme. Als er unsanft auf einer runden Maschine landet, rutscht der Mann langsam auf den Boden. Dabei verdrehen sich seine Gliedmaßen gerade so weit, wie sie es auch in der Realität würden.