Half-Life: Counter-Strike - PC

Multiplayer-Shooter  |  Release: 08. November 2000  |   Publisher: Sierra
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Special: Counter-Strike: Ein »Killerspiel«? | Seite 4

Counter-Strike und die Verbotsdebatte

Die aktuelle Stimmung

Counter-Strike: Ein »Killerspiel«? : Counter-Strike für Eltern Counter-Strike für Eltern Die Aufregung über Counter-Strike schien zwischenzeitlich deutlich abgeflaut, es gab sogar Informationsveranstaltungen für Eltern. Selbst scharfe Gewaltspiel-Kritiker wie der Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, Christian Pfeiffer, äußerten sich zum Teil moderat, wie in einem Interview mit dem Fernsehsender N24: »Hunderttausende spielen Counterstrike, ohne dass sie Amokläufer oder überhaupt gewalttätig werden.« Dennoch rückt Counter-Strike verlässlich wieder in die Aufmerksamkeit, sobald sich eine Gelegenheit bietet, wie der jüngste Amoklauf in Winnenden gezeigt hat. Gerade erst empfahl die deutsche Innenministerkonferenz -- zum wiederholten Mal -- ein deutschlandweites Verbot gewalthaltiger Spiele. Bislang sind solche Forderungen stets am Bundestag gescheitert.

Counter-Strike: Ein »Killerspiel«? : Thomas Strobl Thomas Strobl Passend zum 10. Geburtstag von Counter-Strike forderte der CDU-Bundestagsabgeordnete und baden-württembergische CDU-Generalsekretär Thomas Strobl im Zusammenhang mit den Sperrungen von Internetseiten mit kinderpornografischem Inhalt auch die »Sperrung von Killerspielen«.

Bereits im März 2009 untersagte die Stadt München die Intel Friday Night Games in deren Rahmen Wettkämpfe der ESL Pro Series, das Aushängeschild des deutschen eSports und eine der größten Ligen für professionelles Computerspielen, stattfinden sollten. Das Hin und Her um Counter-Strike & Co wird Deutschland also noch eine ganze Weile begleiten.

Mehr zum Thema 10 Jahre Counter-Strike:

» Counter-Strike: Die Geschichte
» Die Konkurrenten von Counter-Strike

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Avatar Stepodar
Stepodar
#1 | 19. Jun 2009, 20:42
CS als Killerspiel leider eine scheinbar unendliche Geschichte. Manchmal glaube ich das es nicht nur einige unaufgeklärte Jugendliche gibt, sondern da sich das auch in gewisser weise auf einige Politiker bezieht.^^
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Avatar Diedel
Diedel
#2 | 20. Jun 2009, 06:56
CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne müssen verboten werden.

Es mag beim ersten Lesen albern klingen, aber meine Forderung ist stichhaltiger als die Behauptung, das Spielen von Computerspielen würde Amokläufe begünstigen.

Begründung:
CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne haben Auslandseinsätze der Bundeswehr befürwortet, bei denen echte Menschen zu Tode gekommen sind.
Es ist nicht auszuschließen, dass Amokläufer Kontakt zu Wählern, Mitgliedern und sogar Killerpolitikern von CDU, CSU, SPD, FDP und Grünen hatten. Sei es persönlich, sei es durch TV-Sendungen oder auch nur Wahlplakate.

Der Verdacht reicht doch heutzutage schon, oder?

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Avatar christoph1712
christoph1712
#3 | 20. Jun 2009, 10:04
Zitat von :
"Wer sich den Weg freiballert, bekommt einen Bonus. Kinderwagen mit Großmüttern bringen Extrapunkte.«
Die dpa meldete, im Spiel ginge es darum,»so lange auf Polizisten, Schulmädchen und Passanten zu schießen, bis man selbst getötet wird.«
Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel fabulierte, Spieler... »feuern weiße Blitze – bis der gesamte Bildschirm rot ruckt: Das Opfer verblutet, das Ziel ist erreicht, der Spieler gewinnt.«
Als vier Jahre später Bastian B. in Emsdetten Amok läuft, ist Counter-Strike wieder in allen Medien, die Bild-Zeitung schreibt: »Nächtelang rannte er per Joystick durch die virtuellen Schulflure [der angeblich von ihm gebauten Counterstrike-Karte seiner Schule], versuchte, in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Lehrer und Schüler zu erschießen."




Unglaublich.........
Man bedenke, jemand würde soviel Unwahrheiten über diese Zeitungen selbst verbreiten á la "Bei der Bild arbeiten nur pädophile Neonazis die an Allah glauben"^^
So schnell könnte man gar nicht schauen, hätte man 15 Anwaltsbriefe im Briefkasten und müsste sich vor Gericht dafür verantworten.

Solche Äusserungen fallen für mich unter Rufmord, ist eine Straftat, bei Spielen aber anscheinend nicht..........
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Avatar Sleinzelmann
Sleinzelmann
#4 | 20. Jun 2009, 17:47
Zitat von christoph1712:
Zitat von :
"Wer sich den Weg freiballert, bekommt einen Bonus. Kinderwagen mit Großmüttern bringen Extrapunkte.«
Die dpa meldete, im Spiel ginge es darum,»so lange auf Polizisten, Schulmädchen und Passanten zu schießen, bis man selbst getötet wird.«
Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel fabulierte, Spieler... »feuern weiße Blitze – bis der gesamte Bildschirm rot ruckt: Das Opfer verblutet, das Ziel ist erreicht, der Spieler gewinnt.«
Als vier Jahre später Bastian B. in Emsdetten Amok läuft, ist Counter-Strike wieder in allen Medien, die Bild-Zeitung schreibt: »Nächtelang rannte er per Joystick durch die virtuellen Schulflure [der angeblich von ihm gebauten Counterstrike-Karte seiner Schule], versuchte, in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Lehrer und Schüler zu erschießen."




Unglaublich.........
Man bedenke, jemand würde soviel Unwahrheiten über diese Zeitungen selbst verbreiten á la "Bei der Bild arbeiten nur pädophile Neonazis die an Allah glauben"^^
So schnell könnte man gar nicht schauen, hätte man 15 Anwaltsbriefe im Briefkasten und müsste sich vor Gericht dafür verantworten.

Solche Äusserungen fallen für mich unter Rufmord, ist eine Straftat, bei Spielen aber anscheinend nicht..........


ich habe mich vor allem mit den grossmüttern tod gelacht!!!

In Counterstrike geht es nicht um töten, sondern um die verhinderung das die terroristen gewinnen!!!

Dies ist in unser heutigen welt genau gleich und genau darum sollten solche spiele gespielt werden, damit man merkt, das terroristen abgrundtief böse und schlecht sind, und man lieber nicht terorist wird
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Avatar Beckikaze
Beckikaze
#5 | 23. Jun 2009, 13:20
Ich kann nur jedem empfehlen, sich einmal Artikel von Klaus Mertens durchzulesen, der ein starker Kritiker des monokausalen Zusammenhangs zwischen Mediengewalt und Jugendgewalt ist.

Sehr lesenswert und exemplarisch dafür, dass die populistische Alltagsdebatte mit der wissenschaftlichen Realität nichts zu tun hat!
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Avatar Menschke
Menschke
#6 | 23. Jun 2009, 13:25
CDU gibt sich selbst die Kugel, sie verlieren alle Spieler die 18+ sind und somit viele Stimmen. In 4 Jahren haben wir sie los :) Hoffe es wird ein sonniger Tag und die Vögel singen
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Avatar Eyleude
Eyleude
#7 | 23. Jun 2009, 13:26
@ Sleinzelmann

ich weiß nicht was du damit meinst, ein durchschnittlicher 16- Jähriger sollte doch eig. wissen dass Terroristen ziemlich mieß sind.

Aber manche Politiker sind echt schlecht informiert, das schlimmste war finde ich dass mein Vater durch die Medien ziemlich beeinflusst wurde, er hat z.b geglaubt dass die Armee Ego-Shooter zur abstumpfung gebraucht, musste ihm erst mal die Gamestar unter die Nase halten um ihm vom Gegenteil zu überzeugen :/
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Avatar dNL__
dNL__
#8 | 23. Jun 2009, 13:35
Zitat: "Counter-Strike und Counter-Strike: Source sind ab 16 Jahren freigegeben."
Ähm tut mir leid, dem muss ich widersprechen.
Ich muss zwar selbst nocheinmal nachgucken (auf der Verpackung, die in meinem Schrank steht), aber Counter Strike ist ab 18 Jahren freigegeben.
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Avatar SDChaos
SDChaos
#9 | 23. Jun 2009, 13:42
Das wissen wir ja hier alle schon. Währe schön so was auch mal in Tageszeitungen oder änlichen zu lesen.
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Avatar Darkangel123
Darkangel123
#10 | 23. Jun 2009, 13:58
Das gibt mal wieder ein dickes LoL. Die CDU braucht in dem Fall Wählerstimmen und wie beschafft man die?? In dem man Leute anschwärzt, die keine Ahnung haben und das Gefühl haben "die" bewegen was.

Ich hab mal mein Opa vor den PC gesetzt und gegen einfache Bots spielen lassen. Seit dem Tag findet er die CDU-Propaganda auch lächerlich.

Also müssen die Spieler die unwissenden aufkären, sonst enden wir in einem Zensurland.... Was wird denn dann aus dem "Tatort"?? wird der auch Zensiert?? oder wie sieht unsere Zukunft aus.
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Details zu Half-Life: Counter-Strike

Plattform: PC
Genre Action
Untergenre: Multiplayer-Shooter
Release D: 08. November 2000
Publisher: Sierra
Entwickler: Valve
Webseite: http://steampowered.com/v/inde...
USK: Keine Jugendfreigabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 807 von 9275 in: PC-Spiele
Platz 46 von 226 in: PC-Spiele | Action | Multiplayer-Shooter
 
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