Mass Effect: Andromeda : Das Rollenspiel Mass Effect: Andromeda sollte ursprünglich eine Vielzahl prozedural generierter Planeten bieten. Das Rollenspiel Mass Effect: Andromeda sollte ursprünglich eine Vielzahl prozedural generierter Planeten bieten.

Zum Thema Mass Effect: Andromeda ab 32,99 € bei Amazon.de Mass Effect: Andromeda für 49,99 € bei GamesPlanet.com Im Rollenspiel Mass Effect: Andromeda sollte es eigentlich - ähnlich wie bei No Man's Sky - eine Vielzahl von prozedural generierten Planeten geben. Letztendlich hat sich BioWare jedoch dagegen entschieden.

Wie Fabrice Condominas von dem Entwicklerstudio BioWare jetzt in einem Interview mit Finder erklärt hat, experimentierte das Team fast ein Jahr lang mit der prozeduralen Generierung. Das ursprüngliche Ziel war es, den Spielern eine riesige Zahl an Planeten anzubieten, die sie erkunden können.

Doch letztendlich stellte sich heraus, das die generierten Planeten nicht den Ansprüchen von BioWare genügt hätten. Daher entschied sich das Team dazu, den Fokus lieber auf Qualität anstatt auf Quantität zu legen.

Die Idee kam uns in den Sinn, und ja, wir haben mit diesen Dingen experimentiert. Doch letztendlich haben wir uns für die Qualität anstatt für die Quantität entschieden. Das Spiel ist ohnehin schon riesig. Daher denke ich nicht, dass die Spieler zu wenig zu tun haben.

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Atemberaubend schön auf dem PC: Mit fremden Planeten wie der Heimatwelt der Angara zeigt Andromeda, was es optisch draufhat.