Zum Thema » Vorschau zu Max Payne 3 »Waffenporno in São Paulo« » Vorschau zu Sleeping Dogs Mit GTA nach Hongkong Max Payne 3 ab 1,99 € bei Amazon.de Max Payne 3 für 17,99 € bei GamesPlanet.com Im echten Leben können wir uns Zeit nehmen, sie verschwenden, nutzen, einteilen oder totschlagen. Sie zu manipulieren bleibt ein uralter Menschheitstraum. Dabei gibt es doch mehr als genug Spiele in die wir nicht nur eine Menge Zeit stecken können, sondern sie sogar verzerren, verändern oder anhalten dürfen.

Neben dem durch Max Paynegeprägten Begriff Bullet-Time gibt es viele Namen für dieses Feature. Von der Slow-Down-Time aus Prince of Persia: The Sands of Timeüber die Tequila-Time des Actionspiels Strangleholdbis zum V.A.T.S. aus Fallout 3und Fallout: New Vegas.

Die Manipulation der Zeit kann nicht nur verdammt gut aussehen, sondern auch spielerisch relevant sein. Während uns im Third-Person-Shooter Max Payne in Zeitlupe Kugeln um die Ohren fliegen, spulen wir sie in Braid nach Belieben vor und zurück um knifflige Rätsel zu lösen. Wir werfen einen Blick auf die Geschichte der Zeitmanipulation in Spielen und zeigen wie unterschiedlich diese noch recht junge Spielmechanik eingesetzt werden kann. Aber genug der Worte. Zeit ist ja bekanntlich Geld.

2001 – Max Payne
Max Payne hat den mittlerweile gängigen Begriff Bullet-Time geprägt. Im Third-Person-Shooter von 2001 durften wir erstmals auf Knopfdruck die Zeit verlangsamen und uns galant mit Hechtrollen und Seitwärtssprüngen durch die düsteren Levels bewegen. Insbesondere bei den Feuergefechten war diese neue Technik äußerst beeindruckend.