MGS5: The Phantom Pain : Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain könnte demnächst einen DLC erhalten, in dem Quiet die Hauptrolle spielt. Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain könnte demnächst einen DLC erhalten, in dem Quiet die Hauptrolle spielt.

Zum Thema Metal Gear Solid 5 ab 19,99 € bei Amazon.de Metal Gear Solid V: The Phantom Pain für 23,99 € bei GamesPlanet.com Während sich der Serien-Erfinder Hideo Kojima offiziell weiterhin im Urlaub befindet, bis er Konami im Dezember 2015 wohl endgültig verlässt, und das für Metal Gear Online verantwortliche Studio in Los Angeles zwischenzeitlich geschlossen wurde, führt der Publisher und Entwickler die Marke wohl eigenständig weiter - und plant offenbar einige neue Download-Inhalte für Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain.

Das deutet jedenfalls der offizielle Twitter-Account des Unternehmens an. Über den wurden zuletzt nämlich einige Zitate der aus dem Open-World-Stealth-Shooter bekannten Scharfschützin Quiet veröffentlicht. Außerdem verlinkte Konami den persönlichen Soundtrack der bei Fans beliebten Figur. Gut möglich also, dass ein DLC oder sogar eine Erweiterung mit Quiet als Thema geplant ist.

Konkret angekündigt hat das Team neue Inhalte für Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain zwar nicht, allerdings ist auch nicht ganz klar, was die zusammenhanglosen Zitate-Tweets sonst bedeuten sollten.

Who is who in Phantom Pain?
Mit Verbündeten, Freunden und Feinden ist das in Metal Gear so eine Sache. Wer in einem Moment noch als Auftraggeber, Kampfgefährte oder Vertrauter erscheint, kann im nächsten Moment plötzlich aufstehen, und sich als finsterer Verschwörer outen. Denn nicht wenige Charaktere trieben schon in den vorigen Teilen ein doppeltes oder gar dreifaches Spiel, arbeiteten für verschiedene Geheimdienste, Institutionen und fädelten nebenbei ihre eigenen Pläne ein. Sei's die in Ground Zeroes von einer Bombe zerfetzte Paz, die als Schülerin auftritt, aber in Wahrheit für die Patriots arbeitet. Oder auch The Boss, die Snake eine Überläuferin vorspielt, ihn fast tötet, sich aber zum Schluss töten lässt, um das Erbe der Philosophen in die USA bringen zu lassen. Kurz um: Big Boss und der Spieler dürfen in The Phantom Pain eigentlich nie sicher sein, dass jemand auf ihrer Seite steht oder das Ziel verfolgt, das man zu erkennen meint.