Need for Speed: Shift in der Vorschau | Seite 2
Preview: Der erhoffte Neustart der Serie?
Pimp My Car
Noch schweigt EA zum Thema Tuning.
Zum Tuning hat Electronic Arts bislang keine Informationen verraten. Dennoch steht schon jetzt fest: Im Vergleich zu den direkten Vorgängern werden Sie in Need for Speed: Shift weit weniger am eigenen Auto verändern dürfen. Angesichts dieser Bilder vermuten wir, dass man seinen Wagen zumindest durch diverse Spoiler, Felgen und Lackvariationen individualisieren kann. Das wäre insbesondere für Multiplayer-Rennen ein dickes Motivationsplus. Ob sich Rennspiel-Profis über die aus GTR bekannte Werkstatt zur schraubengenauen Optimierung des Fahrverhaltens freuen dürfen, ist ebenfalls nicht bekannt.
Entwickler-Check
Slightly Mad Studios
Zwar sind die Slightly Mad Studios neu, die Entwickler dahinter gehören jedoch zu den alten Hasen des Rennspiel-Genres. Bislang als Blimey! Games bekannt, formierte sich das Team neu, nachdem die Muttergesellschaft 10tacle im letzten Jahr pleite gegangen war und der einstige Blimey-Chef Ian Bell die Reste seiner Firma aufkaufte. Das Team besteht zu Teilen aus ehemaligen Mitarbeitern des Entwicklers Simbin, der unter anderem für die GTR-Serie sowie Race und GT Legends verantwortlich zeichnet. Slightly Mad hat seinen Sitz in London.
Derzeit in Arbeit: Need for Speed: Shift, Ferrari Project (Arbeitstitel)