Need for Speed : Need for Speed wird nicht nur Streetracing von Tuner-Karren bieten, sondern wohl auch ältere Modelle. Need for Speed wird nicht nur Streetracing von Tuner-Karren bieten, sondern wohl auch ältere Modelle.

Zum Thema Need for Speed ab 7,78 € bei Amazon.de Electronic Arts und Ghost Games haben den neuesten Teil der Rennspielserie Need for Speed angekündigt. Der heißt einfach »Need for Speed« und scheint wohl ein Best-of der bereits zwanzig Jahre bestehenden Reihe zu werden.

Im Detail sollen Tuning aus Underground, Polizei-Verfolger aus Hot Pursuit und ein Fokus auf urbane Racing-Kultur wie bei der Filmreihe Fast & Furious geboten werden. Rennen wird es nur bei Nacht geben, dafür aber in einer frei erkundbaren Stadt. Einen Story-Modus gibt es oben drauf, das ganze läuft in der Frostbite-Engine derselben Version wie Star Wars: Battlefront.

Einen ersten Ingame-Teaser gibt es unterhalb der News, am 15. Juni während der E3-PK soll dann echtes Gameplay gezeigt werden.

Das Spiel soll laut Ghost Games aus dem Feedback der NFS-Fans entstanden sein, auf die man gehört habe. In Zusammenarbeit mit der Racing-Kulturseite Speedhunters.com will man größtmögliche Authentizität erzeugen.

Davon dürfen sich Spieler im Herbst 2015 überzeugen lassen, wenn das Spiel für PC, Xbox One und PlayStation 4 erscheint. Ein exaktes Release-Datum gibt es noch nicht.

Need for Speed
Screenshots aus dem Showcase-Update des Rennspiels
Road and Track Presents: The Need for Speed - 1994
Den Auftakt zur erfolgreichsten Rennspielserie machte 1994 Road and Track Presents: The Need for Speed, das ursprünglich für die heute eher unbekannte Konsole des gleichnamigen Herstellers 3DO entwickelt wurde. Ein Jahr später folgte die Portierung für den PC. Den Zusatz »Road and Track Presents« erhielt das Spiel durch die Zusammenarbeit mit der amerikanischen Autozeitschrift »Road & Track«, die technische Daten und verschiedene Bildmaterialien an die Entwickler weitergaben. So enthielt das Spiel qualitativ hochwertige Videos, in denen die spielbaren Wagen präsentiert wurden. Hintergrundsprecher in der deutschen Version war Egon Hoegen, der diesen Job noch für die nächsten drei Titel übernehmen sollte.

The Need for Speed bot eine bis zum damaligen Zeitpunkt unerreichte Cockpit-Ansicht. Zur gelungenen optischen Präsentation gesellten sich auch eine hervorragende Fahrphysik und Motorengeräusche, die von den echten Vorbildern aufgezeichnet wurden. Mit insgesamt acht Luxussportwagen und einem Cheat-Fahrzeug konnten sich die Spieler zur damaligen Zeit auf sieben bzw. in der Special Edition neun abwechslungsreichen Strecken austoben. Schon in diesem Teil der Serie war übrigens die Polizei vertreten, die den Spielern das Leben schwer machte.