Nachdem schon ein Spieler in einer Vorabversion von No Man's Sky ins Zentrum des Universums vorgestoßen ist und damit praktisch das Ende des Spiels gesehen hat, hat jetzt der erste Spieler diese Leistung auch in der offiziellen Releaseversion erbracht. Wie lange er dafür genau gebraucht hat, ist nicht bekannt.

Der Youtuber RabidRetrospectGames hat die Endsequenz in einem Video (Endsequenz beginnt ab Minute 12:05) festgehalten. Gleichzeitig beantwortet das Video die Frage, wozu man die mysteriösen Atlas-Steine braucht.

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Bevor wir das Ende von No Man's Sky für Sie zusammenfassen aber eine Spoilerwarnung: No Man's Sky hat zwar keine richtige Story, trotzdem sollten Sie hier aufhören zu lesen, wenn Sie sich die Überraschung, die in der Mitte des Universums auf Sie wartet, nicht verderben wollen.

Das Ende von No Man's Sky

Im letzen Sonnensystem vor der Mitte des Universums stoßen wir auf eine letzte Atlas-Schnittstelle. Dort angekommen, sollen wir zehn Atlas-Steine abgeben, um »einen neuen Stern zu gebären«. Wer also das Ende von No Man's Sky erleben will, sollte die wertvollen Klunker nicht achtlos verkaufen.

Wenn wir die Steine übergeben, teilt uns der Atlas-Orb mit, dass ein neuer Stern am Rande der Galaxie erschaffen worden sei. Dort werde ein neuer Reisender erwachen. Unsere Spielfigur ist frei und erkennt, dass sie sich in einer Simulation befindet.

Wenn wir uns danach wieder in unser Raumschiff setzen, können wir auf der Sternenkarte in das Zentrum der Galaxie springen. Anschließend folgt die Überraschung: Nach einer kurzen Zwischensequenz wachen wir neben unserem beschädigten Raumschiff auf einem fremden Planeten am Rande einer ganz neuen Galaxie auf. Alles ist genau wie beim ersten Spielstart, wir besitzen allerdings noch das Raumschiff und alle Upgrades, die wir uns im ersten Durchgang erarbeitet haben.

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Am Ende von No Man's Sky wartet also im Grund nichts anderes, als ein New-Game-Plus-Modus. Scheinbar ist es auch egal, ob wir dem Atlas-Pfad folgen, oder auf eigene Faust ins Zentrum vordringen.

In den Kommentaren unter dem Video ärgern sich viele Spieler über dieses Ende. Andererseits liegt die Faszination von No Man's Sky in der Erkundung des riesigen Universums und nicht darin, möglichst schnell in dessen Mitte vorzustoßen. Das hat Sean Murray immer wieder betont. Was denken Sie über das Ende von No Man's Sky? Schreiben Sie uns in den Kommentaren!