Outcast 1.1 : Eigentlich hat das Entwicklerstudio Fresh3D einen kompletten HD-Reboot von Outcast geplant. Nun erscheint jedoch erst einmal ein Re-Release unter dem Titel Outcast 1.1. Eigentlich hat das Entwicklerstudio Fresh3D einen kompletten HD-Reboot von Outcast geplant. Nun erscheint jedoch erst einmal ein Re-Release unter dem Titel Outcast 1.1.

Lediglich 266.000 der ursprünglich veranschlagten 600.000 US-Dollar kamen im Mai 2014 bei einer Kickstarter-Kampagne zum sogenannten Outcast Reboot HD zusammen. Trotz dieser gescheiterten Crowd-Funding-Aktion wurde das Projekt weiter fortgesetzt. Und mittlerweile hat das verantwortliche Entwicklerteam offensichtlich eine neue Einnahmequelle aufgetan: Noch am 18. Dezember 2014 um etwa 17:00 Uhr wird Outcast 1.1 über die digitale Vertriebsplattform Steam zum Kauf angeboten.

Dabei handelt es sich zwar nicht um den angekündigten Reboot, immerhin aber um eine leicht aufgebohrte und verbesserte Version des Originals aus dem Jahre 1999. Preislich wird der Re-Release wohl bei moderaten 5,99 Euro liegen.

Dafür gibt es dann neben diversen Steam-Features wie Cloud-Saves und Trading-Cards auch den Original-Soundtrack als Download und einige technische Verbesserungen. Unter anderem ist die Rede von einer besseren Performance durch einen Multithreaded-Voxel-Renderer, einer höheren Auflösung, einem softwarebasierten bilinearen Filter für Mesh-Poygone, einem teilweise neu gestalteten HUD für höhere Auflösungen, hochauflösenden Himmeltexturen, einem neuen Launcher und einem Xbox-Gamepad-Support die Rede.

Außerdem soll es jede Menge Fehlerbehebungen und eine verbesserte Spiel-Stabilität geben.

Weitere Verbesserungen sollen zudem mit den nächsten Updates eingepflegt werden.

Übrigens: Der Re-Release als Outcast 1.1 ist nicht nur auf Steam beschränkt. Wie es unter anderem auf facebook.com heißt, sollen auch die Nutzer diverser anderer Gaming-Plattformen bedient werden. Gemeint ist damit beispielsweise GOG.com, wo Käufer der alten Spielversion die aktualisierte Fassung wohl sogar automatisch als Update erhalten werden.

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Daoka-Portale (links) werden meist von ganzen Horden feindlicher Soldaten bewacht.