Prey : Presseschau: So schneidet Prey weltweit bei Tests und Wertungen ab. Presseschau: So schneidet Prey weltweit bei Tests und Wertungen ab.

Zum Thema Prey ab 19,99 € bei Amazon.de Prey für 44,99 € bei GamesPlanet.com Wir waren uns sicher: Prey kann ein fantastisches Spiel werden, wenn es sich auf seine Stärken konzentriert und Spieler sich auch darauf einlassen. Wer Prey wie einen Shooter spielt, wird nämlich nicht glücklich, ebenso jemand, der sich einfach auf ein lineares Spielerlebnis freut, in dem man zu jedem Zeitpunkt genau weiß, was man zu tun hat.

Und auch, wenn es sich hin und wieder frustig oder unfair anfühlt, Prey lebt nun einmal vom Ausprobieren, Erkunden und flexibel bleiben: Funktioniert eine Lösung nicht, probieren wir eben eine andere. Dabei muss man kreativ sein und kann sich nicht auf bewährte Methoden verlassen. Dieses Spielprinzip kommt nicht nur bei uns (GameStar/GamePro: 85%), sondern auch bei anderen Websites sehr gut an. Hier die weltweiten Testwertungen und Eindrücke im Überblick:

Publikation

Wertung

GameStar/GamePro

85

PC Games

85

Gameswelt

Kaufempfehlung

4 Players

90

Eurogamer

Herausragend

Metascore

8.0

PCGamesN

8

Opencritic

82

IGN Italy

9.1

Gamingbolt

9

Game Informer

8.25

PCWorld

4/5

Cheat Code Central

3/5

The Guardian

3/5

PC Gamer

79

IGN

8

Gamespot

6

Deutsche Meinungen

Die deutschen Seiten äußern sich größtenteils positiv: Laut Gameswelt ist Prey »ideal für alle, die spannende Spiele lieben, in denen man sammeln kann, nachdenken muss und hin und wieder die Waffe zückt, um einem Alien den geistigen Unsinn aus dem Kopf zu pusten«.

Eurogamer.de fragt sich wiederum, wie zeitgemäß Prey ist, lobt aber dennoch das Design: »Erwartet also bitte keinen Shooter, sondern ein Spiel, das euch auf fantastische Weise fordert und belohnt, die gleichzeitig auf eine gute Art altmodisch und doch in der heutigen Gaming-Landschaft ein wenig futuristisch wirkt. Die Frage ist: Wie wird es Prey mit diesen Eigenschaften in der Gegenwart ergehen?«.

PC Games spricht wiederum zum einen von einem »packenden Sci-Fi-Abenteuer für Entdecker«, zum anderen aber auch von einem Spiel, das »auf den Schultern von Giganten steht und dennoch nicht das hohe Niveau seiner Vorbilder erreicht«.

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Englische Meinungen

Auch die internationale Presse zeichnet abgesehen von der Ausreißer-Sechs von Gamespot ein positives Bild von Prey:

Game Informer schreibt in seinem Review, dass Prey uns mit Morgan Yu einen »faszinierenden und komplizierten Protagonisten zu kreieren gibt, der sich in einer gefährlichen Welt voller nennenswerter Charaktere zurechtfinden muss. Arkanes Mischung aus spielergetriebenem Storytelling und flexiblem Gameplay bliebe durchweg stark in diesem ersten Sci-Fi-Spiel des Entwicklers und mache Prey trotz seiner Mängel zu einem brillianten Horror-Adventure«.

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PCGamesN betont wiederum die Eigenständigkeit des neuen Preys: »Es macht natürlich Sinn, Prey mit Bioshock oder System Shock 2 zu vergleichen, aber es kann auch für sich allein stehen. Ein Großteil der Designphilosophie wirkt vertraut, aber in Wahrheit wird es durch die Lehre definiert, die uns die Mimics ganz am Anfang erteilen: Nichts ist so, wie es scheint. Es ist ein Spiel voller Überraschungen und Lügen, mit falschen Enden und falschen Kaffeetassen. Man sollte ihm nicht trauen, aber es vertraut dem Spieler und seinem Verstand völlig, wenn es darum geht, eigene Lösungen zu seinen unzähligen Rätseln und Hindernissen zu finden«.