Project Cars : Project Cars erscheint erst am 20. März 2015 für den PC, die PS4 und die Xbox One. Project Cars erscheint erst am 20. März 2015 für den PC, die PS4 und die Xbox One.

Update (17. Oktober): Slightly Mad Studios hat die Release-Verschiebung von Project Cars auf nächstes Jahr bestätigt. Laut dem Entwickler soll das Rennspiel in Europa erst am 20. März für den PC, die PlayStation 4 und die Xbox One erscheinen. In Nordamerika erfolgt die Veröffentlichung drei Tage eher.

Das Studio begründet die »schwierige Entscheidung« damit, dem »Wettbewerb zum Weihnachtgeschäft« entgehen zu wollen, das »vor allem durch allgemein bekannte Marken beherrscht wird«. Und der Entwickler könne die zusätzliche Zeit für »noch mehr Feinschliff« nutzen.

Im Laufe des nächsten Jahres soll auch noch eine Wii-U-Version von Project Cars erscheinen. Bei ihr fehlt es nach wie vor aber noch an einem genauen Release-Termin.

Originalmeldung: Der Release des Rennspiels Project Cars wurde auf den März 2015 verschoben. Dies geht zumindest aus einem aktuellen Bericht des Magazins Nowgamer hervor.

Dieses beruft sich auf mehrere Beiträge im Backer-Forum von Project Cars. Eine offizielle Bestätigung seitens des Entwicklers Slightly Mad Studios steht derzeit zwar noch aus, doch es deutet einiges darauf hin, dass eine entsprechende Pressemeldung schon sehr bald folgen wird. Auch bei reddit.com sind mittlerweile entsprechende Hinweise aufgetaucht.

Ursprünglich sollte der Release von Project Cars bereits am 21. November 2014 erfolgen.

Das über Crowdfunding finanzierte Rennspiel Project Cars soll die gesamte Bandbreite des Motorsports abbilden. Im Karrieremodus beginnen Spieler im Kart-Sport und arbeiten sich über GT- und Touring-Car-Serien bis hin zur Formel 1 hoch. Ein Tag- und Nachtwechsel sowie dynamische Wetterbedingungen sollen für Abwechslung während der Rennen sorgen. Eigens für Project Cars haben die Entwickler von Slightly Mad eine eigene Crowdfunding-Plattform namens »World of Mass Development« auf die Beine gestellt. Insgesamt sind so rund 3,8 Millionen Euro zusammengekommen - 2,3 Millionen hat die Community gesammelt, die restlichen 1,5 Millionen schießt Slightly Mad hinzu. Der wichtigste Unterschied zu Kickstarter: Unterstützer sind nicht nur Geldgeber, sondern sollen auch signifikant an den späteren Verkaufserlösen partizipieren und nehmen aktiv am Entwicklungsprozess teil.

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Auf den höheren KI-Schwierigkeitsgraden müssen wir uns jedes Überholmanöver hart erarbeiten.