Rainbow Six: Vegas 2 : Dank des Sperrfeuers der Kollegen können wir uns ohne Gefahr in eine bessere Schussposition begeben. Dank des Sperrfeuers der Kollegen können wir uns ohne Gefahr in eine bessere Schussposition begeben. Ein schwarzer Bildschirm, eine lapidare Einblendung: »Fortsetzung folgt.« Dann der Abspann. Direkt vor dem heißerwarteten Finale auf dem Hoover-Staudamm steigt der Oberschurke in einen Helikopter und fliegt davon – Game Over! Das abrupte, unbefriedigende Ende von Ubisofts ansonsten famosen Taktik-Shooter Rainbow Six Vegas hinterließ bei den Spielern zu Recht einen faden Beigeschmack. Immerhin haben wir gleich drei gute Nachrichten für Sie: Die Geschichte wird fortgeführt, Rainbow Six Vegas 2 soll bereits im März erscheinen und der ohnehin schon großartige erste Teil (GS 02/07: 90 Punkte) wird an den richtigen Stellen verbessert.

Geschichten erzählen

Rainbow Six: Vegas 2 : Wir seilen uns an der Häuserfront ab und erwischen die Schurken mit einem gezielten Schuss durchs Fenster. Wir seilen uns an der Häuserfront ab und erwischen die Schurken mit einem gezielten Schuss durchs Fenster. Das Wichtigste zuerst: Die noch offene Geschichte soll endlich abgeschlossen werden. Sie dürfen den Verräter in Ihren Reihen also doch noch zur Rechenschaft ziehen. Allerdings schlüpfen Sie nicht erneut in die Rolle von Logan Keller, dem Anführer des Trupps aus Teil 1, sondern spielen Bishop. Der Kriegsveteran ballert bereits in der Stadt der Sünde herum, während sich Logan noch in Mexico City durch den Auftakt des ersten Vegas kämpft.

Rainbow Six: Vegas 2 : So bekommen Sie die bereits bekannte Geschichte aus einem anderen Blickwinkel erzählt, lernen neue Figuren kennen und dürfen zudem auch ganz andere Ecken in Las Vegas erkunden. Natürlich befehligen Sie auch diesmal ein Team aus zwei KI-gesteuerten Kollegen, die Sie wie gewohnt individuell ausstaffieren. Zu diesem Zweck haben die Entwickler dem Team gleich elf neue Waffen und zahlreiche Ausrüstungsgegenstände spendiert. Mit welchem Werkzeug genau Sie diesmal in den Antiterror-Krieg ziehen, wollten die Entwickler allerdings noch nicht verraten.