Silent Hill: Homecoming : Silent Hill Homecoming Silent Hill Homecoming Silent Hill 4 war ein gewagtes Experiment, in dem der namensgebende Ort gar nicht auftauchte. Der fünfte Teil Silent Hill: Homecoming macht genau das, was der Name andeutet: Es geht zurück ins Bergstädtchen -- mit Umwegen. Held Alex Sheperd kommt zunächst in seiner Heimatstadt Sheperd's Glen an, um dort festzustellen, dass sich frühere Albträume bestätigt haben: Sein Bruder Joshua ist verschwunden. Damit nicht genug. Zusätzlich wippt sich Frau Mama im Wohnzimmer im Schaukelstuhl langsam in den Wahnsinn, im Keller wohnt ein Monster und überhaupt ist in Sheperd's Glen nichts, wie es sein sollte. Die Läden sind alle geschlossen, kaum ein Mensch ist auf den Straßen und überall der serientypische dicksuppige Nebel. So weit, so Silent Hill.

Anders allerdings als sonst: Die Rätseldichte ist geringer, dafür gibt's mehr Action. Alex ist als Soldat ein erprobter Kämpfer, er kann den Monstern ausweichen und Konterangriffe ausführen. Das macht die Prügeleien mit den bekannten Krankenschwestern, Ferals (Hundemonstern) und anderem Geviech deutlich dynamischer und entspannter. Lediglich bei den Bossgegnern müssen Sie mehr Fingerfertigkeit beweisen. Für die Rätsel hingegen brauchen Sie oft vor allem eins: Gleichmut. Denn die Knobeleien nerven mehr, als dass sie fordern. Und zuweilen ist die Belohnung für die Mühen einfach unsäglich dumm.

Welche Stärken und Schwächen Silent Hill: Homecoming sonst noch auf Lager hat und zu welcher Wertung die letztlich führen, lesen Sie in der kommenden GameStar.

Silent Hill: Homecoming