Spellforce 2 im Test
Ein Meisterwerk und Genremix aus Strategie und Rollenspiel
Fazit der Redaktion
Meine Armee wartet auf Befehle, aber ich lasse minutenlang meinen Blick über die gewaltigen Festungsmauern schweifen. Die Eishexe friert meine komplette Heldentruppe ein, aber ich habe nur Augen für die kristallene Schönheit ihrer Golems. Wie soll ich mich auch aufs Spielen konzentrieren, wenn mir Spellforce 2 im Minutentakt atemberaubende Sehenswürdigeiten auf den Monitor zaubert? Ich bewege meine Einheiten nicht über Karten, sondern durch eine unglaublich lebendig wirkende Welt.
Aber ich will die Welt nicht nur erforschen, weil sie so schön ist, sondern auch, weil es so viel zu erleben gibt: Ich infiltriere eine Diebesgilde, bestreite taktisch fordernde Kämpfe gegen turmhohe Monster, kümmere mich um den Aufbau meiner eigenen Insel. Und anders als im Vorgänger stören weder schummelnde Gegner-KI noch überfrachtetes Charakter-Management meine Entdeckungsreise. Lassen Sie sich dieses Meisterwerk nicht entgehen!
»Magische Momente«