Star Citizen : Chris Roberts hat Fragen zur Lokalisierung von Star Citizen und den Waffen und Raumschiffen im Spiel beantwortet. Chris Roberts hat Fragen zur Lokalisierung von Star Citizen und den Waffen und Raumschiffen im Spiel beantwortet.

»10 for the Chairman« ist ein Videoformat, in dem Chris Roberts die Fragen der Community rund um Star Citizen beantwortet. In der aktuellen Folge 81 sind unter anderem die Lokalisierung, verschiedene Modi bei den Raumschiffen und Platzbeschränkungen auf Raumstationen Thema gewesen.

Lokalisierung

Die Lokalisierung ist Chris Roberts zufolge bereits integriert. Je nach Nachfrage und Zeitplan könnte die englische Version von Squadron 42, dem Singleplayer von Star Citizen, zuerst veröffentlicht werden. Es müssten aber auch andere Faktoren wie das aufpolieren von Feinheiten und Entfernen von Bugs beachtet werden.

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Raumschiffe

Spieler sollen in Zukunft mehr Kontrolle über ihre Raumschiffe haben besser mit ihnen interagieren können. Dazu gehört auch das Wechseln von Modi bei bestimmten Schiffen. Als Beispiel nennt er das Schiff Khartu-Al, das beim Fliegen an die Vertikale gebunden ist, für die Landung aber in einen horizontalen Modus wechseln kann.

Größere Schiffe sollen sich im Flug aus verschiedenen Positionen kontrollieren lassen. So gäbe es natürlich den Steuermann, aber auch verschiedene Crew-Stationen wie Radar, Waffen oder Kommunikation. Geplant soll außerdem ein sogenannter »holografischer Modus« sein, der als Autopilot das Schiff nach einer Anweisung steuert. Das IFCS (Intelligent Flight Control System) soll sich aber jederzeit manuell wieder aufheben lassen.

Raumstationen

Auf lange Sicht sollen mehr als 24 Spieler gleichzeitig eine Raumstation betreten können. So seien beispielsweise für Port Olisar vier Bereiche für jeweils 16 Spieler geplant sein - sprich Raum für 64 Spieler. Verbunden soll das Ganze dann über Bereiche werden, in denen sich zum Beispiel Shops finden lassen.

Star Citizen : Raumstationen sollen später mehr Spieler aufnehmen können. Raumstationen sollen später mehr Spieler aufnehmen können.

Gerade arbeite man deshalb daran, verschiedene Server zusammenarbeiten zu lassen. So sollen Spieler einfach von einem Server auf den nächsten wechseln können, wenn sie einen neuen Bereich betreten. Auf allen Servern soll dann ein Abbild des Spielers existieren, aber nur der tatsächliche Server auch wirklich alle Aktivitäten des Spielers zeigen.

Damit das funktioniere, müsse man die CryEngine stark modifizieren. Die ist ursprünglich nur auf Multiplayer-Matches mit bis zu 16 Spielern ausgelegt. Die vollständige Fragerunde kann man sich im Video unter der News anschauen.

Star Citizen - Screenshots aus der Homestead-Demo von der CitizenCon 2016