Star Wars: Battlefront : Tatsächliches Gameplay aus Star Wars: Battlefront wird es erst auf der E3 2015 zu sehen geben. Grund ist wohl ein Marketing-Deal zwischen Electronic Arts und der Messe. Tatsächliches Gameplay aus Star Wars: Battlefront wird es erst auf der E3 2015 zu sehen geben. Grund ist wohl ein Marketing-Deal zwischen Electronic Arts und der Messe.

Zum Thema Star Wars Battlefront für 29,99 € bei GamesPlanet.com Die Vorfreude war groß, die Verwirrung im Anschluss ebenso: Der eigentlich als Gameplay-Trailer zu Star Wars: Battlefront angekündigte Trailer war im Abspann mit dem Hinweis »In-Engine-Footage« versehen. Bei dem Gezeigten handelt es sich also nicht um tatsächliche Spielszenen sondern »lediglich« um Material, das mit Hilfe der im Spiel verwendeten Frostbite-3-Engine dargestellte und aufgezeichnet wurde.

Das muss zwar nicht unbedingt heißen, dass das fertige Spiel gravierend anders aussehen wird. Für einige kontroverse Diskussionen sorgte die Einblendung am Ende des Videos sorgte dennoch für einige Diskussionen. Entwarnung gibt es mittlerweile von einigen Journalisten, denen hinter verschlossenen Türen tatsächliche Gameplay-Szenen aus Star Wars: Battlefront gezeigt wurden.

Mit einigen davon will nämlich der für gewöhnlich gut informierte Industrie-Insider shnobi602 gesprochen haben. Eigenen Angaben zufolge wurde ihm dabei bestätigt, dass die Spielszenen dem offiziellen Trailer grafisch zumindest sehr ähnlich seien.

Selbst beurteilen können werden Fans das wohl ab Juni 2015: Auf der dann stattfindenden E3 in Los Angeles werden Electronic Arts und DICE der Öffentlichkeit dann wohl tatsächlich erstes Gameplay aus dem eigentlichen Spiel präsentieren. Laut shnobi602 ist der Grund für diese Verzögerung bei der Präsentation ein Marketing-Deal, den der Publisher wohl mit den Messe-Veranstaltern abgeschlossen hat.

Weitere Details zu den Spielinhalten hat indes der Design-Director Niklas Fegraeus per Twitter verraten. Dem DICE-Mitarbeiter zufolge handelt es sich beispielsweise bei dem im Trailer gezeigten Schild um ein »Powerup«, von dessen Sorte es noch mehr geben wird. Generell soll es sehr viele Freiheiten bei der Individualisierung des eigenen Spielstils geben. Fegraeus spricht sogar davon, dass die Spieler ihren ganz eigenen Stil würden erschaffen dürfen.

Vor dem Hintergrund, dass es in Star Wars: Battlefront keine vorgefertigten Klassen geben wird, klingt das durchaus plausibel.

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Bereits zuvor ließ Fegraeus übrigens durchblicken, dass Star Wars: Battlefront mit einer Bildwiederholrate von 60 Frames pro Sekunde laufen wird. PC-Spieler müssen zudem auf den angekündigten Splitscreen-Modus verzichten.

Star Wars: Battlefront kann seit dem 17. April 2015 vorbestellt werden. Das Spiel erscheint am 19. November 2015 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4.

Star Wars: Battlefront
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