Star Wars: The Old Republic - PC

Online-Rollenspiel  |  Release: 20. Dezember 2011  |   Publisher: Electronic Arts
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Star Wars: The Old Republic in der Vorschau

Ein Meister und sein Schüler

Bioware hat den Planeten Tatooine enthüllt und zahlreiche Infos zu seinem Online-Rollenspiel Star Wars: The Old Republic verraten. Darunter Spannendes zu den KI-Begleitern, den Speedern und dem PvP-Modus.

Von Daniel Matschijewsky |

Datum: 28.06.2011


Zum Thema » The Old Republic vorgespielt 45-Minuten-Livestream » Angespielt-Preview Und täglich grüßt der Jedi-Meister... » E3-Trailer zu The Old Republic Video zeigt Eternity-Vault-Instanz 3.800 Jahre bevor Luke Skywalker geboren wurde, war auf Tatooine noch alles in Ordnung. Zumindest wenn es nach den Gesetzlosen des Wüstenplaneten geht. Denn die freuen sich über höchst archaische Zustände, das Fehlen jeglicher Behörden und viel Platz zum Herumgaunern.

Hierhin verschlägt es Anhänger sowohl der Republik als auch des Sith-Imperiums, wenn sie Level 24 erreicht haben. Mit Tatooine zeigt der Entwickler Bioware erstmals ein Gebiet aus Star Wars: The Old Republic , das höherstufige Spieler anspricht. Nebenbei haben sie auch einige neue Infos zum SciFi-MMO verraten.

Sand, Sand und noch mehr Sand

Wer den ersten Star Wars-Film Eine neue Hoffnung (1977) gesehen hat, der weiß, dass Tatooine recht weitläufig ist, eine gewaltige Wüste halt. Zu Fuß würde man da wohl nicht weit kommen. Grund genug für Bioware-Autor Daniel Erickson, uns die Speeder zu zeigen, von denen sich jeder Spieler ab Stufe 25 einen kaufen kann. Cool: Die wendigen Flitzer erhöhen nicht nur unsere Bewegungsgeschwindigkeit deutlich, sie sind auch in engen Räumen wie Höhlen und sogar innerhalb von Instanzen einsetzbar.

Jede Fraktion greift auf spezielle Speeder zurück. Allerdings soll es auch möglich sein, gegnerische Fahrzeuge zu stibitzen und so etwa für Verwirrung in den feindlichen Reihen zu sorgen – ein für PvP-Scharmützel spannender Aspekt. Wie passend, dass Tatooine (oder genauer gesagt das westlich gelegene »Dünenmeer«) laut Erickson das erste Gebiet des Spiels ist, in dem es zu größer angelegten Spieler-gegen-Spieler-Gefechten kommen kann. Zumindest wenn wir auf einem entsprechenden Server unterwegs sind.

Helfer mit Verstand

Typisch für einen Bioware-Titel, aber untypisch für ein Online-Rollenspiel reihen wir im Verlauf der Handlung KI-gesteuerte Kameraden um uns, von denen wir einen mit ins Gefecht nehmen können. Laut Daniel Erickson bekommt jede der acht Charakterklassen mehrere Begleiter, auf die nur sie zurückgreifen darf. Allerdings kann uns nur jeweils ein Kamerad begleiten, die anderen warten im Raumschiff.

Der Kopfgeldjäger etwa wird unter anderem von einem Jawa, den Bioware »Blizz« getauft hat, unterstützt. Der kleine Begleiter greift auf allerhand Gadgets für den Nah- und Fernkampf zurück. Die Jawas sind die kleinen Zipfelmützenträger mit den gelb leuchtenden Augen und dem süßen »Utinii«-Gebrabbel aus dem ersten Star-Wars-Film.

Star Wars: The Old Republic
Screenshots zum Content-Update 1.1 »Aufstieg der Rakghouls«, der ab dem 17. Januar 2012 neue Inhalte für das Online-Rollenspiel liefert.

Wie in den meisten Rollenspielen können wir die KI-Begleiter mit Waffen und Rüstungsteilen ausstatten, um ihre Werte zu verbessern. Zudem besitzen die Burschen ein Moralsystem. Je nach dem, wie wir in Dialogen antworten oder auf welche Art wir Quests lösen, reagieren die Begleiter entsprechend darauf, was sich auf ihre Moral und damit die Kampfkraft auswirkt. Es kann sogar sein, das ein Kamerad uns verlässt, wenn er mit unserem Lebensstil gar nicht mehr konform gehen kann.

Romanzen, wie man sie aus Dragon Age und Mass Effect kennt, wird es in The Old Republic jedoch voraussichtlich doch nicht geben. Anders als bei Mass Effect können wir aber nicht nur auf unserem Schiff zwischen den bereits freigeschalteten KI-Kameraden wechseln. Die Begleiter lassen sich jederzeit austauschen, je nach dem, ob wir für die nächste Mission eher einen Heiler oder einen Tank benötigen.

Typisch für Bioware: Je nach dem, wie wir mit NPCs sprechen, sammeln wir Punkte auf der hellen oder dunklen Seite der Macht. Spannend dabei: Sind wir in einer Gruppe mit anderen Spielern unterwegs, wird vor jeder Antwortoption automatisch ausgewürfelt, wer nun das Wort ergreift. Aber was passiert, wenn einer der Mitspieler völlig anders antwortet, als ich es gerne hätte? Wenn er beispielsweise einen Gefangenen hinrichtet, statt ihm Gnade zu gewähren? Biowares Lösung: Auch wenn unser Avatar nicht für die Gruppe antwortet, dürfen wir dennoch eine Gesprächsoption wählen, die dann entsprechende Machtpunkte auf unser Konto gutschreibt.

So oder so sammeln wir in der Gruppe nicht nur helle oder dunkle Macht-Punkte, sondern auch so genannte Sozialpunkte, sprich: Belohnungen für Aktionen, die wir in einer Party ausführen. Genug davon angesammelt, schalten wir spezielle Gegenstände und einzigartige Ausrüstung frei. So will Bioware das Gruppenspiel fördern. Ob das klappt, hängt davon ab, wie wertig die Belohnungen ausfallen und wie gut gruppenbasierte Quests ausbalanciert sind.

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Avatar TrudleR
TrudleR
#1 | 28. Jun 2011, 14:00
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Exilant
Exilant
#2 | 28. Jun 2011, 14:01
Man kann also zusehen wie die Gruppenmitglieder jemandne hinrichten aber trotzdem helle machtpunkte bekommen, den man hätte es ja anders gemacht :ugly:

Schade das Bioware hier sich so billig aus der Affäre zieht, anstatt mal ein Element reinbringt das mal wirklich was anderes macht und vielleicht zu Diskussionen über die Handlung führt.
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Avatar wanty
wanty
#3 | 28. Jun 2011, 14:02
Intressantes Phänomen dieses Spiel. Jeder wünscht es sich herbei und doch überwiegend immer noch die Skepsis. Ich werde auf jeden erstmal den Test und dann noch ein paar Wochen abwarten. Denke werde nicht der einzige sein.
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Avatar KitFisto
KitFisto
#4 | 28. Jun 2011, 14:06
Oh man...in jedem verdammten Online-Rollenspiel, gibt es in jedem Levelstand, tausend Aufgaben, wo man sonso viele Leute töten, Sachen sammeln ect.
Also wieso beschwert ihr euch immer nu bei ToR darüber!
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Avatar HaloGrungeLink
HaloGrungeLink
#5 | 28. Jun 2011, 14:07
Zitat von TrudleR:
Luuuuke, ich bin dein Vaaterr!!

Neeeiiiinnn!!!!
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Avatar FireBird74
FireBird74
#6 | 28. Jun 2011, 14:08
Achwas ich mach nen preOrder und dann ab ins TS3 mit den Gildies um am Launch Tag gleich einloggen um zu sehen wie alle Server einem um die Ohren fliegen :D

Das macht doch bei den MMOs am meisten Spass, der Rest ist doch nur Alltag.
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Avatar Schnuppix
Schnuppix
#7 | 28. Jun 2011, 14:08
Muss man das spielen? Oder doch lieber TERA?
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Avatar TrudleR
TrudleR
#8 | 28. Jun 2011, 14:09
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Avatar marco260583
marco260583
#9 | 28. Jun 2011, 14:10
Zitat von wanty:
Intressantes Phänomen dieses Spiel. Jeder wünscht es sich herbei und doch überwiegend immer noch die Skepsis. Ich werde auf jeden erstmal den Test und dann noch ein paar Wochen abwarten. Denke werde nicht der einzige sein.


Unterschätzen du nicht darfst die dunkle dumme Fanboyseite der Macht. Eine große Enttäuschung auf sie zukommt ;).

Aber mal im Ernst, echte Fans werden wohl kaum ein paar Wochen warten, da steht nunmal Star Wars drauf das reicht für die meisten als Kaufgrund. Ich für meinen Teil bin auf den Test gespannt insbesondere was die Langzeitmotivation angeht.
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Avatar Edgar1
Edgar1
#10 | 28. Jun 2011, 14:11
Zitat von HaloGrungeLink:

Neeeiiiinnn!!!!


Ich spüre deinen Zorrrrnn!!
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Details zu Star Wars: The Old Republic

Plattform: PC
Genre Rollenspiel
Untergenre: Online-Rollenspiel
Release D: 20. Dezember 2011
Publisher: Electronic Arts
Entwickler: BioWare
Webseite: http://www.swtor.com/de
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spiele-Logo: Download
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