Stellaris : Stellaris bietet nicht nur gesichtslose Sternenimperien, sondern auch Anführer und Figuren mit eigenen Eigenschaften und Boni. Stellaris bietet nicht nur gesichtslose Sternenimperien, sondern auch Anführer und Figuren mit eigenen Eigenschaften und Boni.

Zum Thema Stellaris ab 7,98 € bei Amazon.de Stellaris für 19,99 € bei GamesPlanet.com Der Entwickler Paradox Interactive hat in einem Entwickler-Tagebuch neue Details zum 4X-Weltraum-Strategiespiel Stellaris veröffentlicht. Konkret erklärt der Game Director Henrik »Doomdark« Fåhraeus das Anführersystem.

Letzte Woche im Dev-Diary: Stellaris-Flotten mit drei Arten von Überlichtflug

Die Charaktere in Stellaris werden dabei keine zentrale Rolle einnehmen wie im Mittelalter-Strategiespiel Crusader Kings 2. Kern aller Spielmechaniken übernehmen nämlich die Pubs (Populationen), stattdessen verhalten sich die Figuren in Stellaris ähnlich wie die Berater in Europa Universalis 4. Immerhin bietet jeder Archetyp aber nochmal Unterkategorien, die eine gewisse Rolle im Imperium nahe legen.

Folgende Typen finden sich im Spiel:

  • Wissenschaftler: Werden auf die drei Kategorien Physik, Gesellschaft und Ingenieurswesen aufgeteilt. Außerdem können sie Forschungsschiffe bemannen um die Galaxie zu erkunden, oder zum Anführer einer technokratischen Gesellschaft werden

  • Gouverneure: Können einzelne Planeten oder ganze Sektoren regieren. Ihre Bonus-Eigenschaften erhöhen entweder die Zufriedenheit der Bevölkerung oder die Effizienz reicher Planeten. Gouverneure können in den meisten Gesellschaftsformen zum Herrscher aufsteigen

  • Admiräle: Geben den eigenen Militärflotten Boni und können in Militärgesellschaften herrschen

  • Generäle: Übernehmen das Kommando bei der Verteidigung und Invasion von Planeten und können ebenfalls Herrscher einer militaristischen Gesellschaft werden

Ein Herrscher gibt dem gesamten Imperium einen Bonus (abhängig zu welcher Kategorie er gehört) und kann auch Fraktionen innerhalb des Imperiums führen. Fraktionsführer können aber nicht vom Spieler selbst rekrutiert oder herumbefohlen werden.

Alle fraktionsunabhängigen Charaktere werden über die Diplomatie-Ressource »Einfluss« rekrutiert. Dabei gibt es einen Gesamtpool für jedes Imperium, den sich alle Typen teilen. Spieler müssen also abwägen, ob sie ihre Flotten mit Admirälen auffüllen, oder lieber auf ein paar Flottenkommandanten zugunsten einiger Gouverneure verzichten wollen. Die Charaktere werden zudem mit der Zeit immer besser, sterben aber natürlich irgendwann und müssen ersetzt werden.

Für die optische Darstellung aller Spielfiguren entschuldigt sich Paradox übrigens bereits vorab. Da man rund 100 Alienvarianten bieten wird, wäre der Aufwand für die vielen benötigten Charakter-Portraits zu groß. Viele Figuren unterscheiden sich daher nur im Detail und bei der getragenen Kleidung.

Hier hofft man, dass die Fans durch eigene Modding-Kreationen zur Abwechslung beitragen werden.

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Stellaris
Mit einer riesigen Flotte und zusätzlich unseren KI-Verbündeten im Schlepptau attackieren wir die Heimatwelt eines gefallenen Imperiums, eines mächtigen, uralten Volkes. Gegen unsere Endgame-Übermacht haben aber selbst diese Großkopferten keine Chance.