Stronghold : Eine große Belagerungsarmee bereitet sich automatisch nach Einheiten sortiert auf den Angriff vor. Eine große Belagerungsarmee bereitet sich automatisch nach Einheiten sortiert auf den Angriff vor. Die gewaltigen Burgmauern von Windsor Castle säumen unseren Weg zum Vor-Ort-Besuch bei den Firefly Studios in London. Eine verblüffende Ähnlichkeit zu den Mauer-Texturen des Echtzeit-Strategiespiels Stronghold, zu dem wir heute exklusiv von den Entwicklern die neuesten Informationen bekommen, ist nicht zu übersehen. Als wir ihn darauf ansprechen, kann sich Simon Bradbury, Chefprogrammierer und Kopf von Firefly, ein verlegenes Grinsen nicht verkneifen: »Ich würde lügen, wenn ich behaupte, dass uns die Nähe zum Windsor Castle nicht inspiriert hat.« Über 80 Bauelemente ermöglichen bei Stronghold aber auch Burgherren außerhalb Londons, ihre persönliche Traumfestung zusammenzubasteln.

Aufbau und Echtzeit

Stronghold : Solch eine Traumfestung ist in den Wirtschaftsmissionen nur mit einer perfekt funktionierenden Infrastruktur zu erreichen. Solch eine Traumfestung ist in den Wirtschaftsmissionen nur mit einer perfekt funktionierenden Infrastruktur zu erreichen. Stronghold mixt komplexe Auf- baustrategie ß la Siedler 4 mit knackigen historischen Echtzeit-Schlachten wie in Age of Empires 2. Ohne eine gut funktionierende Infrastruktur können Sie keine wehrfähige Armee unterhalten und statt gewaltiger Mauern maximal einen mickrigen Palisadenzaun errichten. Die Gleichberechtigung beider Schwerpunkte erkennt man auch daran, dass Stronghold sechs lose miteinander verknüpfte Wirtschafts-Missionen für friedliebende Burgherren bereithält. In der großen Kampagne werden Sie aber auf Waffengewalt nicht verzichten können. Schließlich gilt es, vier fiesen Thronräubern, die den König entführt haben, Manieren beizubringen und das Heimatland wieder zu vereinigen.

Bereits vor der Errichtung der Burg müssen Sie wichtige Entscheidungen treffen. Lassen Sie Ackerbau und Viehzucht schutzlos, um wertvolle Baumaterialien zu sparen? Oder mauern Sie lieber Ihre Landwirtschafts-Betriebe mit ein, um auch bei langer Belagerungen den Lebensmittelnachschub zu gewährleisten?