Take on Helicopters : Die Cockpits in Take on Helicopters sollen besonders detailliert ausfallen. Die Cockpits in Take on Helicopters sollen besonders detailliert ausfallen. Bislang hält sich der Entwickler Bohemia Interactive noch etwas bedeckt zu seinem nächsten Spiel, der Hubschrauber-Simulation Take on Helicopters . Doch inzwischen hat sich Lukáš Milacek, Executive Producers bei Bohemia, zu dem für Ende 2011 angekündigten Spiel geäußert und neue Details verraten.

So soll es bei den Hubschraubern von Take on Helicopters drei Grundklassen (leicht, mittel, schwer) geben. In jeder Klasse stehen mehrere Maschinen zur Auswahl, davon immer mindestens eine aus dem militärischen Bereich. Die restlichen Fluggeräte sind beispielsweise Polizei-, Rettungs oder zivile Transport- und VIP-Hubschrauber. Im Laufe der Kampagne kann der Spieler seine Helikopter mit besseren Motoren aufrüsten und durch Zusätze für neue Einsatzgebiete erweitern. Beispielsweise Winden anbauen, um Schwerlast-Transportaufträge zu erfüllen. Die Upgrade-Optionen gehen so weit, dass Sie sogar ihren Hubschrauber mit neuen Ledersitzen bestücken, um besser zahlende VIP-Kunden anzulocken. Fast alle Änderungen an der Ausrüstung sollen sich zudem auf das Flugmodell der Hubschrauber auswirken.

Take On Helicopters
In den Straßen von Seattle ist tote Hose, hier und da eiern kleine Automodelle herum.

Für jeden Hubschrauber stehen zudem mehrere Lackierungen zur Auswahl, allerdings sollen die Spieler auch eigene Bemalungen nutzen können. Generell soll Take on Helicopters wie auch schon die ARMA-Spiele breit auf den Support von Mods ausgelegt sein.

Die technische Grundlage für Take on Helicopters stellt die Engine aus ARMA 2: Operation Arrowhead. Allerdings betont Milacek, dass die 3D-Modelle der Hubschrauber die bislang detailliertesten in ihren Spielen sein werden. Gleiches gilt für die Cockpits, in denen einige Schalter animiert sind, wenn auch nicht alle. Auch das Schadensmodell wurde überarbeitet, bietet mehr Trefferzonen und zeigt mehr Beschädigungen.