The Elder Scrolls Online : Beim Entwickler von The Elder Scrolls Online hat es einige Entlassungen gegeben. Bethesda betont allerdings, dass es sich dabei um einen in der Branche normalen Prozess handele. Beim Entwickler von The Elder Scrolls Online hat es einige Entlassungen gegeben. Bethesda betont allerdings, dass es sich dabei um einen in der Branche normalen Prozess handele.

Wie ein Sprecher des Publishers Bethesda Softworks gegenüber der englischsprachigen Webseite polygon.com bestätigt hat, gab es beim für The Elder Scrolls Online zuständigen Entwicklerstudio ZeniMax Online jüngst einige Entlassungen.

Reduziert wurde die Belegschaft demnach in den Bereichen Kundendienst und Entwicklung. Allerdings betont das Unternehmen, dass man die Anzahl der Angestellten lediglich auf das Niveau vor der Veröffentlichung von The Elder Scrolls Online habe zurückbringen wollen. Gemeinhin kommt es kurz vor und während des Release-Zeitraumes eines neuen Spiels zu Neueinstellungen, um der vorübergehend steigenden Arbeitslast entgegen zu wirken.

»Wie es bei Spielen dieser Art gang und gäbe ist, haben wir eine riesige Belegschaf aufgebaut, um ein Spiel massiver Ausmaße zu entwickeln. Außerdem haben wir neue Angestellte für den Kundendienst angestellt, um die zu erwartenden Fragen und Community-Bedürfnisse zur Veröffentlichung von The Elder Scrolls Online handhaben zu können«, so ein Bethesda-Sprecher.

Sechs Monate nach der Veröffentlichung von The Elder Scrolls Online habe man nun eine lebendige Community und ein reibungslos laufendes Spiel, so der Sprecher weiter. Deshalb habe man Anpassungen bei der Stellenbesetzung vorgenommen, um den Bedürfnissen des Studios, das auch weiterhin mit einer großen Belegschaft arbeiten werde, besser entsprechen zu können.

Trotz dieser Entlassungen werde man zudem auch weiterhin große Support-Zentren in den USA und in Irland betreiben, heißt es weiter.

Bethesda betont zudem, The Elder Scrolls Online gegenüber auch weiterhin verpflichtet zu sein und auch in Zukunft in die Entwicklung neuer Inhalte für das Spiel investieren zu wollen. Auch die kommenden Konsolenumsetzungen des Online-Rollenspiels sollen durch die Entlassungen nicht beeinträchtigt sein.

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