The Witcher 3 : Wegen der veröffentlichten Verkaufszahlen von The Witcher 3: Wild Hunt steht CD Projekt RED im Visier der Börsenaufsicht. Wegen der veröffentlichten Verkaufszahlen von The Witcher 3: Wild Hunt steht CD Projekt RED im Visier der Börsenaufsicht.

Das Entwicklerstudio CD Projekt RED befindet sich derzeit im Visier der polnischen Börsen- beziehungsweise Finanzaufsichtsbehörde Komisja Nadzoru Finansowego« (KFN) und muss im schlimmsten Fall mit jede Menge Ärger rechnen.

Auslöser für die aktuellen Ermittlungen gegen CD Projekt RED war die Veröffentlichung der Verkaufszahlen von dem Rollenspiel The Witcher 3: Wild Hunt in der vergangenen Woche. Diese erfolgte in Form einer normalen Pressemeldung, was nach Ansicht der KFN bei einem börsennotierten Unternehmen jedoch der falsche Weg ist. Laut Begründung der Behörde (via Bigaming.com) können solche Zahlen einen mitunter kritischen Einfluss auf den Aktienkurs einer Firma haben. Daher müssen solche Angaben eigentlich zunächst im sogenannten ESPI-System (Electronic System for Information Transfer) eingetragen werden. Nur auf diese Weise können sämtliche Investoren die Zahlen gleichzeitig einsehen.

Mehr: Diese Nebenquests in The Witcher 3: Wild Hunt sind Pflicht

Ob und mit welcher Strafe CD Projekt letztendlich zu rechnen hat, bleibt jedoch noch abzuwarten. Eine offizielle Stellungnahme des polnischen Studios zu diesem Thema steht derzeit noch aus.

The Witcher 3: Wild Hunt
Geralts Igni-Feuerzauber lässt sich zum Flammenstrahl aufrüsten.