World of Warcraft: Mists of Pandaria - PC

Online-Rollenspiel  |  Release: 25. September 2012  |   Publisher: Activision Blizzard
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World of Warcraft: Mists of Pandaria im Test

Kein Mist

Schluss mit den Diskussionen über zu knuddelige Bären, zu viel »casual« und zu wenig klassisches WoW! Fest steht: Das Addon Mists of Pandaria bringt tonnenweise Neuerungen. Im Test ergründen wir, welche davon überzeugen. Und welche nicht.

Von David Englmeier, Tobias Englmeier |

Datum: 24.09.2012


Zum Thema » Mists of Pandaria - Technik Neues Addon, höhere Systemanforderungen » WoW: Cataclysm - Test Apocalypse WoW » WoW: Wrath of the Lich King - Test Exzellente Erweiterung des Rollenspiels » WoW: Burning Crusade - Test Der Kreuzzug-Marathon: Atemberaubendes WoW-Addon » World of Warcraft - Test Blizzards erstes Online-Rollenspiel auf dem Prüfstand Die Begriffe Yin und Yang stehen in der chinesischen Philosophie vereinfacht gesagt für die Balance aller Dinge. Nach acht Jahren World of Warcraft dürfte dies auch Blizzard nur allzu gut bekannt sein. Ewig auf der Suche nach dem Ausgleich der Klassen, der Zufriedenstellung von Gelegenheitshelden und Hardcore-Profis gleichermaßen sowie dem Gleichgewicht zwischen PvE- und PvP Fans, müsste Blizzard das schwarz-weiße Yin-Yang-Symbol spätestens jetzt zum Firmenlogo erheben. Denn mit dem vierten Addon Mists of Pandaria geht’s auch noch in asiatisch geprägte Gefilde.

Tatsächlich scheint Blizzard das Ziel, die ultimative World of Warcraft-Balance zu finden, nun ernsthafter anzugehen als jemals zuvor. Das Talentsystem haben die Entwickler komplett umgekrempelt, der neue Challenge-Modus möchte selbst altgediente Veteranen in Fünfer-Instanzen vor spannende Aufgaben stellen, die Haustier-Kämpfe und die storylastigen Szenarios sollen Mists of Pandaria als kurzweiliges MMO-Vergnügen für Zwischendurch noch attraktiver machen.

Dazu kommen die obligatorischen Addon-Inhalte: ein neuer Kontinent mit sieben Zonen, eine neue Rasse – die knuffigen Pandaren –, die neue Maximalstufe 90, neun Fünfer-Dungeons und drei neue Schlachtzüge erwarten die Spieler. Nur einer fehlt in Mists of Pandaria – der Oberbösewicht. Im Test prüfen wir, ob die Neuerungen und umgekrempelten Mechaniken funktionieren. Oder ob Blizzard angesichts des Konkurrenzdrucks durch den Free2Play-Boom in blindem Aktionismus das zerstört, was World of Warcraft eigentlich ausmacht.

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World of WarCraft: Mists of Pandaria
Die vielen spaßigen Details wie etwa die »Yakwaschanlage« oder auch …

Mein Feind, der Kontinent

In der ruhmreichen Tradition von Illidan, dem Lich-König und zuletzt Todesschwinge geht es in Mists of Pandaria mit einem – sagen wir – weniger greifbaren Feind weiter: dem Kontinent Pandaria. Wenn wir uns ans klassische World of Warcraft erinnern, gab es zu dieser grauen (und als mythisches Utopia im Gedächtnis gebliebenen) Vorzeit auch nicht den einen superfiesen Widersacher.

World of Warcraft: Mists of Pandaria : Ein ganzer Kontinent als Feind? Ob das Streichen des Oberbösewichtes Sinn hat, wird sich zeigen. Pandaria hat auf jeden Fall auch so eine Menge zu bieten. Ein ganzer Kontinent als Feind? Ob das Streichen des Oberbösewichtes Sinn hat, wird sich zeigen. Pandaria hat auf jeden Fall auch so eine Menge zu bieten. Vielmehr faszinierte Blizzards junger Online-Koloss mit einer unbekannten Welt voller Abenteuer, deren Reiz nicht zuletzt aus dem Ausleben des Entdeckerdrangs bestand. Dieses »Classic-WoW«-Gefühl soll in Mists of Pandaria zumindest zwischen den Stufen 85 und 90 wieder aufkommen, beispielsweise dadurch, dass sich Helden erst auf der Höchststufe auf ihr Flugmount schwingen und über Pandaria kreisen dürfen.

Das muss man allerdings auch mögen. Wer von Mists of Pandaria von Anfang an packende Abenteuer erhofft, wird nämlich enttäuscht, auch in den hochstufigen Gebieten klappern wir erst mal hauptsächlich Standard-Quests ab. Schon klar, dass war im Classic-WoW auch nicht anders. Dass es aber auch anders ginge, als stur von Auftraggeber zu Auftraggeber zu stapfen, hat erst kürzlich Guild Wars 2 mit seinen Quest-Events gezeigt. Wer sich in Azeroth immer noch wohlfühlt, fühlt sich dennoch auch in Pandaria wohl, Blizzard bietet eindach mehr vom Selben.

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Bären-Bashing

Dass die Pandaren eine frappierende Ähnlichkeit mit dem in China beheimateten großen Pandabären haben und noch dazu die Religion, die Kampfkunst, der Baustil, im Grunde die gesamte Kultur sehr asiatisch (insbesondere chinesisch) anmuten, ist kein Geheimnis. Weitgehend unbekannt scheint jedoch zu sein, dass die Pandaren keinesfalls auf die tollpatschige Titelfigur gewisser Animationsfilme zurückgehen.

Ob sich der ein oder andere Entwickler von den Animationsstreifen inspirieren hat lassen oder nicht, die Pandaren existieren im Warcraft-Universum schon seit 2002, seit Warcraft 3 , auch wenn viele »Panda-Hasser«, das nicht wahrhaben wollen. Wer sich selbst überzeugen möchte, kramt einfach den Klassiker hervor und trifft zunächst sowohl auf den »Größten Panda aller Zeiten« als auch auf den neutralen Helden »Panda Braumeister« -- sowie im Addon Frozen Throne auf die Panda-Legende Chen Sturmbräu.

World of Warcraft: Mists of Pandaria : Viel Kritik mussten die Pandaren im Vorfeld einstecken, doch ob der knuddelige Look gefällt oder nicht: Die Gerüchte, die Pandaren seien abgekupfert, stimmen nicht. Viel Kritik mussten die Pandaren im Vorfeld einstecken, doch ob der knuddelige Look gefällt oder nicht: Die Gerüchte, die Pandaren seien abgekupfert, stimmen nicht. Das Gerücht, dass Blizzard mit Mists of Pandaria vermehrt den asiatischen Markt bedienen möchte, klingt ebenso unwahrscheinlich, da die klischeehafte Darstellung der neuen Inhalte doch eher auf westliche Vorlieben zugeschnitten sein dürfte. Ob nun zu pelzig oder zu wenig seriös, über Geschmack lässt sich selbstverständlich nicht streiten. Wenn man allerdings die Mischung aus Ernsthaftigkeit und Humor, die den Pandaren klar ausmacht, betrachtet, hat Blizzard auch hier (mal wieder) einen guten Mittelweg gefunden.

Von dem Tipp, einmal einen großen Panda im Zoo zu umarmen, wenn man die Pandaren immer noch zu niedlich findet, möchten wir an dieser Stelle Abstand nehmen – die Tiere wiegen bis zu 320 Pfund. Auch ist dieses Vorhaben seit dem 12. August nur noch schwer umzusetzen, denn an diesem Tag starb Bao Bao, der letzte auf deutschem Boden lebende große Panda. Bleiben wir also lieber bei der Online-Version und widmen uns der Geschichte des neuen Volkes – insbesondere derjenigen, die uns beim Start in Mists of Pandaria erwartet.

Am Anfang war die Bombe

Zwar ist ein ganzer Kontinent voller neuer Wesen, Abenteuer und Geschichten an sich schon ein spannender Widersacher, jedoch spielt auch der neu aufflammende Konflikt zwischen Allianz und Horde in Mists of Pandaria eine wichtige Rolle. Natürlich ist diese Auseinandersetzung in allen vergangenen Addons und überhaupt sämtlichen Warcraft-Spielen eigentlich nie so richtig abgeebbt, doch wenn’s keinen gemeinsamen Gegner mehr gibt, bleibt eben noch mehr Zeit, sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen.

World of Warcraft: Mists of Pandaria : Mit dem neuen Szenario »Theramores Sturz« beginnt die Pandaria-Story. Die altehrwürdige Allianzfestung wird dabei von der fiesen Horde mit einer Manabombe fast ausradiert. Mit dem neuen Szenario »Theramores Sturz« beginnt die Pandaria-Story. Die altehrwürdige Allianzfestung wird dabei von der fiesen Horde mit einer Manabombe fast ausradiert.

Wie bei den vergangenen Erweiterungen hat auch die neue Story schon eine Woche vor dem Launch begonnen. Dieses Mal allerdings nicht in Form eines großen World-Events, sondern im neuen Szenario »Theramores Sturz«, einer Art Mini-Instanz, die sich zu dritt abschließen und beliebig oft wiederholen lässt. Der Schwierigkeitsgrad fällt allerdings sowohl in der Allianz- als auch in der Horde-Version des Szenarios sehr niedrig aus.

Wie wir im Betatest ergründen konnten, steigt der Anspruch der späteren Mini-Instanzen auf Pandaria leicht, trotzdem bleiben die Szenarien kurzweilige Events ohne großen Anspruch. Auf Horde-Seite erleben wir mit »Theramores Sturz« eine Kommando-Aktion, bei der wir in die Festung Theramore eindringen und alles für den monumentalen Abwurf einer gigantischen Mana-Bombe vorbereiten, die bei Abschluss des Szenarios die einst stolze Bastion in einen Energieball hüllt und komplett verwüstet.

Allianz-Spieler finden sich im gerade beschriebenen Chaos nach dem Bombenabwurf wieder und müssen versuchen, zur immer noch intakten Bombe vorzustoßen, um mit Jaina Prachtmeer den Kern der Massenvernichtungswaffe sicherzustellen. Wie die Magierin andeutet, führt dieser Erstschlag von Garrosh Höllschrei zwangsläufig zur Eskalation. Im Intro-Video zu Mists of Pandaria wird der Krieg zwischen Allianz und Horde in einer Seeschlacht aufgegriffen, die jedoch für beide Seiten ein unerwartetes Ende nimmt.

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Avatar H5N1
H5N1
#1 | 24. Sep 2012, 19:09
Im ernst, ich freue mich riesig darauf. Die Challange Modis werden extrem geil. Das Leveln wird toll in diesem Setting. Allem in Allem ist das nach BC und WOTLK das erste Addon worauf ich mich wieder richtig freue.

Freunde haben die Beta gespielt, haben mitgeteilt, das Blizzard in die richtige Richtung geht. Wer sowieso in 3-4 Tagen auf 90 ist, sich DANN aber noch beschwert. Sollte mal darüber nachdenken. Alles im Allem wird es ein gelungenes Spiel, hoffe ich zumindest. :)

Schauen wir was der Langzeit Test bringt. Aber allein die Model's der Dungeons sehen deutlich interessanter aus als bei Cata. Von daher, hat Blizzard da auch noch einmal zugelegt.

Zum Test: Bleibt abzuwarten wie es sich wirklich schlägt. Hehe.

PS: Braucht das noch wer, Guild Wars 2 ist besser Comments lassen bestimmt bald grüßen! :)

LG Die Vogelgrippe ^.^
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Avatar Omnom
Omnom
#2 | 24. Sep 2012, 19:09
laaaaaaaangweilig !

das ist die erste wow-erweiterung zu der ich keine lan-party veranstalte ... da ich sie nicht erwerben werde
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Avatar H5N1
H5N1
#3 | 24. Sep 2012, 19:10
Zitat von Omnom:
laaaaaaaangweilig !

das ist die erste wow-erweiterung zu der ich keine lan-party veranstalte ... da ich sie nicht erwerben werde


Und da ist der erste 'Ich-Flame einfach mal ein Spiel Kommentar'! GZ! ^.^
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Avatar Omnom
Omnom
#4 | 24. Sep 2012, 19:11
Zitat von H5N1:


Und da ist der erste Ich-Flame einfach mal ein Spiel Kommentar! GZ! ^.^


thx
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Avatar Crux
Crux
#5 | 24. Sep 2012, 19:14
Leider ist das SPiel nichts mehr Wert für mich. Ich freue mich das es noch viele gibt die sich darauf freuen, für euch wirklich viel Spaß mit dem Addon. Ich bin froh das Guild Wars 2 so geworden ist wie ich wollte. Aber darüber werd ich jetzt nicht reden.

Das Spiel wird natürlich beobachtet, vielleicht komme ich nochmal in 2-3 MOnaten dazu und schaue was sich getan hat, denn bei MMO kann man einfach nur testen.



Edit: Ich weiss, "froh" ist mein Lieblingswort.
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Avatar Shieky
Shieky
#6 | 24. Sep 2012, 19:22
Ich finds Schade das das Talentsystem so Radikal Überarbeitet wurde.. aber mal sehen vllt ist es ja doch noch echt gut ^^ Freu mich drauf ;o
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Avatar slihs
slihs
#7 | 24. Sep 2012, 19:23
Persönlich freue ich mich schon darauf, jetzt muss nur noch die Post tempo machen mit meiner CE.

Klar das Addon liefert keine weltbewegenden Neuerungen, aber als langjähriger Spieler denke ich braucht es das nicht.
Es lief mehr vom alten, und noch immer guten.
Freue mich schon extrem darauf gemeinsam mit der Gilde im Teamspeak die neuen Inis und Raids durchzumachen.

Nachdem ich die Beta schon gespielt habe muss ich sagen, die neuen Gebiete sind Blizzard wirklich gut gelungen trotz der schon ordentlich angestaubten Grafik.

Mein Fazit also:
Für aktuelle Spieler ein Pflichtkauf, für alle anderen die WOW noch nie toll gefunden haben wird auch Mists of Pandaria kein Grund sein anzufangen.
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Avatar Chen Stormstout
Chen Stormstout
#8 | 24. Sep 2012, 19:25
Hardcore Raid oO
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Avatar slihs
slihs
#9 | 24. Sep 2012, 19:28
Zitat von Shieky:
Ich finds Schade das das Talentsystem so Radikal Überarbeitet wurde.. aber mal sehen vllt ist es ja doch noch echt gut ^^ Freu mich drauf ;o


Muss aber ehrlich sagen, auch ich war vor meinen Tagen und Wochen in der Beta sehr skeptisch, dass das neue Talentsystem sogar mehr Individualismus erlaubt als das alte.

Seien wir mal ehrlich. Die Talentbäume waren spätestens 1 Tag nach einem neuen größeren Patch sowieso wieder bei jedem gleich, weil sehr schnell wieder klar war wo es sinnvoll war zu investieren und wo nicht.

Beim neuen Talentsystem gibt es wirklich oft Wahlmöglichkeiten wo man wirklich sagen kann: Ach, prinzipiell sind die alle sinnvoll ich nehme jetzt mal das was am Besten zu mir passt
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Avatar miseryyy
miseryyy
#10 | 24. Sep 2012, 19:31
Hm mal schauen ob ich mich nochmal dafür begeistern kann, habe in Wotlk aufgehört.
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Details zu World of Warcraft: Mists of Pandaria

Plattform: PC
Genre Rollenspiel
Untergenre: Online-Rollenspiel
Release D: 25. September 2012
Publisher: Activision Blizzard
Entwickler: Blizzard Entertainment
Webseite: http://eu.battle.net/wow/en/ga...
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 366 von 5644 in: PC-Spiele
Platz 30 von 257 in: PC-Spiele | Rollenspiel | Online-Rollenspiel
 
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