World of Warcraft : Wer eine WoW-Marke ins Auktionshaus von World of Warcraft einstellt, dem wird zunächst ein Kostenvoranschlag gemacht – egal wie sich der Markt entwickelt, diese Summe ist als Erlös garantiert. Wer eine WoW-Marke ins Auktionshaus von World of Warcraft einstellt, dem wird zunächst ein Kostenvoranschlag gemacht – egal wie sich der Markt entwickelt, diese Summe ist als Erlös garantiert.

Zum Thema World of Warcraft ab 0,98 € bei Amazon.de Blizzard führt demnächst mit der sogenannten »WoW-Marke« einen neuen In-Game-Gegenstand ein, der es Spielern von World of Warcraft erlaubt, einfach und sicher Gold und Spielzeit untereinander zu tauschen.

WoW-Marken können im Shop des Online-Rollenspiels für Echtgeld gekauft und anschließend zum aktuellen Marktwert im Auktionshaus für Gold auch wieder verkauft werden. Im Auktionshaus erworbene Marken sind dann automatisch an den jeweiligen Account gebunden und können von ihrem neuen Besitzer gegen 30 Tage Spielzeit eingelöst werden.

»Die WoW-Marke wurde geschaffen, um Spielern mit einer Menge überschüssigem Gold eine Lösung anzubieten, dieses Gold zum Abdecken ihrer Abonnementkosten zu nutzen. Außerdem haben Spieler, die gerne etwas mehr Gold besitzen möchten, mit dieser Marke eine Möglichkeit, das sicher und unkompliziert direkt im Spiel zu erreichen. Die WoW-Marke wird mit einem zukünftigen Patch im Spiel erscheinen«, heißt es dazu von Blizzard.

Wie genau die Marken funktionieren und welchen Hintergrund ihre Einführung hat, erklärt Blizzard in einem ausführlichen Frage-Antwort-Artikel auf battle.net. Dort heißt es unter anderem, dass man die WoW-Marke hauptsächlich aufgrund des Feedbacks durch die Spieler etablieren werde:

»Wir haben Feedback von unseren Spielern erhalten, dass sie an einer sicheren und legitimen Methode interessiert wären, Gold zu erhalten, die keine unautorisierten Goldverkaufsdienstleistungen dritter Parteien involviert – einer der Hauptgründe für kompromittierte Accounts. Wir wissen auch von einigen Spielern, dass sie große Mengen Gold durch reguläres Spielen erlangt haben und gern einen Teil davon an andere Spieler gegen Spielzeit abtreten würden, um ihre eigenen Abonnementkosten zu decken. Die WoW-Marke macht genau das beiden Arten von Spielern möglich und schafft einen sicheren, unkomplizierten Weg, so einen Tausch durchzuführen. Außerdem eröffnet sie eine neue Art von Zahlungsoption für World of Warcraft-Spieler und wir hoffen, dass wir damit die Anzahl der kompromittierten Accounts reduzieren sowie allgemein ein angenehmeres Spielerlebnis gewährleisten können.«

Wie teuer eine WoW-Marke im Shop später sein wird, möchte das Entwicklerstudio aber noch nicht verraten.

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The first cut is the deepest ...
... sang einst Sheryl Crow und meinte damit wahrscheinlich den Schnitt in ihr Herz, den ihr die erste große Liebe zugefügt hat. Extrem unfair für alles, was später kommt, aber die erste Liebe vergisst man weder im RL noch in der MMO-Welt, und das zurecht! Betrachtet man es heute aus einer etwas »älteren« Perspektive, erscheint es einem fast unglaubwürdig, dass man früher mit 40 Mann gegen epische Inkarnationen des Bösen loszog. WoW hat digitale Geschichte beeinflusst und ein Nischengenre massenmarkttauglich gemacht. Ich habe in der Lebenszeit von WOW geheiratet, bin Vater zweier Kindern geworden, bin vier Mal umgezogen, habe 200 Folgen Server Down Show moderiert und war mit der Gilde auf dem Oktoberfest. World of Warcraft ist ein Brett und definitiv mehr als ein Spiel. Nur ein kleiner Blick hinter den Login-Screen jetzt zum neuen Addon Warlords of Draenor beweist: Es sieht immer noch verdammt gut aus. Genau wie Sheryl Crow.
Clape