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| Donnerstag, 18.03.2010 Tests - Action Unreal Tournament 3 - Test Keine Klassen, keine Terroristen, kein Zweiter Weltkrieg, keine AK-47 und keine Belohnungen. Will man Unreal Tournament 3 spielen? Nach dem Test sagen wir: Ja! Und wie!
» Einleitung » Spiel mit Geschichte » Krudes Kriegsturnier » Die Kugel zum Sieg » Ein echtes Brett! » Fliegen und kugeln » Platz ohne Ende » UT spricht Außerirdisch » Fazit » Wertungskasten » Heft-PDF Tod dem Klinge, dem Siegismund, dem Schmidt, dem Matschijewsky, dem Visarius! Ach, allen! Wo liegt gleich wieder der Redeemer? Wir haben’s ausgiebig getestet und können mit Fug und Recht behaupten: Kaum hat man das Spiel gestartet, sich in eine Partie eingeklinkt, sich an Geschwindigkeit, satten Farben und an den ersten Abschüssen berauscht, kann man einfach nicht mehr aufhören mit Unreal Tournament 3. Spiel mit Geschichte Das erste Unreal Tournament von 1999 (hierzulande indiziert) war neben Quake 3: Arena und der Half-Life-Modifikation Counter-Strike der Titel, der das Clanwesen weltweit ins Rollen brachte. Den Entwicklern Epic und Digital Extremes gelang es damals auf Anhieb, durch ihren wunderschönen, einfach zu spielenden, aber hart zu meisternden Multiplayer- Shooter gigantische Spielerzahlen zu mobilisieren. Noch heute spielt man in Ligen den tollen Capture-the-Flag-Modus des uralten UT 99, wie es zur Abgrenzung von den Nachfolgern mittlerweile genannt wird. Apropos Nachfolger: UT 2003 und UT 2004 konnten trotz neuer Spielmodi und besserer Grafik nicht so recht an den Erfolg von Teil 1 anknüpfen. Das hatte allerdings weniger mit der Qualität der Programme zu tun als vielmehr mit der Tatsache, dass die Konkurrenz längst deutlich härter geworden war. Andere Titel wie die Battlefield-Reihe, das mittlerweile von Valve vertriebene Counterstrike, Call of Duty oder Operation Flashpoint schöpften Spieler ab und läuteten die Erfolgswelle der semi-realistischen Programme ein – die noch immer anhält. Insofern ist Unreal Tournament 3 durchaus ein Wagnis, steckt in dem Titel doch alles, nur kein Realismus. Und gerade deswegen ist das Spiel so erfrischend – obwohl Epic nur sehr dezent in das aus den Vorgängern bekannte Konzept eingegriffen hat. Verwandte Themen 13.11.09 17.09.09 09.09.09 01.09.09 26.07.09 05.05.09 27.03.09 16.03.09 Google-Anzeigen Promotion | |
ich hab ut3 mir gerade fürn 10ner geholt (damit ich ggf ein paar nette mods "abspielen" kann) und kann verstehen, daß das spiel kein erfolg war
die maps sind nicht gut (das leveldesign wirklich neuer maps ist langweilig bzw hat keinen spielfluss und bekannte maps mit gutem leveldesign wirken überfrachtet, übersichtlichkeit ging verloren etc)
die waffenredesignes sind ein fehlgriff (besonders die sehr früher beliebte flak spielt sich mies, den bogenwurf des sec fire kann man vergessen...)
die bots, das große plus bei ut, sind zwar in den oldschool modi (dm, ctf) immer noch nett und als gegner auch im warfare modus zu gebrauchen, aber als teammitglieder in eben diesem warfare modus sind sie ein graus
beim hoverboard ist es ähnlich wie damals beim shield von cs 1.6, der gamestar feiert es als das super duper ding an, aber so gut wie jeder merkt nach kurzer spielzeit, daß es im grunde eher nervig als cool ist
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