Spotlight - Das beste Shooter-Level muss nicht knallen

Samstag, 25. März 2017 um 12:00

Moderne Shooter hauen gern mal richtig auf den Putz. Alles muss lauter, bunter, schneller, stärker, härter und bombastischer sein. Jedes neue Call of Duty drückt die Messlatte ein bisschen weiter nach oben in Richtung Bildgewalt - kein Wunder, schließlich hat bereits das erste Modern Warfare eine Atombombe gezündet. 

Und trotzdem bleiben viele Singleplayer-Level heutzutage gar nicht mehr lange im Gedächtnis. Man schießt sich halt durch offene Areale, jagt mal eine Relais-Station in die Luft, übersteht eine Rail-Shooter-Passage auf irgendeinem Jeep - und zwei Wochen später kann man nicht mal mehr rezitieren, worum es in dem Auftrag eigentlich ging.

In der 11. Folge Spotlight geht's genau darum: Wenn vielen Shootern heute ihr ikonischer Charakter abhanden kommt, warum haben ältere Semester das dann so häufig besser hinbekommen? Ich stelle ein Level meiner Shooter-Karriere vor, das unzähligen Spielern im Gedächtnis geblieben ist. Und versuche zu begründen, warum leise und subtil gerade in Ballereien häufig der bessere Weg ist, wenn man die eigene Welt unvergesslich machen will. 

Mehr Spotlight gibt's übrigens hier:

Folge 1: Als Spieler vergewaltigt

Folge 2: Die falschen Fünfziger von Fallout 4

Folge 3: Der beste Endgegner aller Zeiten

Folge 4: Als GTA-Fans das Unmögliche schafften

Folge 5: Dieser Bug zerstörte The Elder Scrolls

Folge 6: Ein Twist, der unzählige Fans zum Ausrasten brachte

Folge 7: Ein Shooter gegen Gewalt

Folge 8: Das beste Star-Wars-Spiel aller Zeiten

Folge 9: Sympathie für einen Straftäter?

Folge 10: Ein Bug, der die Wissenschaft beschäftigt


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