Nach 14 Jahren kommt der berühmteste Geheimagent der Welt endlich wieder auf den PC – und sieht dabei besser aus denn je! Dank einer Fülle von Einstellungen könnt ihr dem Spiel auf nahezu jedem Rechner eine Bildgewalt entlocken, die ich so schon länger nicht mehr in einem neuen Release bewundern konnte.
Wir haben für euch zwei Komplett-PCs von MediaMarkt unter die Lupe genommen und mit dem Spiel auf Herz und Nieren getestet. In diesem Artikel zeige ich euch, welche Performance ihr sowohl von einem High-End-Rechner als auch von einem preiswerten Budget-PC erwarten könnt und welche Einstellungen zu mehr Leistung oder der schönsten Grafikpracht führen. Aktuell bekommt ihr das Spiel beim Kauf ausgewählter Hardware-Pakete bei MediaMarkt gratis dazu!
Sichert euch das neue 007 First Light gratis mit NVIDIA-HardwareMan lebt nur zweimal – deshalb solltet ihr euch dieses Grafikspektakel nicht entgehen lassen!
Nach rund fünf Jahren Entwicklungszeit und enger Zusammenarbeit mit NVIDIA hat IO Interactive, also die Macher der beliebten Hitman Trilogie, endlich 007 First Light veröffentlich. Wer schon durch die Early Access Fassung des Spiels Zugang bekommen hat, der weiß bereits, wie gut der Titel aussieht.
Selbstverständlich können sündhaft teure High-End-Modelle hier ihre Muskeln spielen lassen, aber dank der technischen Innovation einer aktuellen NVIDIA Grafikkarte, können auch preiswerte Systeme das Spiel mit hohen Bildwiederholraten und maximalen Details rendern.
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007 FIRST LIGHT DLSS GAMEPLAY
DLSS 4.5 ist die neuste, derzeit nutzbare Version von NVIDIAs Technik-Paket, das der Render-Pipeline eurer Grafikkarte mit Upscaling und Frame Generation unter die Arme greifen kann. So muss die GPU beispielsweise für die von euch gewünschte Auflösung weniger Pixel berechnen und kann sich stattdessen schon auf den nächsten Frame konzentrieren.
Die Vorgängerversion DLSS 4.0 verfügte zwar bereits über Multi-Frame-Generation, doch DLSS 4.5 treibt diese Technologie nun auf die Spitze: Nicht nur lassen sich jetzt sechs statt vier Frames generieren für jeden Frame, den die Grafikkarte tatsächlich selbst rendern musste, dabei kommt auch noch ein weiterentwickeltes Transformatormodell zum Einsatz. Diese neue Generation lässt den Unterschied zwischen generierten und gerenderten Frames sogar geschulte Augen fast komplett verschwinden.
Unterm Strich bedeutet das für uns Spieler mehr FPS und bessere Bildqualität als mit den vorangegangenen DLSS Versionen.
Sichert euch das neue 007 First Light gratis mit NVIDIA-HardwareWas haben wir getestet? Was bedeuten die Graphen?
Wir haben uns für euch genauestens mit den Grafikeinstellungen von 007 First Light beschäftigt und damit zwei Komplett-PCs von MediaMarkt getestet. Die zwei Systeme sollen die erwartbare Leistung für Spieler mit einer RTX Grafikkarte der neusten Generation widerspiegeln. Für den besten Kompromiss aus Grafikqualität und Bildwiederholrate habe ich auf beiden Systemen Motion Blur, Camera Shake, Film Grain und Chromatic Aberration deaktiviert.
In diesem Direktvergleich ohne MFG könnt ihr den Unterschied zwischen aktiviertem und deaktiviertem DLSS selbst beurteilen.
In meiner Testfassung gab es noch keine Grafikpresets. Die Begriffe "Low", "Mid", "High" & "Ultra" entsprechen also den jeweiligen Werten bei Texturqualität, Detailgrad, Schattenqualität, usw. Ich habe die DLSS Einstellungen "Quality" und "Balanced" getestet, sowie die neuen Multi-Frame-Gen-Werte "6x" und "Dynamic". Den High-End-PC habe ich in 4K an seine Grenzen geführt und mit dem Budget-System bin ich bei Full-HD geblieben. In 007 First Light profitieren Spieler außerdem von NVIDIA Reflex, was die Eingabeverzögerung des System senkt.
Sichert euch das neue 007 First Light gratis mit NVIDIA-HardwareWas ihr in First Light von einem Monster-PC mit leistungsstarker RTX 5080 erwarten könnt
Um den mächtig schnellen Gaming-PC von MediaMarkt mit seiner RTX 5080 überhaupt etwas zu fordern, habe ich mich entschieden den Fokus bei dieser Maschine auf die "Ultra"-Grafikqualität zu legen. Deshalb habe ich das DLAA Preset auch nur mit diesen Grafikeinstellungen getestet, um wirklich den maximalen Detailgrad aus der Technik herausholen zu können.
DLAA funktioniert ähnlich wie DLSS, nutzt den Upscaling-Algorithmus jedoch nicht um eine Zielauflösung mit weniger Rechenleistung zu erreichen, sondern startet bei der Zielauflösung und dient dazu, den Detailgrad und die Bildqualität zusätzlich zu steigern. Kurz gesagt: DLSS spart Rechenleistung während DLAA Rechenleistung nutzt, um eure Spiele noch besser aussehen zu lassen.
Je nach Spiel und Anwendungsfall kann es sich auch lohnen, Spiele auf einer niedrigeren Auflösung zu spielen und mit DLAA die Bildqualität zu steigern, statt die Grafikkarte zusätzliche Pixeln berechnen zu lassen.
Falls ihr schon tief im Thema drin seid, habt ihr euch vielleicht gefragt, ob 007 First Light neben Raytracing auch Pathtracing und Ray Reconstruction mitbringt. IO Interactive wird nach eigener Aussage beide Technologien im Sommer nachliefern – dann profitieren Nutzer einer RTX-50-Grafikkarte zusätzlich von 6x MFG mit Pathtracing.
Das sind die Specs der High-End-Maschine:
- Prozessor: AMD Ryzen 7 9800X3D mit 8 Kernen und bis zu 5,2 GHz Taktrate
- Grafikkarte: NVIDIA GeForce RTX 5080 mit 16 GB GDDR7 Grafikspeicher
- Arbeitsspeicher: 32 GB DDR5 RAM mit 6.000 MHz
- Massenspeicher: 1 TB NVMe SSD
- Mainboard: MSI PRO B840-S EVO WiFi6E
Preisbewusste Spieler können First Light ebenfalls mit hohen FPS genießen
Wenn euch derzeit das nötige Kleingeld für so einen kompromisslos leistungsstarken Rechner fehlt, dann könnt ihr mit einem budgetfreundlicherem Gaming-PC trotzdem in den Genuss von 007 First Light mit wunderschönen Lichtreflexionen und Schattenspielen kommen, ohne auf hohe Bildwiederholraten verzichten zu müssen.
Die RTX 5060 Grafikkarte in dem günstigen Gaming-PC von MediaMarkt verfügt zwar lediglich über acht Gigabyte Grafikspeicher, kann es in Full-HD aber dennoch problemlos mit den hohen Grafikeinstellungen aufnehmen, die First Light bereitstellt.
Das sind die Specs des Budget-PCs:
- Prozessor: AMD Ryzen 7 8700F mit 8 Kernen und bis zu 5,0 GHz Taktrate
- Grafikkarte: NVIDIA GeForce RTX 5060 mit 8 GB GDDR7 Grafikspeicher
- Arbeitsspeicher: 32 GB DDR5 RAM mit 5.600 MHz
- Massenspeicher: 1 TB NVMe SSD
- Mainboard: ASUS Prime B840-Plus WiFi
Ihr wollt mobil bleiben oder habt keine Lust auf einen großen Desktop?
Dann hat MediaMarkt dennoch was für euch: Als Teil der 007-Aktion bekommt ihr das Spiel nicht nur beim Kauf eines Desktops oder einer Grafikkarte von NVIDIA, sondern auch, wenn ihr euch einen neuen Laptop zulegt. Das Angebot gilt bis zum 10. Juni. Mein Kollege Sven hat sich für euch eines dieser Modelle mal genauer angeschaut. Seinen Test findet ihr hier:
Holt euch den budgetfreundlichen Rechner mit der neusten NVIDIA-TechnikWenn ihr auf der Suche nach weiteren starken Angeboten wie diesem seid, besucht doch unseren Deal-Ticker. Dort gibt es jede Menge Deals und Rabattaktionen, durch die ihr bei eurem nächsten Kauf eine Menge Geld sparen könnt.
