Alienware 15 im Test: Der Einsteiger-Gaming-Laptop kann mich nicht überzeugen und das liegt nicht nur am Preis

Das Alienware 15 verspricht Gaming-Einsteigern ein faires Paket. Doch kann es die hohen Erwartungen erfüllen?

Kann Alienware auch gute Gaming-Laptops für Einsteiger bauen? (Quelle: Alienware + GameStar Tech Sven Scharpe) Kann Alienware auch gute Gaming-Laptops für Einsteiger bauen? (Quelle: Alienware & GameStar Tech / Sven Scharpe)

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Alienware ist die Gaming-Sparte von Dell. Die Gaming-Notebooks der Marke fielen in der Vergangenheit mit einem eigenständigen Design, einer hohen Leistung und meist noch höheren Preisen auf. Das Spitzenmodell Area 51 hatte ich bereits vor einiger Zeit im Test und es gehört für mich auch heute noch zu den besten Gaming-Laptops, die man aktuell kaufen kann.

Aber nicht jeder will oder kann über 5.000 Euro für einen tragbaren Rechner ausgeben. Auch bei Dell ist man mittlerweile auf den Trichter gekommen, dass es sinnvoll sein könnte, auch eine günstigere Gaming-Notebook-Baureihe auf den Markt zu bringen, das Resultat dieser Bemühungen ist das Alienware 15. 

Alienware 15
Alienware 15
Alienware bietet mit dem schlicht »15« genannten Gaming-Notebook eine grundsätzlich spannende Version eines Entry-Gaming-Notebooks an. Während Akkulaufzeit, Verarbeitung und Eingabegeräte überzeugen können, patzt das Gerät bei Display, Oberflächentemperaturen und Lautstärke. Dazu kommt ein Preis, der für das Gebotene deutlich zu hoch angesetzt ist.
  • Gute Verarbeitung
  • Tolle Tastatur
  • Solide Akkulaufzeit
  • Sehr warme Oberflächen
  • Maues Display
  • Laut unter Last

➡️ Zur ausführlichen Wertung

Sven Scharpe
Sven Scharpe

Sven ist seit Oktober 2024 Teil der GameStar-Tech Redaktion. Er ist ausgebildeter Fachinformatiker und war unter anderem bei Heise und ComputerBase als Redakteur tätig. Trotz aller High-End-Laptops, die in der Regel mehrere tausend Euro kosten, hat er eine ausgeprägte Schwäche für Laptops, die zumindest noch halbwegs bezahlbar sind.

Ausstattung, Verarbeitung und sonstige Besonderheiten

Die absolute Basiskonfiguration dieses Entry-Gamers gibt es bereits für rund 1.200 Euro. In der hier getesteten Version mit RTX 5050 Grafik werden 1.661 Euro fällig. Der Hersteller bleibt damit deutlich unter den sonst so gewohnten Preisen. Stellt sich natürlich die Frage, woran Alienware gespart hat. 

Das Gehäuse des Alienware 15 besteht komplett aus Kunststoff. (Quelle: GameStar Tech Sven Scharpe) Das Gehäuse des Alienware 15 besteht komplett aus Kunststoff. (Quelle: GameStar Tech / Sven Scharpe)

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