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Seite 2: Apple iOS 7 im Test - Wasserdichtes iPhone per Update?

Verbesserte Mitteilungszentrale

Die Mitteilungszentrale gibt es bereits seit iOS 5 und sie verwaltet verschiedene System- und Push-Nachrichten. Mit iOS 7 wurde sie überarbeitet und dem Kontrollzentrum angepasst. Sie ist nach wie vor durch Wischen vom oberen Bildschirmrand nach unten erreichbar - selbst vom Sperrbildschirm aus und umfasst jetzt drei Aktenreiter: Heute, Alles und Verpasst. Unter Heute werden neben Datum und Uhrzeit sowie einem knappen Wetterbericht auch der nächste Termin aufgeführt.

Das neue Kontrollzentrum von iOS 7 wird anders als die bekannte Nachrichtenzentrale nicht von oben, sondern von unten ins Bild geholt. Die meisten hier untergebrachten Funktionen erlauben (wie bei Android) Schnellzugriff auf häufig benötigte Einstellungen. Das neue Kontrollzentrum von iOS 7 wird anders als die bekannte Nachrichtenzentrale nicht von oben, sondern von unten ins Bild geholt. Die meisten hier untergebrachten Funktionen erlauben (wie bei Android) Schnellzugriff auf häufig benötigte Einstellungen.

Beim Nach-unten-Scrollen folgen Geburtstage, eine Kalenderansicht, Aktienkurse sowie ein Ausblick auf den folgenden Tag. Der Alles-Aktenreiter listet sämtliche Mitteilungen aufgegliedert nach einzelnen Apps auf. Der Verpasst-Tab schließlich begrenzt die Mitteilungen auf die letzten 24 Stunden. Mitteilungen, die man nicht mehr in der Zentrale haben möchte, können gelöscht werden. Über iCloud lassen sich die Änderungen synchronisieren, um nicht etwa auf jedem einzelnen Gerät Mitteilungen löschen zu müssen. Über die Einstellungen-App können einzelne Optionen angepasst werden.

Multitasking

Hintergrundfunktionen von Apps hat Apple zugunsten von Akku-Laufzeit und Rechenleistung bislang auf ein Minimum reduziert. Telefonate konnten aus jeder App heraus angenommen werden ebenso das Musikhören. App-Entwicklern außerhalb von Apple stand diese Option aber bis dato nicht zur Verfügung. Mit iOS 7 beendet Apple diese Praxis und ermöglicht es Entwicklern, über neue Multitasking-APIs Funktionen generell im Hintergrund laufen zu lassen, wie es Android schon seit längerem bietet. Um Akku- und Rechenleistung dennoch nicht sinnlos zu verpulvern, wird der Zugang zu den Ressourcen überwacht und gegebenenfalls eingeschränkt. Auch soll das System Regelmäßigkeiten bei der Nutzung von Apps erkennen und berücksichtigen.

AirDrop in der Apple-Welt

AirDrop kennen Mac-Anwender (ab Mac OS X 10.7) bereits, es bezeichnet eine einfache Möglichkeit, Daten zwischen Rechnern über eine WiFi-Direct-Verbindung (WLAN oder Bluetooth) per Drag & Drop zu teilen, funktioniert aber (wie so vieles) ausschließlich innerhalb der Apple-Welt. Ein Einloggen in ein bestehendes WLAN ist nicht nötig, ein iCloud-Account hingegen schon. Um AirDrop zu nutzen, müssen Sender und Empfänger zunächst AirDrop aktivieren. Dabei gibt es drei Sichtbarkeitszustände: Sichtbar für alle, nur für Kontakte oder für niemanden. Über das Kontrollzentrum kann zwischen den einzelnen Modi gewechselt werden. Darüber hinaus müssen in beiden Fällen sowohl WLAN als auch Bluetooth aktiviert sein. Nun erfolgt das Teilen wie über Facebook oder per Email über die Option Teilen. Allerdings funktioniert dies bislang nur zwischen iOS-7-Geräten und nicht einmal mit Apples eigenen Mac-OS-X-Rechnern und -Notebooks wie beispielsweise dem Apple iMac 2013.

Wie gehabt fühlt sich auch iOS 7 in einer reinen Apple-Umgebung am wohlsten - nur dann lassen sich bestimmte Funktionen wie Facetime, AppleTV oder AirDrop nutzen. Wie gehabt fühlt sich auch iOS 7 in einer reinen Apple-Umgebung am wohlsten - nur dann lassen sich bestimmte Funktionen wie Facetime, AppleTV oder AirDrop nutzen.

Bessere Foto-Verwaltung

Die Foto-App war bislang hinsichtlich der Verwaltung von Fotos wenig kreativ. Fotos wurden entweder in selbst erzeugten Alben verwaltet oder als ellenlange Liste angezeigt. Mit iOS 7 halten nun auch intelligente Alben Einzug, die auf den Metadaten wie etwa Zeitpunkt und Ort der mit der Kamera-App erstellten Fotos und Videos beruhen. Das Sortierungsraster beginnt bei »Momente«. iOS 7 bezeichnet so Alben, die nur Fotos eines Tages oder eines Ortes enthalten. Je vier Bilder werden in einer Zeile dargestellt. Das mittlere Raster wird »Sammlungen« genannt und bildet zehn Bilder pro Zeile ab. Im größten Raster, Jahre genannt, werden die Bilder eines Jahres aufgelistet, 32 Bilder pro Zeile. Einzelne Bilder können bearbeitet, geteilt oder gelöscht werden.

Im Bearbeiten-Modus finden sich die bereits bekannten Werkzeuge wie Drehen, Verbessern, rote Augen und Beschneiden. Darüber hinaus gibt es in der Fotos-App Filter für farbliche Effekte wie Mono, Tonal, Schwarz, Ausblenden, Chrom, Prozess, Transfer und Sofort. Der Teilen-Modus wurde überarbeitet und bietet nun einen Übersichtsmodus, sodass wir mehrere Fotos auf einmal auswählen können und nicht jedes Bild einzeln teilen müssen. Die Diashow ist nunmehr Bestandteil des Teilen-Modus. Neue Dienste sind neben AirDrop und AirPlay auch iCloud und Flickr.

Die Kamera-Software bietet erstmals bei iOS direkt integrierte Filtereffekte. Die Kamera-Software bietet erstmals bei iOS direkt integrierte Filtereffekte.

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