Das iPhone 18 Pro ist noch fast ein Jahr entfernt, doch schon jetzt kursieren Gerüchte über das nächste Apple-Flaggschiff.
Die neuesten Leaks versprechen einige interessante Neuerungen bei Kamera und Design – auch wenn einige Features vielleicht nicht ganz so spektakulär ausfallen, wie erhofft.
Kleinere Dynamic Island, aber kein Face ID unter dem Display
Laut dem bekannten Weibo-Leaker Instant Digital könnten alle iPhone 18-Modelle eine etwas kompaktere Dynamic Island erhalten. Das wäre durchaus willkommen, auch wenn die Änderung beim iPhone 17 Pro bereits erwartet, aber nicht umgesetzt wurde.
Face ID unter dem Display müsst ihr euch dagegen womöglich weiterhin abschminken – die Technologie wird frühestens 2027 erwartet.
Die kleinere Dynamic Island gilt als Zwischenschritt zum spekulierten All-Glas-iPhone zum 20-jährigen iPhone-Jubiläum, wie Macrumors berichtet.
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Halbtransparentes Design beim MagSafe-Bereich
Optisch soll sich beim iPhone 18 Pro nicht viel ändern: Gleiches Kameradesign mit drei Objektiven in Dreiecksform, gleiche Displaygrößen. Interessant wird es jedoch bei der Rückseite.
Laut dem Leaker Digital Chat Station könnte der Ceramic Shield-Bereich eine leicht transparente Optik erhalten.
Was genau das bedeutet, bleibt allerdings unklar – möglicherweise wird die MagSafe-Fläche durchscheinend.
Variable Blende für die Hauptkamera
Das Honor7 Magic Pro bietet bereits eine variable Blende und ermöglicht euch damit mehr Flexibilität bei der Schärfentiefe.(Bild: GameStar Tech)
Das könnte eine der spannendsten Neuerungen werden: Laut Phonearena erwartet der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo bei der 48-Megapixel-Hauptkamera eine variable Blende. Damit könntet ihr erstmals manuell steuern, wie viel Licht durch das Objektiv fällt.
Mit variabler Blende habt ihr mehr Kontrolle über die Schärfentiefe, was beispielsweise bei Porträts oder Landschaftsaufnahmen nützlich sein kann. Im Android-Bereich bietet beispielsweise das Honor Magic7 Pro ein solches Feature.
Vereinfachter Camera Control Button
Beim Kamera-Button plant Apple offenbar auch Änderungen. Laut Instant Digital könnte die kapazitive Oberfläche wegfallen und nur noch die Drucksensorik bleiben. Grund sollen die hohen Produktionskosten und teure Reparaturen der aktuellen Dual-Sensor-Lösung sein.
Das würde bedeuten: Ihr könntet weiterhin Fotos durch Drücken machen, aber die Wischgesten zum Zoomen oder Modenwechsel würden entfallen.
Neuer Chipsatz und Modem
Der kommende A20-Chip wird laut Analyst Jeff Pu (via Macrumors) im 2-Nanometer-Prozess (N2) gefertigt. Dies verspreche bis zu 15 Prozent mehr Performance und 30 Prozent bessere Energieeffizienz im Vergleich zum A19.
Die iPhone 18 Pro-Modelle könnten darüber hinaus Apples C2-Modem der zweiten Generation erhalten. Das C2-Modem soll unter anderem schneller sein und ist Teil von Apples langfristigem Plan, sich von Qualcomm unabhängiger zu machen.
Seid ihr schon gespannt auf das iPhone 18 Pro oder erhofft ihr euch vielleicht mehr vom Jubiläums-iPhone 2027? Oder seid ihr mit eurem älteren iPhone-Modell noch vollkommen zufrieden und habt nicht vor, in absehbarer Zeit ein neues zu kaufen? Teilt uns eure Meinung gerne in den Kommentaren mit.
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