Ich nutze das iPhone Air aktuell intensiv und bin begeistert, aber es gibt drei Punkte, die mich immens stören

Das iPhone Air löst bei mir ein Déjà-vu zum Galaxy S25 Edge aus.

Autor Patrick zieht nach wenigen Tagen mit dem iPhone Air sein erstes Fazit. Autor Patrick zieht nach wenigen Tagen mit dem iPhone Air sein erstes Fazit.

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Wenn ich ein Smartphone wie das iPhone Air in den Händen halte, kreisen zwei völlig widersprüchliche Gedanken und Überzeugungen in meinem Kopf.

  • Beeindruckend, dieser Formfaktor! Das wird die Zukunft der Smartphones.
  • Keiner braucht einen dünnen Handschmeichler mit weniger Funktionen für mehr Geld!

Sofort entwickelt mein Gehirn Strategien, um alles am Handy schönzureden. Braucht wirklich jeder drei Kameralinsen? Bei meiner Fuji habe ich doch auch nur eine. Ich arbeite ohnehin im Büro, das Handy kann im Zweifel jederzeit aufgeladen werden. Sind Mono-Lautsprecher so schlimm?

Dann schaltet sich die Vernunft ein.

Die macht alles zunichte und ist das Hauptthema dieses Artikels. Aber zuerst werde ich euch das iPhone Air schönreden.

Patrick Schneider
Patrick Schneider

Mit dem Galaxy S25 Edge und dem iPhone Air haben beide Hersteller unseren Autor angesprochen – ohne dass er es zunächst gemerkt hat. Nachdem er das Samsung-Handy testen durfte, geriet seine groß angekündigte Skepsis gegenüber den dünnen Geräten stark ins Wanken. Das iPhone Air hat die Mauer des Trotzes weiter eingerissen.

Was mir am iPhone Air äußerst gut gefällt

»Überspitzt formuliert fühlt es sich so an, als würde man buchstäblich nur noch das Display in den Fingern halten. Ihr müsst das Gerät selbst in die Hand nehmen, um zu verstehen, was ich meine.«

Ich kopiere schamlos den kleinen Absatz aus meinem Test des Galaxy S25 Edge. Für das iPhone Air gelten diese beiden Sätze nämlich als gesetzt. Mit 5,6 Millimetern überbietet Apple sogar den direkten Konkurrenten.

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In Kombination mit dem 6,5-Zoll-OLED-Display schießt mir sofort ein Adjektiv durch den Kopf: perfekt! Abgesehen vom S25 Edge liegt kein anderes aktuelles Smartphone auch nur ansatzweise so gut in der Hand.

Dazu trägt sein vergleichsweise geringes Gewicht von 165 Gramm bei. Nach stundenlangen Lese-Sessions oder Runs in Balatro macht sich die neue Design-Philosophie positiv bemerkbar.

Im Vergleich mit anderen Smartphones wird abermals deutlich, wovon ich in den letzten Zeilen gesprochen habe. Egal, welches Teil ich in die Hand nehme, alles wirkt altbacken und wie ein Klotz.

Weg damit! Gebt mir das handliche und futuristische iPhone zurück!

Wenn ich durch Webseiten und Menüs scrolle, fallen mir auch keine Apple-typischen Abstriche am Display auf. Das heißt:

  • 120-Hertz-Bildwiederholrate mit Always-On-Funktion
  • Helligkeit mit bis zu 3.000 Nits (Spitze, im Freien).

Unter der Haube werkelt der leistungsstarke A19-Pro-Chip, der für das iPhone Air geringfügig angepasst wurde. Statt sechs GPU-Kernen umfasst der Chip fünf GPU-Kerne.

Genug geschmeichelt. Die Vernunft übernimmt auf der nächsten Seite.

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