Ich habe in den letzten Jahren über 20 verschiedene Smartwatches am Arm gehabt und etliche Stunden damit verbracht, mich durch irgendwelche Menüs zu wischen. Mein allererstes Modell war damals von Motorola die Moto 360. Das war damals wie Liebe auf den ersten Blick und seitdem hat mich das Smartwatch-Fieber gepackt. Ich habe seither unzählige Uhren in die Hand genommen, im Alltag auf Herz und Nieren geprüft und mich durch sämtliche Betriebssysteme gekämpft. Doch wenn ich heute wählen müsste, würde ich jederzeit die Apple Watch wählen. Hier teilen sich die Meinungen stark, doch Apple ist und bleibt der Goldstandard!
Hier bekommt ihr die Apple Watch Series 11 gerade zum Hammerpreis!Keiner kommt in Sachen Smartwatches an Apple vorbei
Der Grund, warum alle anderen Uhren bei mir früher oder später wieder in die Schublade geflogen sind, ist simpel: Sie haben mich irgendwann abgrundtief genervt. Bei fast allen anderen Marken hatte ich immer das Gefühl, ich mache gerade einen unfreiwilligen Beta-Test mit. Mal bricht grundlos die Bluetooth-Verbindung ab, mal rattert der Vibrationsmotor wie eine elektrische Zahnbürste, oder man steht an der Supermarktkasse, will per NFC bezahlen und das Ding reagiert erst beim dritten Versuch oder gar nicht (wie ihr merkt habe ich davon schon so einige graue Haare bekommen).
Ich besitze derzeit die Apple Watch 11 und sie ist komplett zuverlässig. Das fängt schon beim Vibrationsmotor an: das Teil brummt nicht, es tippt euch ganz sanft und fast menschlich aufs Handgelenk. Wenn ich mich in mein elektrisches Auto setze, entsperrt er sich, ohne dass ich mein Handy oder einen Schlüssel mitführen muss. Wenn ich an der Kasse stehe, ist das Bezahlen in einem Sekundenbruchteil erledigt. Wenn ich mein Handy in der Sofaritze suche, reicht ein Fingertipp auf die Uhr.
Es ist diese brutale Zuverlässigkeit, die es mir seit fast 10 Jahren antut. Wer sich einmal an diesen luxuriösen Frieden am Handgelenk gewöhnt hat, für den ist jeder Wechsel zu einer anderen Marke einfach nur ein frustrierender Rückschritt. Dieses Gefühl hatte ich bisher bei keiner anderen Uhr und genau deshalb führt für mich kein Weg an Apple vorbei!
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Das größte Problem der Apple Watch wurde angegangen
Wenn mich bei Apple in all den Jahren eine Sache so richtig flipper gehen lies, dann war das die Batterie. Abends hing das Teil eigentlich immer am Kabel. Bei der Series 11 haben sie jetzt aber endlich an den richtigen Stellschrauben gedreht. Das Ding hält im normalen Alltag nun 24 Stunden durch.
Wer eine Garmin-Uhr hat, lacht sich da tot, aber für Apple-Nutzer ist das schon ein gigantischer Befreiungsschlag. Wenn es mal eng wird, haut man den Stromsparmodus rein und kommt auf 38 Stunden. Was mich immer rettet ist das Schnellladen. Die Uhr ist so in 30 Minuten wieder auf 80 Prozent vollgepumpt.
Was bei der neuen Uhr für mich unersetzlich ist, ist das verbaute 5G-Modul. Ich lasse mein iPhone beim Joggen oder wenn ich kurz zum Bäcker laufe, mittlerweile einfach daheim liegen. Die Playlists laden super schnell, der Empfang ist klasse und ich fühle mich etwas befreit vom Handy. Die Uhr läuft wirklich rund, so wie man es vom iPhone kennt.
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Keiner kommt an die Gesundheitsfunktionen ran
Es ist kein Geheimnis, dass Apple die besten und präzistesten Gesundheitsfunktionen hat und das ist ein weiterer Grund für meine absolute Treue. Warum dieser ganze Medizin-Kram bei Apple in der Tech-Welt völlig zu Recht als unangefochtener Goldstandard gilt?
Während viele andere Hersteller ihre Sensoren oft nur als nettes Marketing-Gimmick aufs Datenblatt klatschen, liefert Apple handfeste medizinische Zulassungen. Die haben zusammen mit Top-Unis wie Stanford riesige Studien mit hunderttausenden Teilnehmern durchgezogen, um ihre Algorithmen für das EKG und die Erkennung von Vorhofflimmern mit echten Patientendaten zu trainieren. Die Sensoren schätzen nicht einfach grob Pi mal Daumen, sondern messen so genau, dass Kardiologen heute nicht mehr lachend abwinken, wenn man ihnen ein Apple-Watch-EKG ausgedruckt auf den Tisch legt.
Dank dieser brutalen Präzision kann die Series 11 jetzt auch im Hintergrund eure Blutdruck-Trends auswerten und schlägt rechtzeitig Alarm, wenn sich da eine Hypertonie anbahnt. Diese Messwerte sind mittlerweile so verlässlich, dass sie weltweit für wissenschaftliche Forschungszwecke genutzt werden.
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Tacheles: Wer braucht die Uhr wirklich?
Die Apple Watch ist nicht perfekt und auch die Series 11 ist keine Neuerfindung des Rades. Wenn ihr euch letztes Jahr erst die Series 10 geholt habt, lohnt sich das Upgrade meiner Meinung nach nicht. Der Sprung ist im Alltag schlichtweg zu klein. Wer tagelang durch die Berge wandert, wird mit der Batterie immer noch heulen und sollte sich lieber die wuchtige Apple Watch Ultra oder ein Modell von Garmin umschnallen. Für die Android-Fraktion ist die Uhr sowieso komplett nutzlos, da die Smartwatch nur mit einem iPhone nutzbar ist.
Aber für alle, die eh schon im Apple-Kosmos zu Hause sind und noch mit einer Series 8 oder noch älteren Schinken rumeiern: Es gibt für mich einfach keine Smartwatch auf diesem Planeten, die sich so reibungslos, flüssig und logisch in euren Alltag einklinkt. Es ist und bleibt das beste Gesamtpaket und genau deshalb wird die Apple Watch bei mir auch die nächsten Jahre auf Platz eins bleiben.
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