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Seite 2: Asus ROG Delta - USB-C-Headset mit vier Digital-Analog-Wandlern

Hoher Komfort mit Schwächen

Asus nutzt wie bei vielen anderen Headsets seiner Gaming-Marke Ohrpolster mit Proteinleder. Alternativ lässt sich dieses durch einen Hybrid-Bezug aus Kunstleder und Stoff austauschen.

Auffällig ist die Form der Hörmuscheln, die nicht oval, sondern D-förmig sind. Diese liegen bequem mit einem wohldosierten Anpressdruck um das Ohr auf und isolieren recht stark von der Außenwelt.

Der Bügel drückt in unserem Fall nach längerer Tragezeit. Der Bügel drückt in unserem Fall nach längerer Tragezeit.

Der Metallbügel des Asus ROG Delta kann an jeder Seite in zehn Stufen verstellt werden. Striche sowie Zahlen helfen dabei, die perfekte Größe jederzeit wiederzufinden. Obwohl der Bügel ebenfalls gut gepolstert ist, kommt es in unserem Fall nach längerer Tragezeit zu einem leichten Druckgefühl.

Nach einer schnellen Neuausrichtung des Headsets verschwindet das Druckgefühl wieder. Alternativ kann der Bügel ein bisschen größer gestellt werden, da der Anpressdruck der Hörer hoch genug ist, dass das Headset auch in diesem Zustand fest sitzt. Ganz perfekt ist der Tragekomfort des Asus ROG Delta allerdings nicht.

Vier Digital-Analog-Wandler für ein Halleluja

Das ROG Delta ist mit vier Digital-Analog-Wandlern (DAC) ausgestattet, von denen jeweils ein Wandler für einen bestimmten Frequenzbereich verantwortlich sein soll. Ein DAC übernimmt dementsprechend den Bass, einer die Mitten, einer die Höhen und ein weiterer Ultrahochtöne.

Den Frequenzgang gibt Asus mit 20 bis 40.000 Hertz an. So viel zu den offiziellen Herstellerangaben - diese können noch so viel versprechen, letztendlich muss ein Headset gut klingen und eine gute Lokalisierung von Geräuschquellen ermöglichen.

Diese Anforderungen erfüllt das Asus ROG Delta und ist von allen Asus-Headsets, die wir bisher getestet haben, das mit dem besten Klang.

Asus verwendet 50-mm-Treiber. Eine kreisförmige Wand soll die hohen, mittleren und niedrigen Frequenzen trennen. Asus verwendet 50-mm-Treiber. Eine kreisförmige Wand soll die hohen, mittleren und niedrigen Frequenzen trennen.

Alle Frequenzen werden ohne gegenseitige Überlagerungen sauber wiedergegeben. Das Headset lässt viele Details erkennen und unterlegt die gut abgebildeten Hoch- und Mitteltöne mit einem knackigen, etwas trockenem Bass.

Es zählt zu den recht rar gesäten Gaming-Headsets, die sowohl beim Spielen als auch beim Musikhören eine gute Figur machen. Beim Spielen erfüllt es die Anforderung, ein stimmiges Klangbild zu erzeugen, das uns tiefer in die virtuelle Welt eintauchen und auch kleine akustische Details erkennen lässt.

Die Ortung einzelner Klangquellen ist in Battlefield 5 oder Titanfall 2 sehr gut, insbesondere Battlefield kommt mit seiner hervorragenden Klangkulisse voll auf seine Kosten: Über uns geht eine Stuka in den Sturzflug über und lässt uns durch ihre Sirene aufschrecken, gleichzeitig entgehen uns nicht die Gegner, die hinter einem vor uns befindlichen Hügel auf uns zukommen.

Im hektischeren Titanfall 2 erkennen wir auch bei abrupten Richtungswechseln genau, aus welcher Richtung der Gegner uns den Spitzenplatz streitig machen möchte. Sobald unser Titan auf die Map stürzt und wir uns ins Cockpit schwingen, wird der Klang etwas brachialer, trotzdem gehen die Fußschritte und Annäherungsversuche feindlicher Piloten nicht im Gefechtslärm unter.

In der Software kann unter anderem der Klang angepasst werden. In der Software kann unter anderem der Klang angepasst werden.

Wer mag, kann in der Armoury-Software an den Klangeigenschaften des ROG Delta feilen und diese auf seine eigenen Vorlieben abstimmen. In der Software stehen verschiedene Profile für unterschiedliche Spiel-Genres zur Auswahl, außerdem ist ein Equalizer integriert.

Zudem lässt sich eine brauchbare virtuelle Raumklang-Simulation hinzuschalten, mit der Spiele mehr Räumlichkeit entfalten, die die Ortung allerdings nicht merklich verbessert.

Das Mikrofon ermöglicht eine klare und verständliche Kommunikation mit unseren Team-Mitgliedern in Discord. Von den bisher getesteten Asus-Headsets gefällt uns die Mikrofonqualität des ROG Delta am besten.

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