Fazit: Ich habe mir ein Balkonkraftwerk gebaut, um jährlich 200 Euro Strom zu sparen

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Fazit der Redaktion

Dennies Ziesecke
@twitterhash

Für eine solche Aussage ist es nach so kurzer Zeit zu früh. Noch hält aber die Begeisterung über so einfach selbst produzierten Strom an und im Hinterkopf manifestiert sich bereits der Gedanke, irgendwie doch noch diese Abendsonne mitzunehmen, die der Schatten des Hauses uns vorenthält.

Tatsächlich macht der Blick auf die aktuelle Einspeisung vor allem direkt nach dem Kauf der Anlage ein wenig süchtig. Das aus Spielen bekannte Optimieren setzt ein - am Himmel zeigt sich ausnahmsweise mal keine einzige Wolke, also kann jetzt auch der Geschirrspüler laufen und den selbst erzeugten Strom verbrauchen, statt teuer gekauften. Das funktioniert, zumindest im ersten Monat ging nur knapp eine Kilowattstunde kostenlos ins Stromnetz und fast 70 kWh in eigene Elektronik. Hmm, wenn ich jetzt nur noch Nachts arbeite und dafür den tagsüber geladenen Notebookakku nutze, könnte ich bei Sonnenschein ohne Stromkosten Farthest Frontier spielen...

Und wenn mir in einem Spiel jemand eine wundersame Maschine verkauft, die mir jedes Jahr Geld aufs Konto bringt, ohne dass ich mich groß darum kümmern muss, würde ich da wohl genauso zuschlagen. Ich erinnere mich da an diesen Geldbaum in Die Sims.

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