Seite 2: Die besten OLED-Monitore für Gaming in 4K, WQHD und Ultrawide – QD-OLED oder WOLED? Glossy oder matt?

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FAQ zu OLED-Monitoren am PC

Wofür steht „OLED“?

OLED steht für „Organic Light Emitting Diode“, also für eine organische LED. Bei OLED-Bildschirmen besteht jedes einzelne Pixel aus mehreren OLEDs und man spricht auch von „selbstleuchtenden Pixeln“.

Wie funktioniert OLED?

Im Gegensatz zu anderen Display-Technologien (z.B. LCD) besteht ein OLED-Bildschirm nicht aus getrennten Schichten für Hintergrundbeleuchtung und Farbfilter. Bei einem OLED-Bildschirm kann jedes einzelne Pixel individuell in Farbe und Helligkeit gesteuert werden. Deswegen liefern OLED-Bildschirme eine nahezu unschlagbare Bildqualität, die besten Schwarzwerte und perfekte Kontraste.

Es gibt unterschiedliche Umsetzungen für OLED-Bildschirme namens „WOLED“ und „QD-OLED“. Auf diese Technologien gehe ich weiter unten ein.

Eignet sich ein OLED-Monitor am PC?

Die OLED-Technologie ist in den vergangenen Jahren weit gekommen und hat riesige Entwicklungssprünge hingelegt. OLED-Bildschirme gelten als sehr ausgereift und OLED-Monitore eignen sich unter gewissen Voraussetzungen bestens für die Verwendung an einem PC.

Um welche Voraussetzungen es sich dabei handelt, lest ihr weiter unten bei Vor- und Nachteile eines OLED-Monitors.

Wofür steht „WOLED“?

WOLED steht für „White OLED“. Diese Bezeichnung bezieht sich auf die sogenannte Subpixel-Struktur eines OLED-Bildschirms – also den genauen Aufbau eines jeden einzelnen Pixels.

Bei WOLED-Bildschirmen besteht jedes Pixel aus vier Subpixeln: Rot, Grün, Blau und Weiß. WOLED-Bildschirme werden von LG Display hergestellt und stehen in direkter Konkurrenz zur „QD-OLED“-Technologie von Samsung.

Einen detaillierten Vergleich der beiden Technologien lest ihr bei WOLED vs. QD-OLED.

Wofür steht „QD-OLED“?

QD-OLED steht für „Quantum Dot OLED“. Diese Bezeichnung bezieht sich auf sogenannte Quantum Dots, also winzig kleine fluoreszierende Nano-Kristalle. Werden Quantum Dots von einer Lichtquelle angeregt, sondern sie selbst helles, farbiges Licht ab. Deswegen ist die Subpixel-Struktur eines QD-OLED-Bildschirms auch anders.

Bei QD-OLED-Bildschirmen besteht jedes Pixel aus nur drei Subpixeln: Rot, Grün und Blau. QD-OLED-Bildschirme werden von Samsung Display hergestellt und stehen in direkter Konkurrenz zur „WOLED“-Technologie von LG.

Einen detaillierten Vergleich der beiden Technologien lest ihr bei WOLED vs. QD-OLED.

Was bedeutet "RGB" oder "RGB Stripe" bei einem OLED-Monitor?

Wie sind die Subpixel bei "RGB Stripe" OLED-Monitoren angeordnet?
Während bei bisherigen QD-OLED-Bildschirmen eine Anordnung im Dreieck die Regel war und WOLED-Bildschirme ihr viertes, namensgebendes, weißes Subpixel aufweisen, sind bei den neuen RGB-Stripe-OLEDs die Subpixel tatsächlich genauso angeordnet, wie bei einem klassischen LCD, also in drei Streifen für Rot, Grün und Blau.

2026 erscheinen die ersten OLED-Monitore die als "RGB" oder mit "RGB Stripe Layout" beworben werden. Die Hersteller beziehen sich damit auf neue OLED-Panels mit einer überarbeiteten Subpixelstruktur.

Was ist ein Subpixel?
Bei einem Bildschirm – egal ob OLED oder nicht – besteht jedes Pixel aus mehreren sogenannten Subpixeln. Wie diese Subpixel bislang genau bei sogenannten WOLED- und QD-OLED-Bildschirmen angeordnet waren, lest ihr oben bei "Wofür steht QD-OLED / WOLED?".

Was bedeutet „Dual-Mode“ bei einem OLED Gaming-Monitor?

Ein Gaming-Monitor mit „Dual-Mode“ kann zwei verschiedene Auflösungen in unterschiedlichen Bildraten abbilden. Ein gängiges Beispiel sind moderne 4K-Monitore, die ihre volle Auflösung von 3.840 × 2.160 Pixeln mit 240Hz darstellen können. Im „Dual-Mode“ stellt der Monitor die halbe Auflösung, also Full-HD mit 1.920 × 1.080 Pixeln, mit der doppelten Bildwiederholrate, also 480Hz dar.

Solche Gaming-Monitore können unterschiedliche Verwendungszwecke mit nur einem Gerät erfüllen. In diesem Beispiel also die gestochen scharfe Grafikpracht eines Singleplayer-Spiels in 4K und auf Knopfdruck auch kompromisslos schnelles Online-Gaming in kompetitiven Spielen mit 480 Bildern pro Sekunde.

Warum gibt es kein 27 Zoll OLED-Monitore?

Die genaue Frage müsste eigentlich lauten: »Warum haben OLED-Monitore immer krumme Zollgrößen wie 26,5 oder 31,5 Zoll?«

Der Grund liegt in der Fertigung bei den großen OLED-Panelherstellern, namentlich vor allem Samsung Display (QD-OLED) und LG Display (WOLED). OLED-Panels werden nicht einzeln hergestellt, sondern aus riesigen Glasplatten, dem sogenannten „Mutterglas“, herausgeschnitten. Dieses Mutterglas ist in der Herstellung äußerst aufwendig.

Um die Produktionskosten von OLED-Displays zu senken, müssen die Hersteller den Verschnitt dieses Mutterglases minimieren. Die Größe dieser Glasplatten ist primär auf die Massenproduktion von OLED-Fernsehern optimiert. Aus der Kombination von verschiedenen Displaygrößen auf einem Mutterglass ergibt sich häufig der geringste Verschnitt, was hier auf einem Bild von Samsung deutlich zu erkennen ist:

Bildquelle: Samsung Display Technologies Bildquelle: Samsung Display Technologies

Auch hier auf dem Bild sind die Displays mit 32 Zoll beschrieben, aber es handelt sich tatsächlich um „nur“ 31,5 Zoll große OLED-Displays. Würde Samsung hier auf exakt 32 Zoll bestehen, würden stattdessen keine 65 Zoll großen OLED-TVs mit aufs Mutterglas passen. Genauso verhält es sich übrigens mit OLED-Monitoren in 27 Zoll, die tatsächlich „nur“ 26,5 Zoll groß sind. Diese werden auf dem Mutterglas in der Regel zusammen mit 55-Zoll-TVs positioniert.

Mit diesen krummen Displaygrößen bestehlen uns die OLED-Hersteller also nicht um ein halbes Zoll, sondern ermöglichen uns viel günstigere Preise – und das merkt man! 2025 ist der Preis für 55- und 65-Zoll-OLED-TVs auf das günstigste Niveau aller Zeiten gesunken. Einer der Gründe: 32- und 27-Zoll-OLED-Monitore sind beliebter als je zuvor und somit für die Panelhersteller ein ebenso lukratives Geschäft, wie vormals nur die TVs.

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Die Vor- und Nachteile von OLED-Monitoren

Bevor ich die einzelnen Vor- und Nachteile erläutere und darauf eingehe, für wen ein OLED-Monitor die richtige oder falsche Wahl ist, hier eine kurze Übersicht:

Vorteile von OLED-Monitoren
  • Beste Reaktionszeit
  • Unschlagbarer Kontrast
  • Perfekter Schwarzwert
  • Echtes „HDR-Gaming“
Nachteile von OLED-Monitoren
  • Schwächen bei Textdarstellung
  • Risiko für Burn-in

Die größten Vorteile eines OLED-Monitors:

Beste Reaktionszeit – Deswegen eignet sich ein OLED-Monitor besonders gut für Gaming. Die Reaktionszeit ist eine wichtige Kennzahl. Sie gibt an, wie lange ein Pixel benötigt, um von einem Zustand in einen anderen zu wechseln. OLED-Monitore schlagen in dieser Disziplin mit großem Abstand ihre Konkurrenz. Mit schnellen Pixeln bleibt die Darstellung auch in hektischen Szenen noch gestochen scharf.

Unschlagbarer Kontrast – Da bei einem OLED-Bildschirm jedes Pixel individuell angesteuert wird, kann direkt neben einem schwarzen Pixel ein anderes auf voller Helligkeit leuchten. Bislang gängige Bildschirme mit einer getrennten Hintergrundbeleuchtung können das nicht bieten – auch nicht mit Mini-LED-Technologie!

Die Bildqualität eines OLED-Monitors ist in meinen Augen auch von den besten Mini-LED- und QLED-Monitoren auf dem Markt nicht zu übertreffen. Die Bildqualität eines OLED-Monitors ist in meinen Augen auch von den besten Mini-LED- und QLED-Monitoren auf dem Markt nicht zu übertreffen.

Perfekter Schwarzwert – OLED-Bildschirme können Schwarz perfekt darstellen, da betroffene Pixel einfach abgeschaltet werden und somit kein Licht ausstrahlen. Damit wirkt die Darstellung deutlich realistischer.

Echtes „HDR-Gaming“ – Wer seine Spiele, Videos, Filme, Serien und sonstigen Inhalte in HDR-Qualität erleben möchte, kommt um einen OLED-Monitor kaum herum. Es gibt zwar auch andere Display-Technologien, die mit HDR werben, aber OLED-Bildschirme können aufgrund ihrer starken Kontraste die eindrucksvollste HDR-Darstellung liefern.

Die größten Nachteile eines OLED-Monitors:

Schwächen bei Textdarstellung – Aufgrund ihrer Subpixel-Struktur (siehe FAQ) ist die Textdarstellung auf einem OLED-Monitor in der Regel nicht so gut, wie auf einem LCD. Es kann je nach Auflösung und Displaygröße zu schattenartigen oder farbigen Umrandungen kommen. Unter Windows gibt es Optionen, die Textdarstellung auf OLEDs zu verbessern, z.B. kann die Funktion „ClearType“ deaktiviert werden.

Vergrößert man ein Foto eines OLED-Bildschirms stark, wird sichtbar, warum OLED-Bildschirme Texte weniger gut darstellen können als LCDs. Vergrößert man ein Foto eines OLED-Bildschirms stark, wird sichtbar, warum OLED-Bildschirme Texte weniger gut darstellen können als LCDs.

Risiko für Burn-in / ein OLED-Monitor kann einbrennen – Die Leuchtkraft der einzelnen OLEDs kann über die Lebensdauer hinweg abnehmen. Daraus resultiert das Risiko für Einbrenn-Effekte, das sogenannte „OLED Burn-in“. Werden auf einem OLED-Monitor statische Elemente über eine sehr lange Zeit hinweg unverändert dargestellt (z.B. Windows Task-Leiste, HUD-Elemente in Spielen etc.), können sich diese Elemente in den Bildschirm einbrennen.

Moderne OLED-Monitore haben ausgeklügelte Schutzmechanismen dagegen an Bord und viele Hersteller bieten sogar eine mehrjährige Garantie gegen Burn-in.

Aufgrund der genannten Nachteile eignet sich ein OLED-Monitor im Homeoffice weniger – zumindest wenn ihr sehr viel Zeit im Büro und mit produktiven Anwendungen verbringt. Nutzt ihr den Bildschirm gelegentlich zum Arbeiten und häufig für Gaming, könnt ihr getrost zu einem modernen OLED-Monitor greifen!

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WOLED vs. QD-OLED – Was ist besser?

Wenn ihr grundsätzlich noch verstehen wollt, was „QD-OLED“ und „WOLED“ überhaupt bedeutet und wie sich die Technologien unterscheiden, dann empfehle ich euch vorab noch einen Blick in die FAQ. Hier findet ihr jetzt die wichtigsten Gemeinsamkeiten und Unterschiede, damit ihr euch die beste Technologie für euren Einsatzzweck aussuchen könnt:

Gemeinsamkeiten von WOLED und QD-OLED

OLED-Monitore überzeugen grundsätzlich mit unschlagbar schnellen Pixelreaktionszeiten. Die meisten Hersteller geben wahnwitzige 0,03 Millisekunden für ihre OLED-Modelle an. Außerdem sind OLED-Monitore auch unerreicht, was ihre Blickwinkelstabilität angeht.

Bei SDR-Inhalten sind QD-OLED und WOLED-Monitore zudem fast gleich hell. Beide Technologien erreichen ca. 250 Nits Helligkeit, wenn Weiß auf dem gesamten Display dargestellt wird und ziehen damit im Vergleich zu den besten LCD und Mini-LED-Bildschirmen den Kürzeren.

Bei HDR-Inhalten sieht es ähnlich aus. Zwar können WOLED-Monitore in synthetischen Tests eines 2%-Fensters heller werden, dafür werden QD-OLED-Monitore bei 5%-Fenstern in der Regel etwas heller.

Worin WOLED-Monitore besser als QD-OLED sind

Einen Dual-Mode (siehe FAQ) bekommt ihr aktuell nur mit einem WOLED-Monitor geboten. In der 4K-Kategorie findet ihr jeweils ein Modell von LG und eines von ASUS mit dieser spannenden Funktion. Mit der damit deutlich höheren Bildrate verringert sich auch die Eingabeverzögerung drastisch, was besonders im Online-Gaming relevant ist.

Außerdem sind WOLED-Bildschirme zumeist in helleren Umgebungen besser. Während QD-OLED-Monitore bei starker Lichteinstrahlung eher rötlich-grau schimmern und sich die Schwarzwerte dadurch verschlechtern, bleiben WOLED-Monitore deutlich schwärzer.

WOLED-Monitore weisen außerdem in der Regel einen marginal geringeren Stromverbrauch auf. Auch bei der Textdarstellung ist das neueste WOLED-Panel von LG der QD-OLED-Konkurrenz überlegen. Das liegt an der veränderten RGWB-Subpixelstruktur (vorher RWBG). Die Qualität der Textdarstellung hängt primär aber weiterhin von Displaygröße und Auflösung ab.

Worin QD-OLED-Monitore besser als WOLED sind

QD-OLED-Monitore glänzen buchstäblich, denn sie sind in nahezu allen Fällen mit einer fast glatten („semi-glossy“) Displayoberfläche versehen. Bei WOLED-Monitoren gibt es bislang nur ein einziges Modell von ASUS mit glossy Oberfläche.

Außerdem sind QD-OLED-Monitore bei der Farbraumabdeckung überlegen. Mit im Schnitt 80% Abdeckung des Rec. 2020 Farbraums übertrumpfen QD-OLED-Monitore die WOLED-Konkurrenz um knapp 10%.

Da QD-OLED-Monitore ohne ein weißes Subpixel auskommen, können sie auch eine höhere Farbsättigung und damit eine bessere Farbhelligkeit darstellen. In besonders bunten Szenen können QD-OLED-Monitore also sogar eine höhere Helligkeit als die sonst etwas helleren WOLED-Monitore darstellen.

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DSC erklärt – Welches Kabel liefert die beste Grafik ohne Qualitätsverlust?

DSC steht für Display Stream Compression. Dahinter steckt ein Komprimierungsverfahren, das von den bekannten Kabel-Standards HDMI 2.1, DisplayPort 1.4 und DisplayPort 2.1 genutzt wird, um gleichzeitig hohe Auflösungen und Bildraten zu übertragen. Dabei handelt es sich um eine nahezu verlustfreie visuelle Komprimierung. Trotz reduzierter Datenrate kann mittels DSC eine unveränderte Bildqualität ermöglicht werden.

Warum wird DSC bei einem Gaming-Monitor benötigt?

Moderne Gaming-Monitore bieten hohe Auflösungen wie WQHD und 4K bei gleichzeitig hohen Bildraten, teils weit über 144Hz. Diese Anforderungen stellen große Ansprüche an die verwendeten Kabel und überschreiten mittlerweile häufig die verfügbare Bandbreite. DSC ist in so einem Fall die einzige Lösung und kann die Datenmenge ohne sichtbare Einbußen in der Bildqualität deutlich reduzieren.

Ist bei Gaming-Monitoren mit DSC ein Qualitätsverlust sichtbar?

Tatsächlich handelt es sich bei DSC um eine „visuell verlustfreie“ Kompression. Selbst bei genauem Hinsehen und mit geschultem Auge sind keine Artefakte oder Verschlechterungen im Bild zu erkennen. Die Verwendung von DSC kann ich bei einem modernen Gaming-Monitor also bedenkenlos empfehlen.

Kabel-StandardBandbreiteWQHD ohne DSC4K ohne DSC
HDMI 2.018 Gbpsbis 144 Hzbis 60 Hz
HDMI 2.148 Gbpsbis 240 Hzbis 144 Hz
DP 1.432,4 Gbpsbis 240 Hzbis ca. 100 Hz
DP 2.180 Gbpsbis 360 Hzbis 240 Hz

Wollt ihr höhere Bildraten und / oder höhere Auflösungen erzielen, als oben in der Tabelle genannt, dann seid ihr auf die Verwendung von DSC angewiesen. Ein Nachteil ist das aus meiner Sicht allerdings nicht.

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Jetzt seid ihr gefragt! Wie findet ihr OLED-Monitore für Gaming? Seid ihr bereits glücklicher OLED-Besitzer, überlegt ihr noch, oder ist ein OLED nichts für euren Schreibtisch? Ich freue mich über euer konstruktives Feedback!

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