Borderlands 4: Nur 3 Klicks bringen euch satte 50 Prozent mehr FPS bei fast gleicher Optik

Selten zuvor hat sich unser Tuning-Guide so sehr gelohnt wie bei dem neuen Shooter aus dem Hause Gearbox. Denn hier wird bestraft, wer zu viel will.

Borderlands 4 hat hohe Systemanforderungen. Die Wahrheit sieht aber ganz anders aus. Borderlands 4 hat hohe Systemanforderungen. Die Wahrheit sieht aber ganz anders aus.

Borderlands 4 ist eines dieser bestenfalls mittelprächtig optimierten Unreal-Engine-5-Spiele, die einen faden Beigeschmack bei mir hinterlassen. Spoiler: Die hohen Systemanforderungen stehen in keinem Verhältnis zur gebotenen Optik. Ich vermute, die laxe Devise bei der Entwicklung lautete in etwa: DLSS/FSR regelt schon!

Wer die bekannten KI-Upscaler deaktiviert, erlebt nämlich sein ge-cel-shadetes Wunder: Kaum 60 FPS selbst auf niedrigsten Einstellungen - und das mit High-End-Hardware!

Wir haben uns für euch durch die Grafikeinstellungen gewühlt, ausprobiert, gemessen und verglichen. Schnell wurde klar: Nur drei Grafikeinstellungen sind die Übeltäter.

Die gute Nachricht: Mit unseren Tuning-Tipps schaufelt ihr bis zu 50 Prozent mehr Performance frei, ohne dass die Grafikqualität stark darunter leidet.

Day-One-Patch: Gearbox hatte bereits vor dem Release ein großes Update mit Leistungsverbesserungen angekündigt. Die unteren Angaben, Messungen und Empfehlungen basieren inzwischen auf der aktuellen Version samt Day-1-Patch.

Sören Diedrich
Sören Diedrich

Sören kennt die Unreal Engine 5 mit ihren Stärken und Schwächen dank kleinerer eigener Spieleprojekte sehr gut. Trotz ihres etwas ramponierten Rufs hält er sie für den mit Abstand besten Entwicklungsumgebung. Für schlecht optimierte Spiele kann die Engine nichts - es sind die Entwickler, die sich zunehmend auf nachträgliches KI-Upscaling und andere Mogeleien verlassen.

Die Technik von Borderlands 4 unter der Lupe

Borderlands 4 nutzt eine aktuelle Version der Unreal Engine 5 - mit all ihren Stärken und Schwächen. Die berühmt-berüchtigte Shader-Kompilierung müsst ihr am Start demnach über euch ergehen lassen. Die Bildausgabe im Spiel ist in unserer Testversion dennoch sehr inkonstant.

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