Seite 3: Die besten Saugroboter 2026: Unsere Top-Empfehlung ist überraschend günstig!

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Saugroboter-Tipps vom Experten: Alles rund um Pflege, Tricks und Kniffe, die ihr kennen solltet!

Einen Saugroboter zu kaufen ist die eine Sache, ihn zu pflegen und richtig zu handhaben die andere. Hier kommen meine persönlichen Tipps, mit denen ihr nicht nur das Leben eures Saugroboters verlängern könnt, sondern auch noch bessere Ergebnisse erzielt.

Tipp 1: Saugroboter Reinigungsmittel richtig einsetzen

Abseits der Zeitersparnis freut mich eine Sache an Saugrobotern fast jeden Tag auf's Neue: Nach dem Wischen riecht es im ganzen Haus richtig gut. Jeder Saugroboter mit Wischfunktion kann das mittlerweile bewerkstelligen, aber es gibt da zwei Unterscheidungen:

  1. Saugroboter mit automatischer Reinigungsmittel-Dosierung: Sie haben in der Station einen integrierten Tank, in den ihr das Saugroboter-Reinigungskonzentrat füllt.
  2. Saugroboter ohne Dosierung: Hier könnt ihr das Reinigungsmittel direkt in den großen Wassertank geben.

Welche Saugroboter Reinigungsmittel sind gut?

Grundsätzlich müsst ihr keine besonderen Reinigungsmittel verwenden, auch wenn jeder Hersteller natürlich etwas anderes behauptet. Per se sind die dedizierten Reiniger natürlich besser, da sie optimiert sind und der Technik nicht schaden, denn ein paar Dinge solltet ihr dabei beachten:

  • Kein ätzendes oder säurehaltiges Reinigungsmittel verwenden: Kalkentferner oder säurebasierte Reinigungsmittel sind tabu! Sie greifen den Gummi und die Dichtungen an.
  • Keine stark schäumenden Reinigungsmittel: Früher habe auch ich gerne mal etwas Spüli mit in den Wassertank, als das mit den Reinigungsmitteln noch neu war. Mittlerweile rate ich davon ab: Der Schaum kann die Sensoren irritieren und potenziell zu Ablagerungen und Verstopfungen führen.
  • Raumdüfte gibt es ebenfalls, die ihr in den Wassertank zugeben könnt, falls euch die reinen Gerüche nicht gefallen.

Ich empfehle aktuell diesen Bodenreiniger für Wischroboter und verwende ihn auch selbst daheim in meinen Saugrobotern. Mir gefällt der Geruch und der Literpreis ist gut. Die 1L-Flaschen halte ich in den meisten Fällen für zu teuer.

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Tipp 2: Wartung und Pflege - diese Dinge solltet ihr regelmäßig tun

Nur ein gepflegter Saugroboter mit Wischfunktion wird euch über Jahre hinweg sehr gute Reinigungsergebnisse liefern. Selbst die besten Modelle mit automatischer Station müssen gelegentlich gereinigt werden. Einige wichtige Pflegehinweise findet ihr hier:

  • Walze, Bürste, Antriebsräder und Vorderrad von Haaren befreien:
    100 Prozent gibt es nicht - selbst die besten Modelle sammeln immer irgendwann mal ein Haar ein, das sich umwickelt. Und mit der Zeit werden es mehr. Die Walzen sind bei fast allen Modellen entnehmbar und leicht zu entheddern. Vergesst dabei aber das Vorderrad (der größte Schwachpunkt) sowie die Antriebsräder nicht. Hier müsst ihr eventuell mit einer Pinzette oder einem Nagelmesser nachhelfen.
  • Wischmopps regelmäßig mit heißem Wasser reinigen (oder in die Waschmaschine stecken)
    Auch wenn dein Roboter eine Selbstreinigung bietet: Rückstände von Putzmitteln oder hartnäckiger Schmutz setzen sich gern in den Fasern ab. Ein gelegentlicher Waschgang bei 60 °C in der Waschmaschine sorgt für hygienisch saubere Mopps – und verhindert Gerüche. Denn trotz der Reinigung in der Station, können sich an manchen Stellen Schmutz und Keime festsetzen.
  • Ladekontakte sauber halten
    Wenn die goldenen Kontakte an Roboter und Ladestation verdreckt oder oxidiert sind, lädt dein Saugroboter schlechter oder gar nicht. Mit einem trockenen Mikrofasertuch oder einem Wattestäbchen mit etwas Alkohol könnt ihr Ablagerungen entfernen und Kontaktprobleme vermeiden.
  • Filter nicht nur reinigen, sondern auch rechtzeitig austauschen
    Selbst die waschbaren HEPA-Filter verlieren mit der Zeit an Effizienz. Sogar, wenn ihr sie wirklich gut reinigt, lässt irgendwann die Leistung nach - daher solltet ihr mindestens einmal im Jahr den Filter tauschen. Der ist bei jedem Saugroboter gut erreichbar, alle Hersteller bieten Ersatz an.
  • Sensoren mit einem trockenen Tuch oder Druckluft behandeln
    Besonders bei Modellen mit 3D- oder RGB-Kamera-Navigation können Staub oder Wasserflecken auf den Sensoren zu Navigationsfehlern führen. Regelmäßiges sanftes Abwischen – oder ein kurzer Sprühstoß Druckluft – verhindert Orientierungsprobleme.
  • Station wischen und Absaugschacht prüfen:
    Mit der Zeit offenbarte bisher jede Saugroboter-Station ein paar Stellen, in denen sich der Schmutz nach der Reinigung festsetzt - hier solltet ihr ein Mal im Monat ansetzen, um Hygiene zu gewährleisten. Auch der Absaugschacht eures Saugroboters gehört dazu, denn manchmal verfängt sich gröberer Schmutz (Haare) darin.
  • Staubbehälter (im Saugroboter) säubern: Auch etwas, das man bei Modellen mit vollautomatischer Station gerne vergisst. Fährt euer Saugroboter aber mal über etwas Flüssiges und saugt dies ein, setzt sich feuchter Schmutz im Behälter fest und trocknet ein. Das kann dazu führen, dass er den Staub nicht mehr richtig aufnimmt. Das reicht alle zwei Monate.

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