DJI fliegt der Drohnen-Konkurrenz mit neuem Flaggschiff gnadenlos davon

Über 30 Kilometer Reichweite, fast eine Stunde Flugzeit mit einem Akku, Bilder mit 100 Megapixeln und HDR-Videos in 6K: Diese Flaggschiff-Drohne von DJI ist in jeder Hinsicht erstaunlich!

Eine Drohne, die neue Maßstäbe im Profibereich setzt: Die DJI Mavic 4 Pro ist in jeglicher Hinsicht bemerkenswert! Eine Drohne, die neue Maßstäbe im Profibereich setzt: Die DJI Mavic 4 Pro ist in jeglicher Hinsicht bemerkenswert!

Dank eines Herstellers haben Drohnen mein Herz erobert: DJI. Bis Mitte 2023 war ich skeptisch, ob es ein derart kompliziertes Produkt jemals in die breite Masse schaffen könnte. Eine Reise mit der geliehenen DJI-Drohne meines besten Freundes später sah die Welt für mich ganz anders aus. DJI baut die in meinen Augen besten Kamera-Drohnen – und mit diesem aktuellen Flaggschiff zeigt der Marktführer, wo der Drohnen-Hammer hängt!

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4K war gestern – diese Drohne filmt in 6K HDR!

Der „Kopf“ der Drohne ist bis unters Dach vollgestopft mit erstklassiger Kameratechnik. Darüber thront ein Schriftzug, der die Ernsthaftigkeit hinter der Aufnahmequalität verdeutlicht. Wer mit der Marke Hasselblad nichts anfangen kann, zählt vermutlich nicht zur Zielgruppe für das Drohnen-Flaggschiff.

Diese DJI-Drohne kann vollautomatisch Hindernissen ausweichen – bei Tag und bei Nacht! Diese DJI-Drohne kann vollautomatisch Hindernissen ausweichen – bei Tag und bei Nacht!

Tatsächlich erzeugt die DJI Mavic 4 Pro Aufnahmen in 6K-Auflösung. Das mag vielleicht kein gängiges Format für Videoplattformen, Film und Fernsehen sein, aber es ist dennoch ein gigantischer Fortschritt für (semi-)professionelle Anwender.

Bildausschnitt nicht optimal getroffen oder beim ruhigen Überflug von einer Windböe gestört worden? Beides dank 6K-Video kein Problem, denn aus „großen“ Aufnahmen lässt sich ein 4K-Video vollkommen ohne jeden Qualitätsverlust herausschneiden. Mit dieser Technik kann der Bildausschnitt in der Nachbearbeitung perfekt gewählt und eine Aufnahme bis zur absoluten Perfektion stabilisiert werden.

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Die Kameras der DJI Mavic 4 Pro im Fokus: Aller guten Dinge sind ...

28mm Objekitv Die größtmögliche Auflösung liefert euch die primäre Kameralinse der DJI Mavic 4 Pro.

70mm Objektiv Mit suboptimalen Lichtverhältnissen kommen aber auch die beiden anderen Linsen bestens zurecht.

168mm Objekitv Spätestens mit dem 168mm Tele sollte klar sein, dass es DJI ernst meint.

Die 100 Megapixel starke Primärkamera ist mit einem 4/3-CMOS-Sensor ausgestattet. Der liefert in Kombination mit einer Blende von f/2.0 bis f/11 ist und Hasselblads Erfahrung beim Einfangen und Widergeben von Farben erzeugt ausgezeichnetes Material.

Darauf folgt ein 1/1,3-Zoll-Sensor. Mit 48 Megapixeln und einer Blende von f/2.8 liefert auch der mehr als beeindruckende Aufnahmen. Vergleichbar ist diese Kamera mit einem 70mm Teleobjektiv.

Auch die dritte Kamera bildet ein Tele ab, aber kommt sogar einem 168mm-Objektiv gleich! Hinter der Linse arbeitet ein 1/1,5 Zoll großer Sensor mit 50 Megapixeln. Bei so viel Zoomstufe sind eine optimale Bildstabilisierung und äußerst souveräne Flugeigenschaften gefragt.

Falls ihr euch jetzt fragt, ob die „Objektive“ der DJI Mavic 4 Pro getauscht werden können – das geht in dieser Drohnen-Klasse nicht. Profis, die auf Wechselobjektive angewiesen sind, müssen beispielsweise zu einer DJI Inspire 3 und dafür auch um Welten tiefer ins Portemonnaie greifen. Austauschbare (ND-)Filter für die DJI Mavic 4 Pro sind allerdings möglich!

Mit Wechsellinsen können die Aufnahmen der DJI Mavic 4 Pro weiter verfeinert werden. Mit Wechsellinsen können die Aufnahmen der DJI Mavic 4 Pro weiter verfeinert werden.

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Das ist keine DJI Mini-Drohne! Hier braucht's einen Führerschein

Vom Können ist bei einer DJI-Drohne selten die Rede, denn die Teile fliegen sich buchstäblich kinderleicht. Bei einer Drohne in dieser Gewichtsklasse steht aber eine ganz andere Frage im Raum, nämlich die nach dem fliegen Dürfen. Für die DJI Mavic 4 Pro ist ein umgangssprachlicher Drohnenführerschein nötig. Das hört sich aber viel komplizierter an, als es tatsächlich ist. Ich habe euch etwas weiter unten die wichtigsten Punkte rund um den Drohnenführerschein und was es sonst zu beachten gibt zusammengefasst.

Die DJI Mavic 4 Pro ist mit einer ausgeklügelten Hindernisvermeidung in sämtlichen Richtungen ausgestattet und eignet sich damit auch für Aufnahmen in Gebäuden. Die DJI Mavic 4 Pro ist mit einer ausgeklügelten Hindernisvermeidung in sämtlichen Richtungen ausgestattet und eignet sich damit auch für Aufnahmen in Gebäuden.

30 Kilometer Video-Reichweite und fast eine Stunde Flugzeit

Zu guter Letzt finde ich allem voran einen Fakt zur DJI Mavic 4 Pro besonders krass: die Reichweite. Hierzulande lieben wir es ja, alle möglichen Distanzen in Fußballfelder umzurechnen, also gesagt, getan. Die DJI Mavic 4 Pro kann sich über 380 Fußballfelder von euch wegbewegen und überträgt immer noch ein stabiles Videosignal zurück zur Fernsteuerung! Das sind 30 Kilometer. Theoretisch geht sogar noch mehr, denn das Steuersignal gäbe genügend für 40 Kilometer her.

Untermauert werden solche mutigen Angaben von 51 Minuten Flugzeit mit nur einer Akkuladung. Eine wahrlich rekordverdächtige Drohne für unfassbar geniale Aufnahmen in Profi-Qualität. Schaut euch das Drohnen-Flaggschiff von DJI jetzt selbst bei Amazon an:

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FAQ zu Drohnenklassen & Führerschein
Brauche ich für die DJI Mavic 4 Pro einen Drohnenführerschein?

Ja, die DJI Mavic 4 Pro zählt zur Drohnen-Klasse C2 und setzt damit einen gültigen Drohnenführerschein voraus. Wenn ihr ohne Führerschein durchstarten wollt, dann schaut euch zum Beispiel die neue DJI Mini 4 Pro an. Diese fällt mit unter 250 Gramm in die Kategorie C0 und darf damit ohne Führerschein pilotiert werden.

Brauche ich für Drohnen in Deutschland eine Versicherung?

Ja, Kennzeichnung

Ja, eine Drohne setzt in Deutschland immer eine gültige Drohnen-Haftpflichtversicherung voraus. Schon für unter 30€ pro Jahr könnt ihr euch auf diversen Vergleichsplattformen um eine entsprechende Versicherung kümmern und damit beruhigt durchstarten.

Außerdem muss eine Drohne in Deutschland auch immer gekennzeichnet sein.

Was bedeutet C2, Open A2 und Open A3 für Drohnen-Piloten?

C2 gibt die Klasse der DJI Mavic 4 Pro an. Drohnen werden in der EU nach ihrem Gewicht und anderen Spezifikationen kategorisiert und je Drohnen-Klasse gelten andere Voraussetzungen im Bezug auf Drohnenführerscheine.

Open A2 und Open A3 sind unterschiedliche Führerscheine, die ihr als Drohnenpilotin oder Pilot absolvieren könnt. Während der Kompetenznachweis Open A2 auch umgangssprachlich als „kleiner Drohnenführerschein“ bezeichnet wird, spricht man bei Kategorie Open A3 schon von einem Fernpiloten-Zeugnis oder dem „großen Drohnenführerschein“.

Weitere Infos zu Drohnenführerscheinen findet ihr auf der Seite des Luftfahrtbundesamts.

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