Wenn ich DJI höre, denke ich zunächst mal an die kleinen, grauen Drohnen, die fantastische 4K-Aufnahmen machen. Ich selbst spiele schon länger mit dem Gedanken, mir eine anzuschaffen.
Jetzt wagt sich der Hersteller in neue Gefilde vor und stellt eine "Drohne" vor, die nicht fliegen kann. DJI steigt ins Roboter-Geschäft ein!
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DJI hat in den letzten Jahren konstant gezeigt, dass man dort nicht nur Hardware bauen, sondern wirklich komplexe und smarte Systeme entwickeln kann.
Als Marke steht DJI für Technikkompetenz auf höchstem Niveau – hohe Fertigungsqualität, gut durchdachte Software und die Drohnen gehören wohl zu den besten auf dem Markt. Diese Werte schlagen sich durch nahezu alle Produktklassen, ob Drohne, Gimbal oder Action-Kamera, nieder. Deshalb ist es spannend, wenn DJI ein Produkt vorstellt, das „nicht aus der Luft kommt“ und keine 4K-Aufnahmen macht: den DJI Romo.
Der DJI Romo ist kein Drohnen-Nachfolger, kein Kamera-Gimbal und auch kein klassisches RC-Auto. Romo ist vielmehr ein smarter, sensorisch hoch ausgestatteter Saug- und Wischroboter, der Großkaliber wie Roborock, Dreame und Ecovacs herausfordern will.
Mirco Kämpfer hat den Romo in einem GameStar-Test genauer unter die Lupe genommen – und bringt zwei Dinge klar auf den Punkt:
- DJI hat hier richtig viel Geld in die Entwicklung investiert - und das merkt man
- Romo ist nicht perfekt – aber faszinierend smart.
Kollege Mirco hat den DJI Romo bei sich daheim ausführlich getestet. Noch mehr Details zu seinen Erfahrungen findet ihr in seinem Testbericht:
So gut ist der DJI Romo - kann er mit Roborock und Co. mithalten?
Die absolute Königsdiziplin des DJI Romo ist klar seine Software. Während viele Saugroboter hauptsächlich auf Lasertürme setzen, kombiniert DJI mehrere Sensortypen – ähnlich wie bei Drohnen. Das sorgt für eine sehr realistische „Raumwahrnehmung“ und dafür, dass der Romo sich außergewöhnlich sicher und systematisch durch die Wohnung bewegt. Für Mirco ist die Navigation sogar Testsieger bisher.
Dazu kommt eine sehr hohe Saugleistung von bis zu 25.000 Pascal, womit der Romo klar in der Oberklasse spielt. Gerade auf Hartböden zeigt er im Test eine sehr starke Reinigungsleistung. Zusätzlich verfügt der Romo über rotierende Wischmopps, die seitlich ausfahren können, um auch Kanten und Ecken besser zu erreichen.
Über das Design werden sich die Leute streiten - aber es ist hochspannend!
Ein Am Auffälligsten am Roboter ist natürlich ist das transparente Design beim Romo P. Teile des Roboters und der Station sind durchsichtig, sodass ihr die Technik sehen könnt. Geschmackssache – aber definitiv ein optisches Statement, das man im Saugroboter-Markt so kaum sieht. Ich persönlich finde es hochspannend, das mal so offen zu sehen.
Sichere dir hier den DJI Romo gerade mit super Rabatt bei Amazon!Fazit mit Vor- und Nachteilen des DJI Romo
Der DJI Romo ist ein extrem spannender Neueinstieg in den Saugroboter-Markt. DJI zeigt eindrucksvoll, wie viel Drohnen-Technologie in einem Haushaltsgerät stecken kann: Navigation, Hinderniserkennung und Sensorik gehören laut GameStar-Test zu den besten am Markt. Genau hier spielt der Romo seine größten Stärken aus.
Das sind laut Mirco die Stärken und Schwächen des DJI Romo im Test:
- Hinderniserkennung ist herausragend gut
- Navigation absolute Spitzenklasse auf dem Markt
- App und Bedienung sind sehr gelungen
- Saugleistung (auch Tierhaare) insgesamt sehr gut
- Wischfunktion ist okay, aber nicht aktuelle Spitzenklasse
- Einstiegspreis aktuell noch sehr hoch
Gleichzeitig wird klar: Der Romo ist kein Schnäppchen und auch kein kompromissloser Alleskönner. Die Wischleistung ist gut, aber nicht führend, und der hohe Preis setzt die Messlatte sehr hoch. Unterm Strich ist der Romo vor allem für Nutzer interessant, die maximale Präzision bei Navigation und Hinderniserkennung wollen – und bereit sind, dafür einen Premium-Preis zu zahlen.
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