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Steam Deck vs. Android-Tablet: 5 Spiele, 2 Geräte und 1 Ergebnis, das so nicht auf meiner Bingo-Karte stand
Was macht dieses Tablet besonders?
Das REDMAGIC Astra 2 ist eine Maschine, die voll auf Leistung und Gaming getrimmt ist. Im edlen Aluminiumgehäuse arbeitet der pfeilschnelle Snapdragon 8 Elite Gen 5, flankiert von bis zu 16 GB RAM.
Die Anzeige übernimmt ein exzellenter 9-Zoll-OLED-Bildschirm mit sehr schnellen 185 Hz – Werte, von denen die meisten dedizierten PC-Handhelds, wie etwa das Steam Deck, nur träumen können.
Ausgestattet mit zwei USB-C-Ports und einer internen Flüssigkühlung verspricht es so viel Power, dass man via Übersetzungs-Apps (wie GameHub) inzwischen echte PC-Spiele installieren und nativ auf dieser ARM-Architektur spielen kann.
Meine Erfahrung damit:
Es fühlt sich auf den ersten Blick fast magisch an. Als ich Monster Hunter World gestartet habe und das PC-Spiel mit 60 bis teilweise 100 FPS flüssig über mein Android-Tablet flimmerte, war ich völlig baff.
Auch Titel wie Disco Elysium oder Guilty Gear Strive liefen grandios. Dennoch gibt es große Haken: Es ist aktuell noch ein Gefrickel und eine reine Kompatibilitäts-Lotterie.
Cyberpunk 2077 startet zwar, ist mit etwa 20 FPS aber unspielbar, während Spiele wie Resident Evil 2 unter hässlichen Grafikfehlern litten.
Dazu kommt die Hitzeentwicklung: Der gesamte Aluminiumrahmen dient als Heatsink. Das Tablet wird beim Spielen echter PC-Titel so extrem heiß, dass man es nach kurzer Zeit an den Rändern kaum noch berühren kann.
Ein angeschlossener Mobile-Controller ist hier also absolute Pflicht. Trotz dieser Kinderkrankheiten hat mir das REDMAGIC Astra 2 aber einen faszinierenden Ausblick auf die Zukunft gegeben: ARM-Gaming ist auf dem Vormarsch und dieses Tablet ist ein eindrucksvoller Vorgeschmack darauf, wie wir in wenigen Jahren spielen könnten.
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