Ich bin erst vor wenigen Wochen Onkel geworden … also sozusagen. Verwandt sind wir zwar nicht, aber wenn es die Tochter meines besten Freundes ihren beiden Eltern mal nachmacht, und mich Onkel Lorenz nennt, wär das schon ziemlich cool!
Die beiden haben eine anstrengende Suche nach einer sehr wichtigen Sache hinter sich. Jetzt hat die frischgebackene Mama endlich eine kompakte, kabellose und vor allem durchdachte Milchpumpe gefunden, die ihre Anforderungen erfüllt. Die Pumpe kommt von einer Marke, die ich aus dem Technik- und Elektronikbereich schon lange kenne: Anker – genauer gesagt der Anker-Tochter Eufy. Die jungen Eltern sind von der neuen Eufy S2 Pro gleich so angetan, dass ich unbedingt darüber berichten sollte – und dafür habe ich ausführliches Feedback bekommen. Dieses Produkt könnte laut den beiden für viele da draußen echte Alltagsprobleme lösen!
Hier geht's zur neuen Eufy S2 ProEufy S2 Pro: Feinschliff am Gewicht und der Bedienung
Während auf der Waage der Unterschied von zusätzlichen sechs Gramm buchstäblich kaum ins Gewicht fällt, fühlt sich die neue Eufy S2 Pro im getragenen Zustand sehr viel besser an. Mir wurde der Unterschied zwischen der S1 und der S2 Pro in der besseren Gewichtsverteilung erklärt. Der Motor des Pumpenkörpers sitzt jetzt nicht mehr »oben auf« wie bei der Eufy S1, sondern er ist besser ins Gehäuse integriert und das macht es einfach angenehmer.
Eine weitere Verbesserung, die im Feedback zur S2 Pro deutlich gelobt wurde: Eufy hat die Bedienbarkeit der Pumpe deutlich verbessert. Nicht nur befinden sich auf den Geräten selbsterklärende, intuitive Tasten, sondern es wurde auch ein kleines digitales Display ergänzt. So sieht man jetzt schnell und auf einen Blick, was gerade eingestellt ist.
Zum Vergleich: Eufy S1 vs. Eufy S2 Pro
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Das sagt eine Mutter über die neuen Funktionen der Eufy S2 Pro
Die Herstellerangabe von 300 mmHg sagte mir im Gespräch über die Milchpumpe erst mal nicht viel, aber da ging es Jutta genauso. Ihr eigener, zugegebenermaßen subjektiver Eindruck ist, dass sich dieser Wert für die Pumpe auf dem Niveau der Geräte im Krankenhaus einordnen kann. Im Gegensatz zu anderen vergleichbaren kabellosen Pumpen auf dem Markt, ist das laut ihr aber keineswegs selbstverständlich und echt lobenswert. Der Fairness halber gegenüber der vorherigen Eufy S1 sei aber gesagt, dass auch sie bereits dieselbe Saugstärke vorweisen konnte.
Wie gut der Vorgang im Alltag klappt, hängt laut ihr aber keineswegs allein davon ab. Tatsächlich berichtet sie davon, dass sie mit der S2 Pro deutlich erfolgreicher ist, und der Grund dafür ist eine völlig neue Funktion an der Pumpe. Während die vorhergehende Version nur beheizt war, hat Eufy jetzt auch eine Massage-Funktion ergänzt – und die ist laut Jutta eine echte Hilfe.
Hier geht's zur neuen Eufy S2 ProDas soll sich nicht nur angenehm anfühlen, sondern kann immer wieder sogar bei einem kommenden oder bereits vorhandenen Milchstau helfen. Und wenn die Pumpe ihren Dienst dann vorübergehend wieder einstellen darf, kommt gleich der nächste große Vorteil der S2 Pro zum Tragen: Das neue Case ist genau wie bei vielen Kopfhörern, smarten Ringen und anderen Wearables jetzt auch mit einem eingebauten Akku ausgestattet.
Damit bleibt die Pumpe unterwegs bis zu sieben Tage ohne Steckdose einsatzbereit. Sie schätzt diese neugewonnene Flexibilität in ihrem Alltag im Vergleich zur S1 sehr, denn die hatte noch keinen Akku in der Tragetasche verbaut.
Der größte Kritikpunkt an der Eufy S1 wurde in der S2 Pro behoben
Hygiene spielt logischerweise eine außerordentlich große Rolle bei so einem Produkt. Da sich die Eufy S2 Pro im Vergleich zur S1 und zu anderen Pumpen jetzt noch besser zerlegen lässt, sehen die beiden auch in dieser Hinsicht große Vorteile für die Neue.
Ein Gerät zum Sterilisieren von Fläschchen und Co. haben vermutlich die meisten jungen Eltern zu Hause und bei der Eufy S2 Pro kann jetzt jedes Einzelteil mit Milchkontakt in so einem Gerät sterilisiert werden – sicher, einfach und automatisch.
Genau aus diesem Aspekt ergibt sich ein weiterer Vorteil, der uns im Gespräch über die S2 Pro zusammen aufgefallen ist: Die Weitergabe der Pumpe im Freundes-, Familien- und Bekanntenkreis ist so noch unbedenklicher, denn so können die Einzelteile nicht nur steril gereinigt, sondern theoretisch auch ganz ausgetauscht werden. Das ist bei den Anschaffungskosten solch eines Hightech-Geräts nicht zu vernachlässigen.
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Das Fazit zur Eufy S2 Pro: Altbackene Alternativen sind dagegen chancenlos!
Man sollte die Eufy S2 Pro nicht nur im Vergleich zur S1, sondern insbesondere auch zu sehr vielen anderen, vergleichbaren Produkten auf dem Markt einordnen. Für das Paar und speziell die frisch gebackene Mutter ist die S2 Pro das rundeste, durchdachteste und komfortabelste Gesamtpaket, das sie bislang ausprobieren konnte. Auch der Mehrpreis zwischen der S1 und der S2 Pro ist laut ihr gerechtfertigt und kann sich wegen der neuen Massage-Funktion auch tatsächlich in mehr Milch bezahlt machen.
Besonders der Vergleich zu einigen Lösungen, die ihr im Krankenhaus, aus dem Bekanntenkreis oder von der Hebamme empfohlen wurden, fällt recht eindeutig aus: Funktion und Flexibilität der S2 Pro platzieren die Pumpe von Eufy unter den besten auf dem Markt. Für Jutta ist gerade da das neue Ladecase mit eingebautem Akku ein wichtiger Aspekt für mehr Flexibilität. Sie sagt aber auch: »Sowas muss ausprobiert werden.« – Am Ende geht es um ganz besonders persönliche und individuelle Situationen, in denen solch ein Gerät die Lösung für echte Probleme oder aber eine teure Ausgabe ohne großen Nutzen sein kann.
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