Ich zocke am PC, aber Maus und Tastatur kommen für mich absolut nicht in die Tüte. Früher musste ich, um kompetitiv überhaupt einen Stich zu sehen, entweder hunderte Euro für einen Pro-Controller mit Paddles ausgeben oder mir den Claw-Grip angewöhnen (es wurde zweiteres, weil ich kein Geld hatte als kleiner Butzi).
Doch diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Die einst belächelten »Billig-Controller« haben in den letzten Jahren aufgeholt. Mittlerweile haben sie die selbe Technik (oder bessere) und sie kosten nur einen Bruchteil, von dem was die großen Marken verlangen. Ich habe denGameSir Cyclone 2 auf dem Schreibtisch und ich hatte noch nie ein besseren Controller in der Hand gehabt.
Hier geht es zum GameSir Cyclone 2 bei Amazon!Kein Stickdrift oder ausgeleierte Joysticks
Stick-Drift ist wahrscheinlich das nervigste an Controllern. Wenn ich dran denke, wie viele neue Gamepads ich mir zulegen musste, bekomme ich Gänsehaut am ganzen Körper. Irgendwann funktionieren die Joysticks einfach nicht mehr so wie sie sollen und die Figur im Spiel rennt wie von Geisterhand gegen die Wand.
Die meisten Controller setzen auf klassische Technik oder maximal Hall-Effekt-Sensoren. Bei dem GameSir Cyclone 2 gibt es die aktuellste und beste Technik. Verbaut sind sogenannte TMR-Sticks.
Statt normaler Verschleißteile, die sich im Inneren mit der Zeit wie Schleifpapier abnutzen, stecken hier spezielle magnetische Sensoren drin. Es kann also nichts mehr kaputtreiben. Die Joysticks steuern sich mega sauber und das Wichtigste: Sie driften einfach nicht mehr ab. Ich muss mir also nicht mehr jedes Jahr einen neuen Controller zulegen.
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Die umschaltbaren Trigger
Mein Lieblingsfeature sitzt auf der Rückseite. Über zwei kleine Schalter kann ich einstellen, wie sich die Trigger (also die hinteren Schultertasten zum Schießen oder Gas geben) verhalten. Bei einem Rennspiel lasse ich den normalen, langen Hebelweg drin. So kann ich Gas und Bremse wie bei echten Pedalen schön sanft dosieren.
Aber wenn ich einen Shooter spiele, lege ich die Schalter einfach um. Dann blockiert die Taste sofort und klickt wie bei einer Computermaus. Man nennt das Hair-Trigger: Man drückt nicht mehr ewig ins Leere, sondern feuert beim kleinsten Antippen sofort los. Dabei ist das Mausgefühl meiner Meinung nach auch einfach viel befriedigender als das sonstige Plastikgeklappere.
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Paddles und die mitgelieferte Ladestation
Auf der Rückseite gibt es noch zwei Extratasten, die sogenannten Paddles. Die kann ich völlig frei mit anderen Knöpfen belegen. So kann ich zum Beispiel im Spiel springen oder nachladen, ohne dass ich meine Daumen von den Joysticks nehmen muss. Nur so bleibe ich wettbewerbsfähig in Shootern (für cozy Games nutze ich sie auch gerne als Extra-Buttons).
Mit dem Controller kommt auch eine Ladestation. Sobald ich den Controller aus der Halterung nehme, geht er von alleine an und verbindet sich direkt mit dem PC. Auch das ist so eine Funktion, die mir bei vielen Pro-Modellen wie dem PS5 DualSense Edge einfach fehlt, obwohl er mehr als das Doppelte kostet.
Das Ding verbindet sich übrigens nicht nur mit dem PC, sondern auch kabellos mit der Switch und dem Handy. Wer den Controller an der Xbox anschließen möchte, kann das nur per Kabel.
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Keine spürbare Verzögerung
Wenn man am PC zockt, ist die Verzögerung zwischen dem Knopfdruck und der Aktion auf dem Bildschirm mit das Wichtigste. Was bringt mir ein Controller, wenn er erst nach Sekunden das Signal an den PC weiterleitet. Zudem muss in der Regel der Controller immer an ein Kabel gebunden werden.
Bei dem Cyclone ist es egal ob ich das Kabel nehme oder den mitgelieferten kleinen USB-Funkstecker: Der Controller meldet 1000-mal in der Sekunde an den PC (1000Hz), was ich drücke. Das bedeutet eine Eingabeverzögerung von gerade mal gut zwei Millisekunden. Ich nutze den Controller ausschließlich kabellos und merke wirklich absolut keinen Unterschied mehr zum Kabel.
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Der Vergleich: Teure Pro-Modelle gegen Günstig
Wenn man das gute Stück neben den normalen Xbox-Controller oder den PS5-DualSense legt, muss man sich schon fragen, was eigentlich den Preis von Sony und Microsoft rechtfertigt. Für die zahle ich meistens 60 bis 70 Euro, kriege aber keine Paddles auf der Rückseite, keine umschaltbaren Schultertasten und vor allem alte Joysticks, die nach einiger Zeit mit Stick-Drift zu kämpfen haben.
Guckt man sich dann die richtigen Profi-Gamepads an (also Xbox Elite, DualSense Edge oder Scuf), sind wir direkt bei 150 bis weit über 200 Euro. Und selbst da ist man vor ausleiernden Joysticks oft nicht sicher. Ich habe davor den DualSense Edge gehabt und schon nach einem halben Jahr kam der Stick-Drift und das Material am Controller hatte sich gelöst.
Der Cyclone 2 liefert mir hier einfach die neuste und beste Technik für einen Controller zum Bruchteil des Preises. Das leichte Plastikgehäuse ist jetzt nicht so schwer und edel wie bei einem Elite-Controller aus Metall, aber rein technisch gesehen sticht der kleine Underdog die großen Namen locker aus.
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Ein nicht so starker Akku
Wo Licht ist, ist natürlich auch Schatten. Bei dem Preis muss ja irgendwo gespart werden und das merkt man beim Akku. Der Tank ist mit 860 Milliamperestunden leider ziemlich klein geraten. Wenn ich die bunten Lichter am Controller komplett brennen lasse, muss das Teil deutlich öfter an die Steckdose oder auf die Ladestation als die dicken Konkurrenz-Modelle.
Nichtsdestotrotz hatte ich noch nie wirklich Probleme mit dem Akku und selbst wenn dann kommt es eben kurz ans Kabel und ich kann noch immer weiterspielen. Für mich ist das der beste Controller, den ich je hatte und ich kann ihn, vor allem zu einem Preis von nicht einmal 60€, komplett empfehlen.
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