GameStar-Podcast - Plus-Folge 45: Der schwankende Erfolg von Horrorspielen

Horror Games erlebten einen rasanten Aufschwung, einen tiefen Fall und in den vergangenen Jahren ein Comeback - doch was steckt dahinter? Und warum tut Grusel so gut?

von Dimitry Halley,
03.11.2018 08:00 Uhr

Schauergestalten faszinieren Menschen seit Jahrhunderten - und Spieler seit Jahrzehnten.Schauergestalten faszinieren Menschen seit Jahrhunderten - und Spieler seit Jahrzehnten.

Halloween ist das beste Fest, das es gibt. Zumindest in den Augen von GameStars Gruselbeauftragten Dimitry Halley, weshalb der auch nicht müde wird, zu betonen, dass Vampire, Werwölfe, schaurige Nebelkarpaten und blutige Axtmörder ja wohl eine absolut peppige Themengrundlage für jeden Anlass sind. Auch für einen Podcast. Denn im schaurigen Reich der Videospiele gelten ganz besondere Regeln für guten Horror.

Man kann sogar argumentieren, dass interaktive Spiele besser als jedes andere Medium mit Grusel, Anspannung und Nervenkitzel umgehen können. Gleichwohl durchlebte der Survival-Horror in den letzten 25 Jahren ein ziemliches Wechselbad der Gefühle: Nach einem extrem erfolgreichen Aufstieg folgte in den 2000er-Jahren ein tiefer Fall, weil Horrorspiele sich in modernen Zeiten in die falsche Richtung entwickelten.

Doch dieser Abstieg war nicht von Dauer. Und so umgeben wir uns 2018 mit haufenweise coolen Indie-Schockern und Triple-A-Terror wie Evil Within 2 oder Resident Evil 7. Im Podcast diskutieren die drei Schauergestalten Michael Herold, Elena Schulz und Dimitry Halley, warum der virtuelle Schreck so gut tut - und bei welchem Gruselspiel wir einst die halbe Gamescom zusammengebrüllt haben.

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